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Nachrichten zum Thema Landespolitik
Landespolitik Dorstener Bürgermeister auf dem Weg ganz nach oben?
Sonntagsgedanken aus Rhade
Er wurde immer mit beeindruckenden Ergebnissen zum Bürgermeister der Lippestadt gewählt. Er ist omnipräsent in „seiner“ Stadt, kennt u. a. jeden Vereinsvorsitzenden, die kirchlichen Würdenträger sowie alle Unternehmer, egal in welcher Branche sie sich tummeln. In seinem eng geknüpften Netzwerk sind auch Parteimitglieder auf allen Ebenen miteinander verbunden. Die Rede ist von Tobias Stockhoff. Der Christdemokrat hat es nach und nach geschafft, über den eigenen Partei-Tellerrand zu blicken, Vorurteile gegenüber Mitgliedern konkurrierender demokratischer Parteien abzubauen und so auch überregionale Aufmerksamkeit zu erzielen. Frühzeitig hat er angekündigt, dass die jetzige Amtszeit in Dorsten seine letzte sein wird. Noch hat er nicht gesagt, wohin sein Weg führen wird. Aber alle Anzeichen deuten darauf hin, dass er dem Politikbetrieb erhalten bleibt. Natürlich weist der Weg nach oben. Seine aktuelle Wahl zum Präsidenten des Städte- und Gemeindebundes NRW darf als eine nächste Karrierestufe gewertet werden. Dazu gratulieren wir Tobias Stockhoff uneingeschränkt. Es ist für Dorsten und alle NRW-Kommunen hilfreich, dass ein erfahrener Bürgermeister künftig direkter Gesprächspartner des Ministerpräsidenten in Düsseldorf sein wird. Und dass Tobias Stockhoff und Hendrik Wüst auch freundschaftlich miteinander verbunden sind, sollte kein Nachteil sein. 2027 wird ein neuer Landtag gewählt. Sollte die CDU dann nochmals erfolgreich abschneiden, kann nicht ausgeschlossen werden, dass dann Dorstens Ex-Bürgermeister in ganz neuer Verantwortung steht.
Veröffentlicht am 03.05.2026
Landespolitik SPD eröffnet mit einem jungen Hoffnungsträger die nächste Landtagswahl (2027)
Finn Lehmann (20) ist Direktkandidat im hiesigen Wahlkreis
Die SPD-Delegierten aus Dorsten, Haltern, Marl-Polsum und Datteln-Ahsen haben sich mit Mehrheit entschieden, auf Finn Lehmann aus Wulfen bei der nächsten Landtagswahl zu setzen. Er löst damit als neuer MdL-Kandidat Sandy Meinhardt ab, die ihr Landtagsmandat aber bis zum 25. April 2027 weiter engagiert wahrnehmen wird. Finn Lehmann hat in seiner Vorstellung überzeugend dargelegt, wie er künftig mit Unterstützung der gesamten SPD den Landtagswahlkreis 71 direkt gewinnen will. Er, der in Dorsten mit seinem Engagement und seiner inhaltlichen gesellschaftspolitischen Positionierung früh auf sich aufmerksam machte, studiert in Münster Psychologie. Finn Lehmann sieht die Schwerpunkte seiner politischen Arbeit u. a. in dem Ausbau der Chancengleichheit für alle Gesellschaftsschichten. Und hier steht die Bildung ganz oben auf seiner Agenda. Das direkte Gespräch mit den Menschen in der Stadt, der Nachbarschaft, der Partei, der Universität, kurz in allen Bereichen des Alltagslebens, das ist Finn Lehmanns Stärke. Er gilt daher als Hoffnungsträger der Sozialdemokratie in seinem Wahlkreis. Seine Chancen, direkt in knapp 12 Monaten in den Düsseldorfer Landtag gewählt zu werden, sind dann besonders groß, wenn die gesamte SPD in den genannten Städten die bevorstehende Wahlkampagne Finn Lehmanns als ihre eigene ansieht und sie engagiert unterstützt.
