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Nachrichten zum Thema Veranstaltungen
Veranstaltungen Schuldenkrise, Flüchtlingskrise - Welche Zukunft hat die Europäische Union?
Offener Bürgerstammtisch der Altstadt-SPD
Zum nächsten bürgeroffenen Stammtisch am Montag (19.9.) um 18 Uhr lädt der SPD-Ortsverein Dorsten-Altstadt (Altstadt, Feldmark, Hardt, Östrich) alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ins Café Elisa (Gahlener Str. 6) ein.
Als Referenten konnte Ortsvereinsvorsitzender Julian Fragemann den Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes NRW und Chef der NRW-Staatskanzlei, Franz-Josef Lersch-Mense (SPD) gewinnen.
Der Minister wird zum Thema "Schuldenkrise, Flüchtlingskrise - Welche Zukunft hat die Europäische Union?" sprechen. Anschließend besteht die wie gewohnt die Möglichkeit zur regen Diskussion.
www.spd-dorsten.de
Veröffentlicht am 01.09.2016
Veranstaltungen Faszination mit Handpuppen
Hohnsteiner Theater spielte in Rhade vor begeisterten Kindern
Dass das Carola Martius-Haus wieder bis auf den letzten Platz belegt war, gehört zu den positiven Erfahrungen der Organisatoren des Ferienspaßes in Rhade. Ein Blick in die glänzenden Kinderaugen mit den geröteten Wangen reicht aus, um dem Hohnsteiner Theater mit Stefan Tränkler zu bescheinigen, einen Volltreffer gelandet zu haben. Die Geschichte mit dem Kasper, Seppel, der Großmutter, dem Polizisten und natürlich dem Räuber Hotzenplotz ist schnell erzählt. Mit Hilfe der Kinder konnte der Kasper den Räuber finden und überführen. Lautstark erkannten die kleinen Besucher sofort wer das Gute und das Böse verkörpert. Es ist nicht nur die Geschichte, sondern in erster Linie "großes Theater", wenn der Puppenspieler über 100 Kinder 50 Minuten zum konzentrierten Zusehen und Mitspielen motivieren kann. Der Applaus zum Schluss, die vielen positiven Kommentare begleitender Eltern und Großeltern zeigten der Organisatorin Brigitte Hartwich, wieder das richtige Stück und eines der besten und ältesten Puppentheater Deutschlands eingeladen zu haben. 1928 gegründet, übrigens als Figurentheater für Erwachsene, wurde es in den 40er Jahren von den Nazis wegen politisch missliebiger Texte des Kaspers und seiner Freunde zwangsweise aufgelöst, um nach 1950 mit neuem Schwung auf die Bühne zurückzukehren. Stefan Tränkler spielt seit 25 Jahren mit den Original Hohnsteiner "Holzköpfen". In Rhade war er bereits zum 3. Mal. Sein Urteil: Ein tolles Publikum, eine hervorragende Organisation, eine passende Spielstätte, kurz, ein Auftritt, der nicht nur den kleinen und großen Kindern vor der Bühne, sondern den Akteuren dahinter viel Spaß gemacht hat. Möglich war dieses Kulturangebot für alle, durch das großzügige Sponsoring der örtlichen Volksbank, der kath. Urbanus-Gemeinde, die das Carlola Martius-Haus zur Verfügung gestellt hat, Achim Schrecklein, der Handzettel und Plakate beigesteuert hat und viele Helfer der Rhader SPD. Auf ein Neues 2017? "Ja", so die Organisatorin, "wenn alle wieder mitmachen, sollte es möglich sein, auch im nächsten Jahr einen Ferienspaß-Beitrag dieser Größenordnung anzubieten".
Eigener Beitrag
Veröffentlicht am 18.08.2016
Veranstaltungen In Rhade tut sich was
800 Jahre wollen 2017 gefeiert werden
„Rhade trifft sich“, diesen pfiffigen Namen gab sich spontan ein offener Arbeitskreis des Bürgerforums Rhade. Eine Ideenschmiede, um unseren Lebensmittelpunkt noch attraktiver zu gestalten und neuen Herausforderungen gemeinsam zu begegnen. 1217, so die Chronik, „erblickte Rhade das Licht der Welt“. Also 2017 vor 800 Jahren. Ein runder Geburtstag, der gefeiert werden will. Zur Ideensammlung, wie das geschehen könnte, heißt es am kommenden Donnerstag, 7. April, um 19.30 Uhr im Gasthaus Pierick: Rhade trifft sich!
