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Nachrichten zum Thema Stadtentwicklung
Stadtentwicklung Dorsten wird Innovation City
Warum das Rad immer neu erfinden?
Die Dorstener Zeitung titelt kurz und knapp, dass unsere Stadt jetzt auch von Bottrop lernen wird. Hier nämlich wurde 2010 ein beeindruckendes Projekt gestartet, dass eine ganze Stadt klimagerecht umgestalten und entsprechend entwickeln soll.
Teile der Dorstener SPD, im überparteilichen Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA - UMWELT engagiert, erkannten sofort die Chance, vom Nachbarn zu lernen, studierten das Projekt, besuchten die ständige Infopräsentation vor Ort und formulierten ihre Erkenntnisse in einem Forderungskatalog, der dann Eingang ins Klimaschutzkonzept Dorsten fand.
Jetzt wurde Barkenberg ins Förderprogramm der Initiative aufgenommen. Ein Erfolg! Ein Erfolg der Stadtplaner im Rathaus, ein Erfolg der Barkenberger Bürger, aber auch ein Erfolg einiger SPD-Aktiver, die auf dem Gebiet Klimaschutz bewiesen haben, über den Tellerrand einer Partei und der eigenen Stadt blicken zu können. „Geht doch“, so kurz und knapp ein Kommentar eines „Geburtshelfers“ aus den Reihen der Lippestadt-Sozialdemokraten.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 04.05.2016
Stadtentwicklung Aneinander vorbei geplant
Xantener Straße: Energieverteilung vor der Haustür
Er steht schon viele Jahre dort. Eher unbeachtet. Ein Strom-Verteilerkasten auf dem Gehweg. Direkt im Eingangsbereich eines Wohnhauses. Irgendetwas ist hier wohl schief gelaufen. Man hat sich anscheinend daran gewöhnt. Aber Stadtteilplanung und Gestaltung sieht anders aus.
Eigener Bericht, wird fortgesetzt
Veröffentlicht am 21.11.2015
Stadtentwicklung Bürgermeister vor Ort
http://www.dorsten.de/aktuelles.asp?db=336&form=detail&id=1917
Bürgermeister Tobias Stockhoff lädt in der kommenden Woche in Rhade Bürger ein, zwanglos mit ihm über alle Themen der Stadt und des Stadtteils ins Gespräch zu kommen.
Bürgermeister Stockhoff wird vor Ort für alle Bürger ansprechbar sein am Dienstag, 26. Mai, von 17 bis 19 Uhr im Gemeindehaus St. Ewald, Stuvenberg 54
Veröffentlicht am 24.05.2015
Stadtentwicklung Rhade wird Radlerparadies
Neues Radwegeteilstück nach Marbeck fertig
Hier wurde nicht gekleckert, hier wurde geklotzt. Das erste Teilstück des Radweges nach Marbeck, von Rhade aus gesehen, ist fertig. Der erste Fahreindruck: Bestens! Nicht nur von der Fahrbahn abgesetzt, sondern auch mit viel Bepflanzung in die Landschaft integriert – so zeigt sich der neue Radweg von seiner besten Seite. Rhade ist auf gutem Weg, sich als Radlerparadies in der Region zu etablieren.
- Verantwortlich für die Baumaßnahme: Kreis Recklinghausen
- Verantwortlich für die Anregung: Kommunalpolitiker aus Rhade
- Was fehlt noch? Der 2. Teilabschnitt in Richtung Norden, um den Lückenschluss zum vorhandenen Radweg (Kreis Borken) zu ermöglichen
- Ausblick: Der nächste Bauabschnitt ist in Planung und Vorbereitung
Veröffentlicht am 10.03.2015
Stadtentwicklung Wenn es doch nicht immer so zäh wäre ...
SPD zeigt Sicherheitsprobleme auf - Verwaltung prüft, und prüft, und ...
Vor Monaten, oder sind es bereits Jahre, hat die Rhader SPD aufgezeigt, dass die Debbingstraße für Fußgänger, Radfahrer, Schulkinder, Rollator- und Rollstuhlfahrer nicht verkehrssicher sei. Das wird auch von der Verwaltung so gesehen. Vergleiche dazu die Protokolle Rahmenplan. ERGEBNIS: Es tut sich nichts!
Im Dezember 2014 hat die Rhader SPD zum wiederholten Mal auf die fehlende Trennung des Rad- und Gehweges zwischen Stuvenberg und Bahnübergang hingewiesen. ERGEBNIS: Eine Mitteilung des Dorstener Verkehrsplaners (7.1.), eine Überprüfung einzuleiten. Erfahrungsgemäß wird die Antwort Wochen dauern, weil so viele mitreden und beteiligt werden müssen. Bis dahin bleibt die Sicherheit für unsere "schwachen" Verkehrsteilnehmer auf der Strecke.
Wenn es doch nicht immer so zäh wäre ...
Veröffentlicht am 12.01.2015
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