Nachrichten zum Thema Landespolitik

Jochen Ott und Finn Lehmann. Zwei Sozialdemokraten, die die vorhandene Gerechtigkeitslücke in NRW schließen wollen. Landespolitik Landtagswahl 2027: Das #TeamNRW steht - Jetzt erst gerecht!

Spitzenkandidat und Landesliste für die Landtagswahl 2027 wurden offiziell gewählt

"Zusammen sind wir stark!" - Unter diesem Motto stand stand ein ereignisreiches Wochenende der NRWSPD. Am Freitagabend, 13.06., trafen sich die 128 Direktkandidierenden für die Landtagswahl 2027 zu einem Vernetzungstreffen in Düsseldorf. Wir nutzten diese Gelegenheit natürlich nicht nur zum regen Austausch untereinander, sondern riefen sie zusammen mit dem Landesvorstand zum offiziellen Startschuss des Wahlkampfes aus. Ab jetzt wird um jede Stimme gekämpft, um euch, den Bewohnern NRW's, das zurückzugeben, was Schwarz - Grün euch zu lange vorenthalten hat! Am darauffolgenden Samstag dann kamen Gäste aus dem ganzen Land zur Landesdelegiertenkonferenz zusammen, auf der wir Jochen Ott mit einem stolzen Ergebnis von über 96% zu unserem Spitzenkandidaten wählten! Ich selber durfte ihn persönlich kennenlernen und freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit ihm und den tollen anderen Kandidaten. Fazit des Wochenendes: Wir haben aus unseren Fehlern gelernt und stehen Seite an Seite, um es besser zu machen!

Finn Lehmann, Landtagskandidat der Dorstener SPD

Veröffentlicht am 22.06.2026

 

Jochen Ott Foto: (c) Pascal Skwara Landespolitik SPD in NRW will Gerechtigkeitslücke schließen

Jochen Ott überzeugt Delegierte und wird mit über 96% zum Ministerpräsidenten-Kandidaten gewählt

Der Countdown zur Wahl hat offiziell begonnen. Über 200 Delegierte haben in Düsseldorf die Landesliste der NRWSPD für die Landtagswahl 2027 aufgestellt und Jochen Ott mit 96,2 Prozent der Stimmen als Spitzenkandidat bestätigt.
»Noch ist nichts entschieden. Und genau deshalb beginnt heute etwas. Heute beginnt die heiße Phase auf dem Weg zur Landtagswahl 2027. Heute beginnt unsere Aufholjagd!«, so der Tenor und das Versprechen aller Redner.
Vor der Wahl der Spitzenkandidatur fand eine Talkrunde mit Franz Meurer, einem Pfarrer aus Köln und engem Weggefährten Otts, Prof. Dr. Ulrich Paetzel, dem Vorstandsvorsitzenden der Emscher Genossenschaft, und Berfin Çelik, Asta-Vorsitzende der Universität Duisburg-Essen statt. Das Credo der Talkrunde: Nordrhein-Westfalen muss wieder gerecht werden.
Um das zu schaffen, kündigte Jochen Ott in seiner Rede das größte Entlastungspaket für Familien in der Geschichte NRWs an:
»Wir führen ein kostenloses Mittagessen für alle Kita- und Grundschulkinder ein. Wir schaffen die Kita-Gebühren ab und machen Belastungen nicht mehr vom Wohnort abhängig. Wir führen ein kostenloses Jugendticket ein.«, so Jochen Ott, der seit 2023 Oppositionsführer im Landtag ist. Riesenbeifall, Standing Ovation. Und abschließend:
»Ich freue mich enorm über dieses tolle Ergebnis. Lasst uns zusammen die nächsten Monate kämpfen, damit es im April nächsten Jahres wirklich heißt: NRW, jetzt erst gerecht!«

Auszüge von www.nrwspd.de - Wird in Kürze mit einem Vorort-Bericht unseres Landtagskandidaten Finn Lehmann fortgesetzt.

 

Veröffentlicht am 17.06.2026

 

Zwei Sozialdemokraten. Zwei Generationen. Ein Ziel! Finn Lehmann trifft Frank-Walter Steinmeier in Dorsten Landespolitik Finn Lehmann auf dem Weg nach Düsseldorf

Mit Elan und Kreativität ist Wahlkampagne angelaufen

Er ist jung und dynamisch. Er straft alle Lügen die glauben, politisches Engagement ist langweilig oder von gestern. Finn Lehmann (20), Student der Psychologie, hat seinen Hut in den Ring geworfen und die Delegierten überzeugt, den Landtagswahlkreis 71, direkt gewinnen zu können. Inzwischen tourt Finn Lehmann durch die Ortsvereine seines großen Wahlkreises in Datteln, Marl, Haltern und Dorsten, um die Sozialdemokraten mitzunehmen. Mitzunehmen, die Lethargie zu überwinden und sich offensiv den Wählerinnen und Wählern persönlich zu präsentieren. Nur so wird es gelingen, wieder in die Erfolgsspur früherer Landtagswahlen zurückzufinden. Parallel kann man ihn aber auch auf Social Media begleiten. Ein Newsletter ergänzt Finn Lehmanns Verständnis, auf allen Ebenen und Kanälen für sozialdemokratisches Denken und Handeln zu werben. Er ist überzeugt, dass ihm das mit entsprechender Unterstützung der Sozialdemokraten gelingen wird. Am 13. Juni findet der Landesparteitag der NRW-SPD in Düsseldorf statt, der als früher Startschuss die offizielle Landtagswahlkampagne 2027 einleiten wird. Und Finn Lehmann ist dabei. Die Dorstener Sozialdemokraten blicken erwartungsvoll und stolz auf ihren jungen Kandidaten, der die neue Generation der SPD verkörpert. Wer mit Finn Lehmann Kontakt aufnehmen will orientiert sich an folgenden Daten:

Finn Lehmann
46286 Dorsten-Wulfen
Napoleonsweg 12
Telefon 01577-3548374
E-Mail finnlehmann2005@gmail.com

Veröffentlicht am 03.06.2026

 

Landespolitik Dorstener Bürgermeister auf dem Weg ganz nach oben?

Sonntagsgedanken aus Rhade

Er wurde immer mit beeindruckenden Ergebnissen zum Bürgermeister der Lippestadt gewählt. Er ist omnipräsent in „seiner“ Stadt, kennt u. a. jeden Vereinsvorsitzenden, die kirchlichen Würdenträger sowie alle Unternehmer, egal in welcher Branche sie sich tummeln. In seinem eng geknüpften Netzwerk sind auch Parteimitglieder auf allen Ebenen miteinander verbunden. Die Rede ist von Tobias Stockhoff. Der Christdemokrat hat es nach und nach geschafft, über den eigenen Partei-Tellerrand zu blicken, Vorurteile gegenüber Mitgliedern konkurrierender demokratischer Parteien abzubauen und so auch überregionale Aufmerksamkeit zu erzielen. Frühzeitig hat er angekündigt, dass die jetzige Amtszeit in Dorsten seine letzte sein wird. Noch hat er nicht gesagt, wohin sein Weg führen wird. Aber alle Anzeichen deuten darauf hin, dass er dem Politikbetrieb erhalten bleibt. Natürlich weist der Weg nach oben. Seine aktuelle Wahl zum Präsidenten des Städte- und Gemeindebundes NRW darf als eine nächste Karrierestufe gewertet werden. Dazu gratulieren wir Tobias Stockhoff uneingeschränkt. Es ist für Dorsten und alle NRW-Kommunen hilfreich, dass ein erfahrener Bürgermeister künftig direkter Gesprächspartner des Ministerpräsidenten in Düsseldorf sein wird. Und dass Tobias Stockhoff und Hendrik Wüst auch freundschaftlich miteinander verbunden sind, sollte kein Nachteil sein. 2027 wird ein neuer Landtag gewählt. Sollte die CDU dann nochmals erfolgreich abschneiden, kann nicht ausgeschlossen werden, dass dann Dorstens Ex-Bürgermeister in ganz neuer Verantwortung steht.       

Veröffentlicht am 03.05.2026

 

Finn Lehmann argumentiert klar und verständlich. Seine Zuhörer folgen interessiert und konzentriert. Landespolitik SPD eröffnet mit einem jungen Hoffnungsträger die nächste Landtagswahl (2027)

Finn Lehmann (20) ist Direktkandidat im hiesigen Wahlkreis

Die SPD-Delegierten aus Dorsten, Haltern, Marl-Polsum und Datteln-Ahsen haben sich mit Mehrheit entschieden, auf Finn Lehmann aus Wulfen bei der nächsten Landtagswahl zu setzen. Er löst damit als neuer MdL-Kandidat Sandy Meinhardt ab, die ihr Landtagsmandat aber bis zum 25. April 2027 weiter engagiert wahrnehmen wird. Finn Lehmann hat in seiner Vorstellung überzeugend dargelegt, wie er künftig mit Unterstützung der gesamten SPD den Landtagswahlkreis 71 direkt gewinnen will. Er, der in Dorsten mit seinem Engagement und seiner inhaltlichen gesellschaftspolitischen Positionierung früh auf sich aufmerksam machte, studiert in Münster Psychologie. Finn Lehmann sieht die Schwerpunkte seiner politischen Arbeit u. a. in dem Ausbau der Chancengleichheit für alle Gesellschaftsschichten. Und hier steht die Bildung ganz oben auf seiner Agenda. Das direkte Gespräch mit den Menschen in der Stadt, der Nachbarschaft, der Partei, der Universität, kurz in allen Bereichen des Alltagslebens, das ist Finn Lehmanns Stärke. Er gilt daher als Hoffnungsträger der Sozialdemokratie in seinem Wahlkreis. Seine Chancen, direkt in knapp 12 Monaten in den Düsseldorfer Landtag gewählt zu werden, sind dann besonders groß, wenn die gesamte SPD in den genannten Städten die bevorstehende Wahlkampagne Finn Lehmanns als ihre eigene ansieht und sie engagiert unterstützt.

Rhader Appell zur nächsten Landtagswahl

Veröffentlicht am 24.04.2026

 

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