Landespolitik Finn Lehmann geht auf die Menschen zu

SPD-Landtagskandidat überzeugt an Infoständen mit der Fähigkeit, zuzuhören

Egal, ob er seinen Infostand in Polsum, Haltern, Ahsen oder Dorsten aufbaut, immer kommt er sofort ins Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern, die etwas zu sagen haben. Zufrieden registrieren sie, dass die SPD sichtbar ist und auf einen jungen Sozialdemokraten treffen, der geduldig zuhören kann, bevor er auf Fragen sachkundig antwortet. Finn Lehmann kandidiert im hiesigen Landtagswahlkreis, zu dem auch Rhade gehört. Sein Ziel ist, am 25. April nächsten Jahres mit der Mehrheit der Wählerstimmen direkt in den Landtag gewählt zu werden. Dazu tourt er unermüdlich durch seinen Wahlkreis, informiert per Newsletter, Flyer, mit Videos und mit vielen Haustürbesuchen. Es sind nur noch exakt 8 Monate bis zur Wahl. Ein sehr kurzer Zeitraum, um die Wählerinnen und Wähler zu überzeugen, dass sich die Sozialdemokraten an Rhein und Ruhr neu aufgestellt haben, um die Enttäuschungen der letzten Jahre vergessen zu machen. Finn Lehmann steht genau für diese neue SPD. In seinem Flyer wirbt er sehr persönlich um Unterstützung: „Ich komme nicht aus einer klassischen Politikerlaufbahn. Aber ich kenne die Herausforderungen vieler Menschen aus eigener Erfahrung. Diese Perspektive möchte ich nutzen, um Verantwortung zu übernehmen und mich dafür einzusetzen, dass jeder eine faire Chance bekommt.“ Finn Lehmann verdient unsere Unterstützung!

Veröffentlicht am 24.08.2026

 

Allgemein Für Sie gelesen …

„Wie hat Israel Sie verändert?“ - Ein Interview mit Steffen Seibert im ZEIT MAGAZIN*

11 Jahre lang war er Pressesprecher der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Danach 4 Jahre deutscher Botschafter in Israel. Nun ist er mit 66 Jahren in den Ruhestand getreten. Steffen Seibert ist zwar zurück in seinem Wohnort Berlin, gedanklich aber immer noch in Israel. „Ich mochte mich hier“, so seine Liebeserklärung an seine Zeit in Israel. Botschafter Deutschlands zu sein, ist hochpolitisch und verantwortungsvoll. Steffen Seibert gelang es, dem Amt einen besonderen Anstrich zu verleihen. Einerseits ist die Sicherheit Israels deutsche Staatsräson, andererseits gilt diese Selbstverpflichtung nur für die international anerkannte Fläche in den Grenzen von 1967, nicht aber für das Westjordanland und Gaza. „Das sind für uns (Deutschland) besetzte Gebiete.“ Mit seiner manchmal undiplomatischen Art hat sich Steffen Seibert immer mal wieder auch den Unmut der Netanjahu-Regierung zugezogen. Er besuchte die besetzten Gebiete und zeigt sich erschüttert über die persönlich erlebte brutale Gewalt israelischer Siedler gegenüber den einheimischen Palästinensern. Zurück in Deutschland fällt ihm auf, dass unser Land, im Gegensatz zu Israel, viel zu wenig an sich glaubt. Fehler werden hier nicht verziehen, sondern „zur kompletten Unfähigkeit hochgejazzt“. Das Interview mit Steffen Seibert öffnet dem Leser Türen, die den Blick auf Israel und Deutschland weiten. Lesenswert!

Dirk Hartwich
*ZEIT MAGAZIN 35 vom 13.08.2026

Veröffentlicht am 23.08.2026

 

Hier wird das Grundwasser belastet. Durch eine funktionierende Kleinstkläranlage dagegen nicht. Kommunalpolitik Nebenbei bemerkt: Bürokratieabbau auch für Verbraucher mitdenken

Nicht nachvollziehbare kostenpflichtige Vorschriften zu Lasten des Bürgers - Ein Beispiel