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 04.04.2016
Veranstaltungen TTIP-Veranstaltungen: Chancen, Risiken und Nebenwirkungen
Ev. Männerkreis Wulfen will es genau wissen
Es waren Bürgerinitiativen, die vor ca. 3 Jahren die Öffentlichkeit über Geheimverhandlungen zwischen der EU und den USA informierten. Vertragsgegenstand: Ein neues Freihandelsabkommen, das die noch vorhandenen Handelsbarrieren abbauen und parallel den Wohlstand steigern soll. So die Zielsetzung in Kurzfassung. Aber es gibt auch immer noch drängende Fragen: Warum muss hinter verschlossenen Türen verhandelt werden? Warum wurden selbst unsere gewählten Abgeordneten in Berlin und Brüssel „auf dem falschen Fuß“ erwischt? Warum wird der Vertragsentwurf nicht öffentlich vorgelegt? Warum …? Die Liste könnte um viele Fragen verlängert werden. Jetzt will der Evangelische Männerkreis Wulfen, der sich bereits mehrfach mit der Themenstellung befasst hat, noch einmal nachhaken. Am Montag, 29. Februar wird um 19.30 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum Barkenberg, Talaue 70 eine öffentliche Informations- und Diskussionsrunde eröffnet.
Drei Tage später hochkarätige SPD-Veranstaltung in Gladbeck
Nur 3 Tage später, am 3. März 2016 findet ebenfalls eine Veranstaltung zum gleichen Thema, die der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Gerdes in Zusammenarbeit mit der SPD-Bundestagsfraktion organisiert hat, in Gladbeck, Fritz-Lange Haus, Friedrichstraße 7, um 17.30 Uhr statt. Eine gute Gelegenheit, erst in Wulfen, dann in Gladbeck zuzuhören und sich aktiv einzumischen.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 24.02.2016
Veranstaltungen SPD-Parteitag in Berlin – ein persönlicher Stimmungsbericht Teil 3
600 Delegierte und mehr als 1000 Besucher am 2. Tag
Es ist kühl am Morgen. In der S-Bahn sind die SPD-Delegierten und die vielen Gäste des Bundesparteitags unschwer auszumachen. Die Gespräche drehen sich um die Zukunft der SPD. Bevor sie jedoch konzentriert die Rede des alten und neuen Vorsitzenden Sigmar Gabriel verfolgen, ist eine Hochsicherheitshürde zu nehmen. Lange Schlangen, Gepäck-, Kleidungs- und Körperkontrolle nehmen über 30 Minuten in Anspruch. Endlich, das bereits vollbesetzte Plenum, darunter erstaunlich viele junge Parteimitglieder und über 40 % Frauen, ist erreicht. Gerade noch rechtzeitig, um die fast 2-stündige Grundsatzrede über die Zukunft Europas, Deutschlands und der SPD live zu verfolgen. Die Stimmung ist gut, Beifall unterbricht den Redner regelmäßig. Besonders intensiv, wenn es um Europa und die Haltung der SPD geht. Nicht wackeln, Kurs halten, so lässt sich das Ziel kurz und knapp umschreiben. Wäre die Rede mit Überschriften versehen, hätte die Sorge um Europa sicherlich den Spitzenplatz in einer Rangfolge erhalten. Dicht gefolgt vom Flüchtlingsproblem, einem starken Staat, einer florierenden Wirtschaft, der offenen Gesellschaft und der persönlichen Einschätzung des bereits seit 6 Jahren im Amt befindlichen Parteivorsitzenden. „Ich bin stolz, in diesem Amt für die Menschen zu arbeiten“. Ruhig, in Teilen sehr nachdenklich, aber immer klar und verständlich, so warb Sigmar Gabriel für seine Wiederwahl. Minutenlang Standing Ovation – es sieht gut aus. Dass es am Ende nur knapp 75 Prozent der Delegiertenstimmen waren, löste allgemein Stirnrunzeln aus. „Einen Denkzettel, den er nie und nimmer verdient hat“, so nicht wenige Beobachter. Der nicht direkt beteiligte Gast des Parteitags hat aber mitgenommen, dass die SPD lebt und in Zukunft eine wichtige Rolle in der Bundespolitik „spielen“ wird. Wenn die Parteimitglieder bereit sind, sich zu engagieren.
Dirk Hartwich
Veröffentlicht am 12.12.2015
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