Nachrichten zum Thema Umwelt

Noch führen unsere Bäche Wasser. Im Hochsommer sieht das immer häufiger bedenklich aus. Umwelt Was tun, wenn das wichtigste Lebensmittel Wasser knapp wird?

Das Spekulieren an der Börse ist eine Fehlentwicklung

Seit 4 Jahren hat es in Deutschland zu wenig geregnet. Die Trockenheit schädigt unsere Wälder und stellt die Landwirtschaft vor neue Herausforderungen. Aber was bei uns schleichend erkennbar wird, hat sich an anderen Orten in der Welt bereits zur Katastrophe ausgewachsen. Ganze Landstriche sind trocken gefallen und somit unbewohnbar geworden. Inzwischen haben Spekulanten erkannt, dass mit dem wichtigsten Grundnahrungsmittel der Welt gezockt werden kann. An Chicagos Börse, einer der weltweit größten, können Investoren inzwischen die Rechte riesiger Wasserkontingente erwerben und mit entsprechendem Gewinn weiterverkaufen. Die Folge ist, dass Wasser zu einem Luxusgut mutieren wird. Armut  und Landflucht nehmen zu. Alles ein Ergebnis des menschengemachten Klimawandels. Das Umsteuern hat zwar begonnen, wird aber kurzfristig die Wasservorräte tief unter uns nicht auffüllen können. Mit dieser Knappheit aber zu spekulieren, ist ethisch verwerflich. Für Deutschland bedeutet das, ohne Zeitverzug ein bundesweites Wassermanagement zu organisieren. Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Es gehört uns allen. Bei Svenja Schulze (SPD), Bundesumweltministerin, steht das Problem ganz oben auf der Agenda.

Eigener Bericht auf Grundlage des Artikels "Wasser - Nichts für Spekulanten". Süddeutsche Zeitung 24.03.2021

Veröffentlicht am 06.04.2021

 

Von wegen vom Osterhasen gebracht. Das wurde wahrscheinlich per PKW „angeliefert“. Eigenes Foto Umwelt Ein besonderes „Osterei“ in den Rhader Wiesen entdeckt

Illegale Müllentsorgung nimmt zu

Innerhalb weniger Tage wurde in Rhade an drei verschiedenen Standorten illegal Müll in der Landschaft entsorgt. Das ist dreist. Den Verursachern, den Tätern wäre die passendere Bezeichnung, droht eine empfindliche Strafe, wenn sie denn identifiziert werden. So wird der städtische Entsorgungsdienst tätig werden müssen, um den Abfall ordnungsgemäß zu entsorgen. Wer allerdings glaubt, dass das kostenlos geschieht, ist auf dem Holzweg. Der so zusätzlich entstandene Aufwand fließt in die allgemeine Müllentsorgungsberechnung ein und wird auf die Gebühren umgelegt. Also (be)zahlen und begleichen wir alle zusammen die Rechnung einiger unverbesserlicher Zeitgenossen. Das sollte Motiv genug sein, herauszufinden, wer immer noch nicht verstanden hat, dass Umweltschutz lebensnotwendig und keine Bagatelle ist.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 04.04.2021

 

Umwelt Es gibt nichts Gutes – außer man tut es

Müllvermeidung ist direkter Umweltschutz – Müll aufzusammeln, eine gute Tat

 

Wer einen Spaziergang rund um Rhade macht, reibt sich verwundert die Augen. Hier sind es leere Flaschen, dort Plastiktüten, etwas weiter Fast-Food-Verpackungen, nicht zu übersehen weggeworfene Zigarettenschachteln, überall liegt Müll in der Landschaft. Verursacht von Zeitgenossen, die immer noch nicht verstanden haben. Was tun dagegen? Die Besentage der Stadt sind eine Möglichkeit, Gruppen zu motivieren, freiwillig anzupacken, damit „unser Dorf wieder schöner wird“. Mindestens so wertvoll sind private Initiativen, die nicht mehr warten wollen, sondern sofort „anpacken“. Swen Coralic, Wulfen-Barkenberger SPD-Ortsvereinsvorsitzender berichtet in einem Leserbrief von einer Dame, die in Wulfen, nicht nur das aufhebt, was andere einfach in die Landschaft werfen, sondern Vorbeikommenden freundlich auf Fragen antwortet und um Mitmachen bittet. Das hat Swen Coralic so beeindruckt, dass er inzwischen auch nicht mehr am gesichteten Müll vorbeigehen kann, sondern sich der Bewegung der freiwilligen Müllsammler angeschlossen hat. Was in Wulfen geht, wäre auch für Rhade gut. Kehren wir also ab sofort auch vor der eigenen Tür und leben nach der Überschrift dieses Artikels: Es gibt nichts Gutes – außer man tut es.

 

Ein sauberer Zwischenruf aus Rhade

Veröffentlicht am 29.03.2021

 

2011: Die Dorstener SPD sagt: Atomkraft NEIN DANKE! Umwelt Renaissance der Atomkraft? NEIN DANKE!

Alles vergessen 35 Jahre nach Tschernobyl und 10 Jahre nach Fukushima?

In regelmäßigen Abständen versuchen weltweit Kernkraftfreunde uns weiszumachen, dass Atomkraft eigentlich doch sicher sei und dem Klimaschutz entgegenkommt. Wir in Deutschland sind gut beraten, uns keinen Sand in die Augen streuen zu lassen und weiter auf erneuerbare Energien zu setzen. Weder ist ein Kernkraftwerk sicher, noch sind irgendwo die Entsorgungsprobleme gelöst. Zu erinnern ist in diesem Zusammenhang, dass der letzte Deal zwischen Regierung und Kraftwerksbetreibern dazu führte, die Ewigkeitskosten der Endlagerung uns Steuerzahlern aufzubürden. Svenja Schulze, SPD-Umweltministerin warnt zu recht, den eingeschlagenen sicheren und nachhaltigen Weg wieder in Frage zu stellen. Dem Wankelmut der Union, befeuert von Lobbyisten, darf nicht nachgegeben werden.

Ein Zwischenruf aus Rhade

Veröffentlicht am 18.03.2021

 

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