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Nachrichten zum Thema Stadtentwicklung
Stadtentwicklung Bitte vormerken: Rhade trifft sich am 6. November
Bürgerforum mit spannenden Themen
„Rhade ist unser Lebensmittelpunkt, Rhade ist ein Stück Heimat, für Rhade lohnt es, sich einzusetzen“, so eine Bürgerin, die bisher an allen Bürgerforen teilgenommen hat. Sie wird auch am 6. November dabei sein, wenn Wilhelm Loick um 19.30 Uhr im Carola Martius –Haus gewohnt souverän die Versammlung leiten und moderieren wird. Dass alle Rhader eingeladen sind, nicht nur zuzuhören, sondern auch mitzudiskutieren und aktiv mitzumachen, gehört zu der modernsten Form der Bürgerbeteiligung. Es geht schließlich um die Zukunft unseres Lebensmittelpunktes. Siehe Eingangszitat. Die Themen am 6. November:
- Rhader Rahmenplan – Verkehr – Freizeit – Wirtschaftsförderung
- Bankhopping – Eine Idee nimmt Formen an
- Schnelles Internet – Deutsche Glasfaser informiert
- 6000 Einwohner - 6000 Euro für Bürgerprojekte. Wofür? Wer? Die Anwesenden entscheiden
- Anfragen, Anregungen, Hinweise
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 20.10.2017
Stadtentwicklung Was ist eigentlich ein Rahmenplan? – Teil 3
Der Rhader Rahmenplan schließt die Lücke zwischen Flächennutzungsplan und Bebauungsplänen. Funktion: Bei allen Planungen, die Rhade betreffen, soll der Rahmenplan die Wechselwirkung zwischen den folgend aufgeführten Bereichen aufzeigen und so wichtige Hinweise vor einer Investition liefern. Das Wissen der ortskundigen Bürgerinnen und Bürger sollte dabei genutzt werden.
Themenschwerpunkte des Rahmenplans:
- Dorfkernentwicklung
- Verkehr
- Freiraum
- Baulandentwicklung
- Soziales
- Wirtschaft
Im Dokument „Rhader Rahmenplan“ ist zu den zuvor genannten Bereichen jeweils ein städtisches Fazit dokumentiert. Ein sehr guter Ansatz, um die Umsetzung zu forcieren.
Wir veröffentlichen das Fazit in mehreren Folgen.
Heute: Freiraum …
Veröffentlicht am 22.10.2016
Stadtentwicklung Was ist eigentlich ein Rahmenplan? – Teil 2
Der Rhader Rahmenplan schließt die Lücke zwischen Flächennutzungsplan und Bebauungsplänen. Funktion: Bei allen Planungen, die Rhade betreffen, soll der Rahmenplan die Wechselwirkung zwischen den folgend aufgeführten Bereichen aufzeigen und so wichtige Hinweise vor einer Investition liefern. Das Wissen der ortskundigen Bürgerinnen und Bürger sollte dabei genutzt werden.
Themenschwerpunkte des Rahmenplans:
- Dorfkernentwicklung
- Verkehr
- Freiraum
- Baulandentwicklung
- Soziales
- Wirtschaft
Im Dokument „Rhader Rahmenplan“ ist zu den zuvor genannten Bereichen jeweils ein städtisches Fazit dokumentiert. Ein sehr guter Ansatz, um die Umsetzung zu forcieren.
Wir veröffentlichen das Fazit in mehreren Folgen.
Heute: Verkehr ...
Veröffentlicht am 17.10.2016
Stadtentwicklung Was ist eigentlich ein Rahmenplan? – Teil 1
Ein Erklärungsversuch mit Umsetzungsanregungen in mehreren Folgen
Der Rhader Rahmenplan schließt die Lücke zwischen Flächennutzungsplan und Bebauungsplänen. Funktion: Bei allen Planungen, die Rhade betreffen, soll der Rahmenplan die Wechselwirkung zwischen den folgend aufgeführten Bereichen aufzeigen und so wichtige Hinweise vor einer Investition liefern. Das Wissen der ortskundigen Bürgerinnen und Bürger sollte dabei genutzt werden.
Themenschwerpunkte des Rahmenplans:
- Dorfkernentwicklung
- Verkehr
- Freiraum
- Baulandentwicklung
- Soziales
- Wirtschaft
Im Dokument „Rhader Rahmenplan“ ist zu den zuvor genannten Bereichen jeweils ein städtisches Fazit dokumentiert. Ein sehr guter Ansatz, um die Umsetzung zu forcieren.
Wir veröffentlichen das Fazit in mehreren Folgen.
Heute Dorfkernentwicklung: ...
Veröffentlicht am 14.10.2016
Stadtentwicklung Nun geht es doch – Stromtrassen werden in den Boden gelegt
Forderungen aus Rhade wurden noch abgelehnt
In Raesfeld sind die Arbeiten abgeschlossen, nördlich von Marbeck sind sie im vollen Gange. Es geht um Strommasten, die gegen Erdkabel ausgetauscht werden. 2007/2008 löste die Nachricht der RWE, alte Strommasten der Trasse von Hervest über Rhade ins Münsterland, gegen neue, höhere auszutauschen, Alternativvorschläge der Rhader SPD aus. Gerade im Bereich Rhade hätte dann die Lücke zwischen den Siedlungsbereichen Stuvenberg und Rhade-Mitte, die eine „runde“ Stadtteilentwicklung verhindert, kreativ geschlossen werden können. Obwohl das Planungsamt die Anregung „Erdverkabelung“ unterstützte, gelang es nicht, RWE zum Einlenken zu bewegen. „Ein Eilantrag der Stadt Dorsten vor dem Verwaltungsgericht in Münster, die Erdverkabelung zu „erzwingen“, wurde abgelehnt, kam auch viel zu spät“, so die aktuelle Kritik aus Rhade. Heute wird Erdverkabelung im großen Stil bundesweit geplant und umgesetzt. Bürgerinitiativen haben die Entscheidungsträger der Politik davon überzeugt, dass Stromtrassen nicht nur die Landschaft beeinträchtigen, sondern auch in direkter Nähe zur Wohnbebauung stören. Ob sie auch die Gesundheit beeinträchtigen können, wird seit Jahrzehnten mit unterschiedlichen Erkenntnissen heftig diskutiert. Der Zug für Rhade ist (leider) abgefahren. Mit mehr Weitsicht, Hartnäckigkeit und Durchsetzungsvermögen, hätte es auch hier eine andere Lösung geben können. Nun wird eine neue Nord-Süd-Stromtrasse im Boden gesucht. Nicht ausgeschlossen, so die veröffentlichte Grobplanung, dass auch Dorsten dabei in den Fokus der Planer rückt. Dann wäre aber 2007/2008 wirklich etwas schiefgelaufen.
Dirk Hartwich
Veröffentlicht am 07.10.2016
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