Wenn über den dringend nötigen Abbau von Bürokratie diskutiert wird, sind es in erster Linie Unternehmen, die ihre Stimme erheben. Heute soll an einem Beispiel der genervte Verbraucher im Mittelpunkt stehen. Wegen fehlender zentraler Abwasserleitungen werden im ländlichen Bereich Kleinstkläranlagen mit moderner Klärtechnik zugelassen. 2-3 Mal im Jahr wird die Restwasserqualität, die in einen Graben abgeleitet wird, untersucht und die Ergenisse dem Landkreis als zuständige Behörde mitgeteilt. Kosten pro Analyse ca. 80 Euro. Nach mehreren Jahren verlangt die Behörde eine Überprüfung, obwohl die ihnen vorliegenden Analysenwerte keine Beanstandung anzeigten. Als erstes wird eine neue Dichtigkeitsprüfung verlangt. Bietet die Analysenfirma kostenpflichtig an. Danach kommt eine weitere Firma ins Spiel, um den technischen Zustand der Anlage, die immer vorschriftsmäßig funktionierte, zu begutachten. Dabei werden „überraschend“ geringfügige Mängel festgestellt. In kollegialer Zusammenarbeit mit dem Landkreis, der Analysefirma und der Mängelbeseitigungsfirma wird dem Verbraucher ein vorläufiger Kostenvoranschlag in Höhe von 2.000 Euro präsentiert. Nun ist noch erwähnenswert, dass in direkter Nachbarschaft Landwirte ihre Nutzflächen regelmäßig mit Gülle und Stallmist düngen. Der von der EU seit Jahren beanstandete zu hohe Nitratgehalt im Grundwasser ist mit Sicherheit keine Folge „undichter“ Kleinstkläranlagen. „Hier wird mit zweierlei Maß gemessen“, so der betroffene Bürger, der sich von der Behörde sowie den beteiligten Firmen abkassiert fühlt und seinen Unmut für diese Internetseite aufgeschrieben hat.

Veröffentlicht am 22.08.2026

 

Lars Kliongbeil, SPD-Pressebild - Bundestagsfraktion Bundespolitik Der SPD-Parteivorsitzende zeigt Standfestigkeit

Lars Klingbeil überzeugt im Interview mit den Ruhr Nachrichten

Kritischen Fragen weicht er nicht aus. Lars Klingbeil verteidigt kämpferisch den eingeschlagenen Kurs der SPD. Und an dessen Anfang steht die Verantwortung für unseren Staat. Hier sind es in erster Linie Wachstum, das es zu generieren gilt, sichere Zukunftsarbeitsplätze, stabile soziale Sicherungssysteme und die Stärkung unserer Demokratie. Innerparteilichen Gedankenspielen in die Opposition zu wechseln, erteilt er eine klare Absage. Auch bei anderen Fragen wackelt er nicht. Das Amt als Parteivorsitzenden stehe nicht zur Disposition, aufgekommenen Personaldebatten erteilt er eine unmissverständliche Absage. „Die SPD ist immer dann stark, wenn sie sich auf die Probleme der Menschen … konzentriert und sich nicht um sich selbst dreht“, so der SPD-Vorsitzende. Und die Koalition mit der Union sei auf dem richtigen Weg, den Reformstau des Staates abzubauen. „Ich weiß wofür ich kämpfe, aber die CDU ist nicht mein Feind. Der Gegner steht ganz woanders“, so Lars Klingbeil auf die Frage, ob er „gegenüber dem Koalitionspartner zu nett sei“. Zwei große Reformvorhaben, Rente und Pflege, sind zwar in den Grundzügen konzipiert, die öffentlichen kritischen Reaktionen beobachtet er sehr genau. Insbesondere auch die aktuellen Positionierungen der CDU-Basis verleiten ihn zu der Aussage, dass es verlässliche Übergangsregelungen geben müsse. Unmissverständlich fordert er, dass z. B. die Pflegeversicherung durch Zahlungen auch der Privat-Versicherten zu stabilisieren sei. Ein Rhader Leser des Zeitungsinterviews bewertet das Interview so: „Die sozialdemokratische Handschrift in der Koalition wird endlich erkennbarer.“

Eigener Text auf Grundlage des RN-Interviews am 19.8.2026 „Braucht die SPD eine Kurskorrektur, Herr Klingbeil?“

Veröffentlicht am 21.08.2026

 

Gesellschaft Mit offenen Augen durch Rhade …

Wieder wurde ein Abfallbehälter zerstört - Was geht in den Köpfen der Täter vor?

Die Antwort auf die in der Überschrift gestellte Frage ist klar zu beantworten: Nichts!
Egal ob es Übermut Pubertierender ist oder durch übermäßigen Alkohol- oder Drogenkonsum ausgelöste Zerstörungswut. Bereits mehrfach, so ein aufmerksamer Spaziergänger, sind in Rhade an der Kreuzung Wellbrockweg/Hakenweg Abfallbehälter zerlegt worden. Die Kosten für den Ersatz trägt die gesamte Dorstener Bevölkerung über steigende Abfallgebühren. Das ist in den Köpfen der Zerstörungswütigen noch nicht angekommen. Erinnert wird in diesem Zusammenhang an den ehemaligen Schulleiter der Lembecker Laurentiusschule Erich Wolf. Er machte sich immer für einen praxisnahen Werkunterricht stark. Die so entstandenen Ruhebänke, in Lembeck aufgestellt, punkten mit einer langen Lebensdauer. Erich Wolfs Begründung: „Wer die Bänke selbst gebaut hat, wird sie nicht zerstören!“ Eine einfache Weisheit, die nachhaltige Wirkung zeigt. Zur Nachahmung empfohlen.

Veröffentlicht am 20.08.2026

 

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