Rhader Appell zur nächsten Landtagswahl
Veröffentlicht am 24.04.2026
Landespolitik Auf einen Kaffee mit …
Nina Andrieshen ist das Gesicht der SPD in Bocholt
Sie war SPD-Ortsvereinsvorsitzende in ihrer Stadt, engagiert sich in der Bocholter Ratsfraktion und setzt aktuell auch Zeichen in der Landespolitik. Nina Andrieshen ist seit 2021 Mitglied des Landtages und dort in wichtigen Ausschüssen aktiv. Mitten in Bocholt dann ein Zufallstreffen mit der sympathischen Politikerin. An einem unübersehbaren Informationsstand der SPD-Landtagsfraktion geht sie auf die vielen Menschen in der dicht bevölkerten Fußgängerzone Bocholts zu, um für gerechtes und soziales Miteinander zu werben. Kernthemen der SPD. Trotz ihres umlagerten Stands nimmt sie sich auch Zeit, mit einem zufällig vorbei radelnden Sozialdemokraten aus Rhade zu fachsimpeln. Bei einem leckeren Kaffee dauert es keine Minute, bis die Übereinstimmung in politischen Fragen, insbesondere auch über die Lage der SPD, erkennbar wird. „Nicht aufgeben“, so das gemeinsame Fazit eines interessanten Zufallsgesprächs beim Becher Kaffee in Bocholt, der Stadt an der Aa.
Veröffentlicht am 13.04.2026
Landespolitik Aktuell: SPD verliert auch Rheinland-Pfalz
Wohin gehst Du - SPD?
Vorausgesagt war ein knapper Wahlausgang. Die SPD hatte in den Umfragen kräftig aufgeholt. Statt dessen liegt sie deutlich hinter der CDU und hat die Landtagswahl und einen weiteren Ministerpräsidenten verloren. Das wird zu kritischen Diskussionen im Parteivorstand führen. Nicht unwahrscheinlich, dass in Kürze (wieder) über eine personelle Neuaufstellung heftig diskutiert wird. Das Ergebnis der Hochrechnung um 23 Uhr (ARD): SPD 25,9%, CDU 31%, AfD 19,5%, Grüne 7,9%.
Veröffentlicht am 22.03.2026
Landespolitik Landtagswahl Rheinland-Pfalz: Endspiel für SPD?
Aufbruchstimmung oder Depression?
Die SPD ist besser als ihr Ruf. Oder auch besser, als das die Wahlergebnisse der letzten Zeit signalisieren. Trotzdem verharrt sie weiter im Tabellenkeller der demokratischen Parteien. Jede verlorene Wahl erschüttert das Selbstbewusstsein weiter und beschleunigt die Mutlosigkeit. Das Baden-Württemberg-Ergebnis vor 14 Tagen lastet wie Blei auf den Schultern der Parteiführung. Nun sind alle Blicke auf Rheinland-Pfalz gerichtet. Die Wahl dort wird zeigen, ob der sogenannten Turn-Around der deutschen Sozialdemokratie gelingen wird. Der amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) führt dort seit 2024 die Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP. Die Umfragen signalisieren, dass es eng zwischen SPD und CDU werden wird. Haben am Wahlabend SPD und Alexander Schweitzer die „Nase vorn“, wird das Rheinland-Pfalz und der geschundenen Seele der SPD gut tun. Umgekehrt werden die Rufe lauter werden, die aktuelle Parteiführung Klingbeil/Baas, zu hinterfragen. Gebannt wird die erste Hochrechnung nicht nur in Mainz, Landeshauptstadt von RP, sondern auch im Willy-Brandt-Haus in Berlin erwartet. Wir in Rhade wünschen Alexander Schweitzer und der SPD ein Erfolgserlebnis, um selbst wieder mutiger in die sozialdemokratische Zukunft zu blicken. Dann wechseln die in den Überschriften gesetzten 2 Fragezeichen in deutliche Ausrufezeichen.
Veröffentlicht am 20.03.2026
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