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Nachrichten zum Thema Ortsverein
Ortsverein 2015 verabschiedet sich - 2016 wird zur Herausforderung
Rhader SPD lädt zum Resümee
Ein turbulentes Jahr neigt sich dem Ende zu. Ein vermutlich turbulenteres steht bevor. Riesige Herausforderungen warten auf die politischen Akteure und unsere Zivilgesellschaft. Die Rhader SPD hat auch 2015 versucht, zu informieren, sich zu engagieren, zu agieren. Ob das rundherum gelungen ist? Eine Antwort wird Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader SPD am 12. Dezember im Gasthaus Pierick geben. In gemütlicher Runde, unter Freunden und bei leckerem Essen, soll ein Jahresrückblick zeigen, ob man noch auf dem richtigen Weg ist, oder ob wesentliche Änderungen an den Stellschrauben der ehrenamtlichen politischen Arbeit vor Ort vorgenommen werden müssen.
Samstag, 12. Dezember, 19 Uhr, Rhade, Gasthaus Pierick.
Freunde der Rhader SPD sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung wäre hilfreich.
E-Mail: wilini@t-online.de
Veröffentlicht am 25.11.2015
Ortsverein SPD-Rhade trifft sich im Dezember
Jahresabschluss mit Grünkohlessen
Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader Sozialdemokraten teilt mit, dass das reguläre Monatstreffen wegen Terminproblemen im November ausfallen muss. Dafür wird im Dezember das Jahr 2015 mit einem leckeren Essen verabschiedet. Sicherlich wird es auch einen kurzen Jahresrückblick geben. Die Rhader SPD war nämlich, wie in allen Jahren zuvor, immer präsent, ansprechbar und diskussionsfreudig.
Samstag, 12. Dezember, 19 Uhr, Gasthaus Pierick.
Anmeldungen bitte an Hans-Willi Niemeyer direkt oder ein anderes Vorstandsmitglied.
Veröffentlicht am 07.11.2015
Ortsverein Die Fluchtursachen, die Folgen und die politische Verantwortung (Teil 2)
SPD-Rhade diskutiert engagiert und umfassend
Dass, was auf Dorsten zukommt, ist eine gewaltige Herausforderung. Die Flüchtlingszahlen bringen Verwaltung und ehrenamtliche Helfer an natürliche Grenzen. Ohne jede Einschränkung lobten die Teilnehmer des gut besuchten SPD-Treffens die Anstrengungen, nicht nur einen geordneten Ablauf zu gewährleisten, sondern den Menschen auf der Flucht, Hilfe, Menschlichkeit und Würde zu gewähren. Die Beteiligung von 500 Bürgern in Lembeck, um sich über die 3. Erstaufnahmeeinrichtung der Lippestadt (Laurentiusschule) zu informieren und sich mit überwältigender Beteiligung ehrenamtlich einzubringen, wurde ebenfalls beispielhaft für andere Stadtteile und Städte herausgestellt.
„Neben der humanitären Seite der Katastrophe, muss sich eine politische Partei aber auch mit den Ursachen und der Krisenbewältigung auseinandersetzen“, so der Tenor der überaus engagiert geführten Diskussion. „Das Grundrecht auf Asyl darf weder zur Disposition stehen, noch eingeschränkt werden“, lautete ein weiterer Diskussionsbeitrag.
Von der Politik (EU und Bund) u. a. angedachte Maßnahmen wie:
- mehr internationale Entwicklungs- und Wirtschaftshilfe
- Bau von akzeptablen Erstaufnahmeeinrichtungen an der EU-Außengrenze
- Schnellere Bearbeitung der individuellen Asylanträge
- Verbindlicher Flüchtlingsverteilungsschlüssel auf alle EU-Länder
- Beendigung der Kriege durch verstärkte globale Diplomatie
- Usw.,
werden aber erst in Jahren, wahrscheinlich Jahrzehnten greifen, waren sich die Diskutanten einig. Welche innenpolitischen Gefahren dadurch lauern, brachte ein Teilnehmer auf folgenden Nenner: „Gelingt es der politischen Klasse über alle Parteigrenzen hinweg nicht, die Akzeptanz für die humanitäre Flüchtlingsaufnahme und Hilfe in der Bevölkerung deutlich mehrheitsfähig zu erhalten, läuft unsere liberale, demokratische Grundordnung Gefahr, von rechts nicht nur in Frage gestellt zu werden, sondern auch nachhaltigen Schaden zu nehmen“. Ein Aspekt, der für große Nachdenklichkeit sorgte. Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader SPD, will genau diese Position aufgreifen und in weiteren Gesprächen mit Verantwortungsträgern der Partei diskutieren.
„Wie können wir persönlich helfen?“ Eine Frage, die am Ende des Treffens alle bewegte. Da die deutsche Sprache die beste Integration für Menschen ist, die bei uns leben wollen, sind qualifizierte Sprachkurse unumgänglich. Eine spontane Sammlung, die der Rhader SPD-Vorsitzende zu diesem Zweck angeregt hatte, ergab die stolze Summe von 1000 Euro. „Ich denke, dass wir mit diesem kleinen Baustein die Initiative der Dorstener Zeitung und der Stadtverwaltung etwas unterstützen konnten“, so Niemeyer abschließend.
Veröffentlicht am 11.10.2015
Ortsverein Senioren- und Flüchtlingsengagement - Rhader SPD diskutiert (Teil 1)
Seniorenbeirat beeindruckt mit breitem Hilfsangebot
Heidrun Römer, Vorsitzende des Dorstener Seniorenbeirats und Rotraud Meyer, informierten über ihre ehrenamtliche Arbeit und ernteten höchste Anerkennung von den Teilnehmern der gut besuchten SPD-Veranstaltung. Ca. 30 Aktive sind Ansprechpartner für die riesige „Zielgruppe 60 Plus“, die aus mehreren Tausend Einwohnern der Lippestadt besteht. Neben dem Anhörungsrecht in einigen Ratsausschüssen sind es in erster Linie freiwillige Beratungs- und Unterstützungsangebote, die flächendeckend organisiert werden. Eine gewaltige ehrenamtliche Aufgabe und Herausforderung, die kontinuierlich angelegt werden muss, um erfolgreich zu sein. Und das haben Heidrun Römer und ihre Mitstreiter bisher eindrucksvoll bewiesen, so Hanne Neumann, die im Rhader SPD-Ortsverein für Seniorenarbeit verantwortlich zeichnet und die Veranstaltung vor Ort organisiert hat. Um sich einen Eindruck und Überblick über das „Leistungspaket“ des Dorstener Seniorenbeirates zu verschaffen, folgen in Stichworten die vorgestellten Aktivitäten:
Veröffentlicht am 10.10.2015
Ortsverein Heute in Rhade: Diskussion über Senioren- und Flüchtlingsengagement
Gasthaus Pierick, Lembecker Straße, 19.30 Uhr
Veröffentlicht am 08.10.2015
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