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Nachrichten zum Thema Ortsverein
Ortsverein Rhader Sozialdemokraten: „Raus aus der Depression!“
Engagierter Meinungsaustausch ohne Scheuklappen
Um aus dem eigenen Stimmungstief herauszufinden, haben die Mitglieder der Rhader SPD, die sich zum offenen Meinungsaustausch getroffen haben, einen Beschluss gefasst. „Nicht aufgeben und sich weiter einmischen, um den Ungerechtigkeiten im Land und der Welt zu begegnen.“ Um den Worten auch Taten folgen zu lassen, wird in Kürze den Gremien der SPD auf allen Ebenen ein Schreiben aus Rhade auf den Tisch flattern, das inhaltlich die Ungerechtigkeit des Steuersystems anprangert, aber mit eigenen Verbesserungsvorschlägen garniert ist. Berthold John, Finanzexperte der örtlichen Sozialdemokraten, erläuterte zuvor anschaulich, wie sich das Vermögens- und Erbschaftssteuerrecht entwickelt hat. „Und zwar zum Vorteil derer, die schon haben und zum Nachteil der Mehrheit der Steuerzahler“, so ein erstes Fazit der Diskutanten. Um wichtige Zukunftsreformen, z. B. im Bildungssystem auch zeitnah umzusetzen, muss aber mehr Geld in die Hand genommen werden. Das, so die Teilnehmer des SPD-Stammtisches, muss gerechter als bisher eingefordert werden. Tatsächlich scheinen die Reichen und Superreichen immer wieder Möglichkeiten zu finden, weniger Steuern zu zahlen als „Otto Normalverbraucher und Erika Musterfrau“. „Und diese Lücken müssen endlich geschlossen werden“, lautete einhellig die Rhader Forderung.
Die dramatisch instabile internationale Lage wurde ebenso engagiert diskutiert wie die zuvor thematisierten Gerechtigkeitslücken im eigenen Land. Nach geäußertem Entsetzen über das unverständliche kriegerische Handeln von selbst ernannten und gewählten Autokraten und Diktatoren in der Ukraine und aktuell in Nahost, darf nicht geschwiegen werden, lautete der Rhader Appell nach innen und außen.
Auf voraussichtlich den 28. Mai wurde das nächste Treffen terminiert. Dann lautet das Schwerpunktthema: BILDUNG IST LEBENSMITTEL.
Veröffentlicht am 11.04.2026
Ortsverein Rhader Sozialdemokraten: Wir müssen reden …
Heute Treffen im Gasthaus „Zur alten Mühle“
Die Unzufriedenheit über die aktuelle Lage der SPD ist auch in Rhade mit den Händen zu greifen. Regelmäßig, einmal im Monat, diskutieren die Mitglieder offen und engagiert, was ursächlich der Grund für den dramatischen Absturz sein könnte. Immer wieder taucht dabei der Begriff „Gerechtigkeitslücke“ auf. Die Erwartungshaltung der Bürger/Wähler sie zu schließen, zielt eindeutig auf die SPD. Parallel steigt die Enttäuschung, wenn positive Veränderungen kaum sichtbar werden oder ganz entfallen. Als Juniorpartner in Koalitionen müssen aber deutlich größere Kompromiss-Kröten geschluckt werden. Daran hat die Basis der SPD erheblich zu knabbern. Um aber aus dem Depressionstal herauszufinden, wollen die Rhader Sozialdemokraten heute um 18.30 Uhr über die aktuelle Vermögens- und Erbschaftssteuer diskutieren. Sie sei seit Jahren ungerecht, weil sie die Superreichen schone, lautet die immer wieder vorgetragene Forderung der SPD, das Steuerrecht endlich so zu reformieren, dass der soziale Grundsatz, starke Schultern müssen mehr tragen, endlich in praktisches Handeln umgesetzt werde. Um nicht nur aus dem „Bauchgefühl“ zu diskutieren, wird Berthold John einen fachlich fundierten Einstieg ermöglichen. Interessenten sind eingeladen, an dem Meinungsaustausch teilzunehmen.
Veröffentlicht am 09.04.2026
Ortsverein Heute: Rhader Sozialdemokraten treffen sich zum Stammtisch
Donnerstag, 04. Dezember 2025, 18:30 Uhr
Gasthaus Finke, „Zur alten Mühle“, Lembecker Str. 118, 46286 Dorsten-Rhade.
