Nachrichten zum Thema Stadtentwicklung

Stadtentwicklung Bürgermeister vor Ort

http://www.dorsten.de/aktuelles.asp?db=336&form=detail&id=1917

Bürgermeister Tobias Stockhoff lädt in der kommenden Woche in Rhade Bürger ein, zwanglos mit ihm über alle Themen der Stadt und des Stadtteils ins Gespräch zu kommen.

Bürgermeister Stockhoff wird vor Ort für alle Bürger ansprechbar sein am Dienstag, 26. Mai, von 17 bis 19 Uhr im Gemeindehaus St. Ewald, Stuvenberg 54

 

Veröffentlicht am 24.05.2015

 

Da kann man nicht meckern. Der neue Radweg wurde aufwändig gebaut Stadtentwicklung Rhade wird Radlerparadies

Neues Radwegeteilstück nach Marbeck fertig

Hier wurde nicht gekleckert, hier wurde geklotzt. Das erste Teilstück des Radweges nach Marbeck, von Rhade aus gesehen, ist fertig. Der erste Fahreindruck: Bestens! Nicht nur von der Fahrbahn abgesetzt, sondern auch mit viel Bepflanzung in die Landschaft integriert – so zeigt sich der neue Radweg von seiner besten Seite. Rhade ist auf gutem Weg, sich als Radlerparadies in der Region zu etablieren.

  • Verantwortlich für die Baumaßnahme: Kreis Recklinghausen
  • Verantwortlich für die Anregung: Kommunalpolitiker aus Rhade
  • Was fehlt noch? Der 2. Teilabschnitt in Richtung Norden, um den Lückenschluss zum vorhandenen Radweg (Kreis Borken) zu ermöglichen
  • Ausblick: Der nächste Bauabschnitt ist in Planung und Vorbereitung

Veröffentlicht am 10.03.2015

 

Verkehrssicherheit verträgt keinen Aufschub. Eine sichere Trennung der Fahrbahnen muss jetzt endlich kommen Stadtentwicklung Wenn es doch nicht immer so zäh wäre ...

SPD zeigt Sicherheitsprobleme auf - Verwaltung prüft, und prüft, und ...

 

Vor Monaten, oder sind es bereits Jahre, hat die Rhader SPD aufgezeigt, dass die Debbingstraße für Fußgänger, Radfahrer, Schulkinder, Rollator- und Rollstuhlfahrer nicht verkehrssicher sei. Das wird auch von der Verwaltung so gesehen. Vergleiche dazu die Protokolle Rahmenplan. ERGEBNIS: Es tut sich nichts!

 

Im Dezember 2014 hat die Rhader SPD zum wiederholten Mal auf die fehlende Trennung des Rad- und Gehweges zwischen Stuvenberg und Bahnübergang hingewiesen. ERGEBNIS: Eine Mitteilung des Dorstener Verkehrsplaners (7.1.), eine Überprüfung einzuleiten. Erfahrungsgemäß wird die Antwort Wochen dauern, weil so viele mitreden und beteiligt werden müssen. Bis dahin bleibt die Sicherheit für unsere "schwachen" Verkehrsteilnehmer auf der Strecke.

Wenn es doch nicht immer so zäh wäre ...

Veröffentlicht am 12.01.2015

 

Stadtentwicklung Rathaus 2015: Bevor neue Fässer geöffnet werden, sollten alte Versprechungen erfüllt werden

Der Bürgermeister im Interview 

 

Der neue Bürgermeister gibt zum Jahresanfang das traditionelle Zeitungsinterview. Er blickt nach vorn. Das ist gut so. Kommunikation mit den Bürgern ist sein Thema. Dabei spielen die neuen Medien eine Hauptrolle. Facebook, Twitter und Co. sowie eine neue so genannte Beschwerde-App sollen die Bürger auf den Laufenden halten.

Alles OK, alles zeitgemäß.

Zur Erinnerung: Bisher war es auch nicht schwer, Hinweise, Beschwerden, Verbesserungsvorschläge "los zu werden". Das Problem war bisher fast immer die Umsetzung oder Beseitigung des gemeldeten Mangels. Wie sich das jetzt ändern soll? Darüber schweigt der Bürgermeister. Statt immer neue Fässer aufzumachen, sollten die geöffneten mal geleert werden. Rahmenplan, Demografieprogramm, Klimaschutzkonzept, kommunale Energiewende, qualifizierte Bürgerbeteiligung und, und, und. Es gibt so viel zu tun.

Neue Ankündigungen können auch zur Last werden. Und nicht eingehaltenen Versprechungen liegen wie Blei auf den Verwaltungstischen.

Veröffentlicht am 06.01.2015

 

Rhade. Wird allein den Abstieg nicht aufhalten können. Mit Gleichgesinnten in eine bessere Zukunft. Foto: Jo Gernoth Stadtentwicklung Qualitätsmarke Hohe Mark – Rhade ist dabei

Der ländliche Raum organisiert sich gegen den Abstieg

Es ist eine Binsenweisheit. Der ländliche Raum leidet an Überalterung, Landflucht, Arbeitsplatzmangel, Infrastruktur- und Versorgungsdefiziten. Kurz: Er ist dabei, unattraktiv zu werden. Gegensteuern ist gefragt. Aber wie? Klar ist, dass eine Kommune allein organisatorisch und finanziell überfordert ist. Deswegen haben sich jetzt Raesfeld, Rhade, Lembeck, Heiden, Reken, Haltern, Olfen und Dülmen zusammengeschlossen, um einen Wettbewerb der EU, Leader genannt, zu gewinnen. Das Ziel, gemeinsam für die Region Hohe Mark mit den genannten Partnern ein Zukunftskonzept zu formulieren, das die Juroren der Europäischen Union überzeugt und Fördermittel in Höhe von über 300.000 Euro fließen lässt. Profitieren sollen alle Menschen, die in dem Gebiet leben und arbeiten, sowie viele Gäste, entweder als Tagesausflügler oder als Übernachtungstouristen. Auf 2 Kreativworkshops wurden so viele gute Ideen gesammelt, dass Hoffnung besteht, Rhade und Nachbarn in eine bessere Zukunft zu führen. Ein Teilnehmer aus Rhade, mit viel Erfahrung ein Zukunftskonzept zu formulieren, war auch dabei. Dirk Hartwich von der Rhader SPD. Er wird in den nächsten Tagen das Projekt genauer vorstellen.

Veröffentlicht am 04.12.2014

 

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