Nachrichten zum Thema Stadtentwicklung

Wir sind Rhade - Wir müüsen etwas dafür tun, dass Rhade Zukunft hat Stadtentwicklung Was ist eigentlich ein Rahmenplan? – Teil 2

Der Rhader Rahmenplan schließt die Lücke zwischen Flächennutzungsplan und Bebauungsplänen. Funktion: Bei allen Planungen, die Rhade betreffen, soll der Rahmenplan die Wechselwirkung zwischen den folgend aufgeführten Bereichen aufzeigen und so wichtige Hinweise vor einer Investition liefern. Das Wissen der ortskundigen Bürgerinnen und Bürger sollte dabei genutzt werden.

Themenschwerpunkte des Rahmenplans:

  • Dorfkernentwicklung
  • Verkehr
  • Freiraum
  • Baulandentwicklung
  • Soziales
  • Wirtschaft

Im Dokument „Rhader Rahmenplan“ ist zu den zuvor genannten Bereichen jeweils ein städtisches Fazit dokumentiert. Ein sehr guter Ansatz, um die Umsetzung zu forcieren.

Wir veröffentlichen das Fazit in mehreren Folgen.

Heute: Verkehr ...

Veröffentlicht am 17.10.2016

 

Stadtentwicklung Was ist eigentlich ein Rahmenplan? – Teil 1

Ein Erklärungsversuch mit Umsetzungsanregungen in mehreren Folgen

Der Rhader Rahmenplan schließt die Lücke zwischen Flächennutzungsplan und Bebauungsplänen. Funktion: Bei allen Planungen, die Rhade betreffen, soll der Rahmenplan die Wechselwirkung zwischen den folgend aufgeführten Bereichen aufzeigen und so wichtige Hinweise vor einer Investition liefern. Das Wissen der ortskundigen Bürgerinnen und Bürger sollte dabei genutzt werden.

Themenschwerpunkte des Rahmenplans:

  • Dorfkernentwicklung
  • Verkehr
  • Freiraum
  • Baulandentwicklung
  • Soziales
  • Wirtschaft

Im Dokument „Rhader Rahmenplan“ ist zu den zuvor genannten Bereichen jeweils ein städtisches Fazit dokumentiert. Ein sehr guter Ansatz, um die Umsetzung zu forcieren.

Wir veröffentlichen das Fazit in mehreren Folgen.

Heute Dorfkernentwicklung: ...

Veröffentlicht am 14.10.2016

 

Strommasten, die abgebaut werden - anders als in Rhade. Hier: Raesfeld Stadtentwicklung Nun geht es doch – Stromtrassen werden in den Boden gelegt

Forderungen aus Rhade wurden noch abgelehnt

In Raesfeld sind die Arbeiten abgeschlossen, nördlich von Marbeck sind sie im vollen Gange. Es geht um Strommasten, die gegen Erdkabel ausgetauscht werden. 2007/2008 löste die Nachricht der RWE, alte Strommasten der Trasse von Hervest über Rhade ins Münsterland, gegen neue, höhere auszutauschen, Alternativvorschläge der Rhader SPD aus. Gerade im Bereich Rhade hätte dann die Lücke zwischen den Siedlungsbereichen Stuvenberg und Rhade-Mitte, die eine „runde“ Stadtteilentwicklung verhindert, kreativ geschlossen werden können. Obwohl das Planungsamt die Anregung „Erdverkabelung“ unterstützte, gelang es nicht, RWE zum Einlenken zu bewegen. „Ein Eilantrag der Stadt Dorsten vor dem Verwaltungsgericht in Münster, die Erdverkabelung zu „erzwingen“, wurde abgelehnt, kam auch viel zu spät“, so die aktuelle Kritik aus Rhade. Heute wird Erdverkabelung im großen Stil bundesweit geplant und umgesetzt. Bürgerinitiativen haben die Entscheidungsträger der Politik davon überzeugt, dass Stromtrassen nicht nur die Landschaft beeinträchtigen, sondern auch in direkter Nähe zur Wohnbebauung stören. Ob sie auch die Gesundheit beeinträchtigen können, wird seit Jahrzehnten mit unterschiedlichen Erkenntnissen heftig diskutiert. Der Zug für Rhade ist (leider) abgefahren. Mit mehr Weitsicht, Hartnäckigkeit und Durchsetzungsvermögen, hätte es auch hier eine andere Lösung geben können. Nun wird eine neue Nord-Süd-Stromtrasse im Boden gesucht. Nicht ausgeschlossen, so die veröffentlichte Grobplanung, dass auch Dorsten dabei in den Fokus der Planer rückt. Dann wäre aber 2007/2008 wirklich etwas schiefgelaufen.  

Dirk Hartwich

Veröffentlicht am 07.10.2016

 

Erneuerbare Energien, besonders Photovoltaikanlagen auf dem Dach, haben Zukunft Stadtentwicklung Dorsten wird Innovation City

Warum das Rad immer neu erfinden?

Die Dorstener Zeitung titelt kurz und knapp, dass unsere Stadt jetzt auch von Bottrop lernen wird. Hier nämlich wurde 2010 ein beeindruckendes Projekt gestartet, dass eine ganze Stadt klimagerecht umgestalten und entsprechend entwickeln soll.

Teile der Dorstener SPD, im überparteilichen Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA - UMWELT engagiert, erkannten sofort die Chance, vom Nachbarn zu lernen, studierten das Projekt, besuchten die ständige Infopräsentation vor Ort und formulierten ihre Erkenntnisse in einem Forderungskatalog, der dann Eingang ins Klimaschutzkonzept Dorsten fand.

Jetzt wurde Barkenberg ins Förderprogramm  der Initiative aufgenommen. Ein Erfolg! Ein Erfolg der Stadtplaner im Rathaus, ein Erfolg der Barkenberger Bürger, aber auch ein Erfolg einiger SPD-Aktiver, die auf dem Gebiet Klimaschutz bewiesen haben, über den Tellerrand einer Partei und der eigenen Stadt blicken zu können. „Geht doch“, so kurz und knapp ein Kommentar eines „Geburtshelfers“ aus den Reihen der Lippestadt-Sozialdemokraten.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 04.05.2016

 

Hat schon Patina angesetzt, der Verteilerkasten im Eingangsbereich des Wohnhauses Stadtentwicklung Aneinander vorbei geplant

Xantener Straße: Energieverteilung vor der Haustür

Er steht schon viele Jahre dort. Eher unbeachtet. Ein Strom-Verteilerkasten auf dem Gehweg. Direkt im Eingangsbereich eines Wohnhauses. Irgendetwas ist hier wohl schief gelaufen. Man hat sich anscheinend daran gewöhnt. Aber Stadtteilplanung und Gestaltung sieht anders aus.

Eigener Bericht, wird fortgesetzt 

Veröffentlicht am 21.11.2015

 

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