Gesellschaft Heute: Ferienspaß in Rhade – Kasper und der Räuber

Carola Martius-Haus, 15 Uhr – Eintritt frei

Veröffentlicht am 22.08.2018

 

Bundespolitik Warum in die Politik? Warum in die SPD?

Heiko Maas besucht Auschwitz – Unsere Verantwortung endet nie

Außenminister Heiko Maas (SPD) besucht das schreckliche Vernichtungslager Auschwitz, in dem Millionen Menschen von den Nazis umgebracht wurden. Das düsterste Kapitel der deutschen Geschichte. Unsere Geschichte! Seine kurzen Ausführungen danach und sein Eintrag ins Besucherbuch haben die Öffentlichkeit tief beeindruckt:

  • Wenn ich hier in Auschwitz bin, dann begegne ich meinen Zweifeln an Gott, meinem Misstrauen gegenüber Menschen, meiner Verachtung vor Teilen der Geschichte.
  • Die Hölle auf Erden sie war eine deutsche Schöpfung
  • …ich bin nicht wegen Willy Brandt, nicht wegen der Friedensbewegung … in die Politik gegangen, sondern wegen Auschwitz …

Heiko Maas hat mit diesem Besuch und seinen nachdenklich machenden Worten daran erinnert, dass wir alle eine Verantwortung haben, den „neuen Rechten“ mutig gegenüberzutreten. Ein wichtiger Grund, nicht abseits zu stehen, sondern die demokratischen Parteien zu stärken. Und die Sozialdemokratische Partei Deutschlands braucht Unterstützung. Heiko Maas liefert dafür eine starke Begründung.

Eigener Bericht auf Grundlage der DZ am 21.08.2018 „Maas in der deutschen „Hölle auf Erden“. Sehr lesenswert.

Veröffentlicht am 22.08.2018

 

Wir haben bereits vor Jahren einen Fahrradplan für Rhade entwickelt. Achim Schrecklein stellt ihn vor Kommunalpolitik Neue Kennzeichnung für Radwege

Knotenpunktsystem überschreitet Grenze von NL nach Dorsten

Radfahren liegt im Trend. Die technische Weiterentwicklung zu Rädern mit Elektromotor hat zu einem Verkaufsboom geführt. Gefragt sind jetzt gute Radwege mit lückenlosen Hinweisen. Tatsächlich zeigen neue Schilder im Dorstener Süden, wohin der Weg führen soll. Die vorhandenen rot-weißen Hinweisschilder, die den Zielort und die km-Zahl angeben, werden nämlich zurzeit mit Nummern ergänzt. Das Knotenpunktsystem, das mit Hilfe von Zahlen jetzt auch in Dorsten Orientierung bieten soll, ist aber noch nicht „rund“. So lässt sich eine Versuchsfahrt des Ruhr-Nachrichten-Redakteurs Michael Klein und sein ausführlicher Bericht darüber deuten. Eine ergänzende Stellungnahme aus Rhade soll den Verantwortlichen in unserer Stadt zeigen, dass da noch Luft nach oben ist.

Dorsten braucht einen Fahrradbeauftragten … (an die DZ im Wortlaut)

Veröffentlicht am 21.08.2018

 

Allgemein Rhade: Was will uns der Kasper sagen? Ferienspaß am Mittwoch

Ein Puppentheater vermittelt immer auch eine Botschaft

Einmal im Jahr, und das nun schon zum 10. Mal in Folge, besuchen Kasper und Co. das Carola Martius-Haus in Rhade. Wer einmal erlebt hat, wie der Puppenspieler hinter der Bühne agiert und 100 Kinder (und ihre erwachsenen Begleiter) 45 Minuten fesselt, weiß wie wichtig Kulturangebote für Kinder und Jugendliche sind. Die erzählten Geschichten sind klar und leicht verständlich, ohne billig zu sein. So wie im richtigen Leben treffen das Gute und weniger Gute aufeinander und wollen bewertet werden. Und genau hier beginnt das klassische Kasperletheater als Mitmachtheater eine herausragende Funktion zu bekommen. Es sind nämlich die Kleinen, die mit Rufen, Gestik, Trampeln und Klatschen, Kasper helfen, das weniger Gute schnell zu erkennen. Eine bleibende Botschaft und Erinnerung. Brigitte Hartwich hat das Ereignis wieder organisiert, Sponsoren geholfen, den Ferienspaß zum Nulltarif anzubieten. „Kinderkultur für alle“, so das wichtige Motiv auch diejenigen zu erreichen, denen das „nötige Kleingeld“ fehlt.

Mittwoch, 22. August, 15 Uhr, Carola Martius-Haus

Veröffentlicht am 20.08.2018

 

Bundespolitik CSU kann Spurwechsel und Salto rückwärts gleichzeitig

SPD setzt sich mit Einwanderungsgesetz durch

Noch sind es nur Eckpunkte. Am Ende wird es (endlich) ein Einwanderungsgesetz geben, das viele Jahre von der SPD gefordert und ebenso lange von der Union vehement abgelehnt wurde. Ein Erfolg der Hartnäckigkeit und der Logik. Deutschland ist auf Fachkräfte dringend angewiesen, die es auf dem deutschen Arbeitsmarkt in ausreichender Zahl und Qualifikation nicht gibt. Horst Seehofer hat schon mehrfach bewiesen, dass er mit seinen politischen Pirouetten auch im Zirkus auftreten könnte. Um es deutlich zu sagen, nicht die SPD hat ihn umgestimmt, sondern Unternehmer, die bereits heute Aufträge nicht ausführen können, weil es an Personal mangelt. Sie gehören aber auch zu den „Sponsoren“ der Union, nachzulesen im Bericht der Bundestagsverwaltung. Hubertus Heil amtierender SPD-Arbeitsminister ist die Genugtuung förmlich anzusehen, mal wieder die Union beim Spurwechsel und gleichzeitigem Salto rückwärts erwischt zu haben.

Eine Einschätzung aus Rhade

Veröffentlicht am 19.08.2018

 

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