1. Die Rente ist sicher?
2. Weihnachtsfeier der SPD Dorsten (Stadtverband)
3. Aktuelle Gespräche mit Achim Schrecklein und Lothar Danielowski
4. Künftige Stammtisch-Veranstaltungen in Rhade
5. Termine
6. Verschiedenes
Veröffentlicht am 04.12.2025
Ortsverein Rhader Sozialdemokraten treffen sich heute zum Meinungsaustausch
Den SPD-Ortsverein Rhade gibt es als organisatorische Einheit nicht mehr. Aber die Sozialdemokraten vor Ort sind weiter eine feste Größe. Sie sind seit einigen Monaten Mitglieder des neuen SPD-Ortsvereins NORD, eine Fusion aus Rhade/Lembeck/Wulfen/Deuten. Um sich umfassend über gesellschaftspolitische Ereignisse und die Position der SPD in der Stadt, dem Land und im Bund zu informieren, wurde ein sogenannter Stammtisch ins Leben gerufen, der einmal im Monat stattfindet. Am heutigen Donnerstag, 13. Februar 2025 ist es wieder soweit. Das Treffen findet im Gasthaus Finke um 18.30 Uhr statt. Neben Parteimitgliedern können auch Interessenten an politischen Zusammenhängen teilnehmen. Die Tagesordnung:
- Begrüßung durch Christoph Kopp, stellv. Vors. Im SPD-OV-Nord
- Festlegung der Tagesordnung
- Bericht vom stellv. Bürgermeister Achim Schrecklein
- Ein Blick auf die Bundestagswahl am 23. Februar 2025
- Welche Termine stehen an?
- Unter dem Punkt „Verschiedenes“ sind Anfragen, Anregungen, Hinweise und auch Kritik zu verstehen
Veröffentlicht am 13.02.2025
Ortsverein Nach vielen „Schwangerschaftsmonaten“ hat nun SPD-NORD das Licht der Dorstener Kommunalpolitik erblickt
Ohne Komplikationen, gesund und kräftig
Knapp 40 Mitglieder der vier Dorstener SPD-Ortsvereine, nämlich aus Rhade, Lembeck, Altwulfen-Deuten und Wulfen-Barkenberg, trafen sich am Mittwoch im Wulfener Gemeinschaftshaus, um bei der Geburt des neuen sozialdemokratischen Parteigremiums in der Lippestadt dabei zu sein. Unter der Leitung des SPD-Kreisverbands RE, des Bundestagskandidaten Dustin Tix, sowie der Landtagsabgeordneten Sandy Meinhardt, die als praktische Geburtshelfer fungierten und die Wahl in die Wege leiteten, wurde ein neuer Vorstand bestimmt. Zuvor dankte Dustin Tix ganz besonders den 4 Ortsvereinen, die über Jahrzehnte kommunalpolitische Geschichte in Dorsten geschrieben haben. „Das tat richtig gut“, so ein Mitglied mit viel Erfahrung der Parteiarbeit vor Ort. Der neu gewählte Vorsitzende Jan Kolloczek sprach die Erwartung aus, dass die Fusion ein wichtiger Schritt in eine erfolgreiche Zukunft sein könne. So motivierte er nicht wenige Versammlungsteilnehmer, die die verständliche Skepsis, die ein Zusammenschluss mehrerer Ortsvereine naturgemäß mit sich bringt, mit tatkräftigem Handeln, gepaart mit Optimismus, zielstrebig abzubauen. 4 Stellvertreter, nämlich Verena Rentmeister, Petra Katar, Christoph Kopp und Dieter Mende, werden Jan Kolloczek bei der bevorstehenden organisatorischen und inhaltlichen Arbeit unterstützen, um den „Neubau“ mit einer tragfähigen Statik abzusichern. Die Atmosphäre der Gründungsversammlung, zwischendurch wurde Pizza zur Stärkung gereicht, darf als entspannt bezeichnet werden. Zwischen den vielen nötigen Wahlgängen, darunter 8 Beisitzer, mehrere Delegierte für weitere Parteigremien, wurde intensiv miteinander diskutiert. Kurz: Der Start in eine neue Zeitrechnung der Dorstener SPD ist auf den ersten Blick gelungen. Mit der Geburts-Rückbildungsgymnastik kann begonnen werden.
Rhader Erkenntnisse aus dem „Kreißsaal“ Gemeinschaftshaus Wulfen. Wird fortgesetzt.
Veröffentlicht am 22.11.2024
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