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Nachrichten zum Thema Veranstaltungen
Veranstaltungen Kasperle wird Rhader Kinder wieder verzaubern
Ferienspaß mit dem Hohnsteiner Puppentheater
„Kultur für alle“. Ein Slogan, der besonders in den 70er Jahren auch für mehr Kinder- und Jugendtheater, u. a. in den ländlich geprägten Räumen warb. Brigitte Hartwich aus Rhade setzt nun schon seit 8 Jahren diese Idee praktisch um. Immer in den großen Ferien lädt sie ein bekanntes Puppentheater ein, um den Kleinen, eine Altersbegrenzung nach oben gibt es nicht, einen besonderen Spaß zu bereiten. Der klassische Kasper, von den Bühnen fast verschwunden, hat in Rhade einen festen Aufführungsplatz gefunden. So heißt es auch auf großen, unübersehbaren Plakaten „Kasperle kommt“.
Brigitte Hartwich, die als ehrenamtliche Veranstalterin auftritt, legt großen Wert darauf, dass „kein Kind zurückgelassen wird“. Durch die großzügige Unterstützung der Volksbank Lembeck/Rhade eG kann es daher auch in diesem Jahr, am Mittwoch, den 5. August um 15 Uhr im Carola Martius-Haus wieder heißen: Eintritt frei. Es ist aber nicht nur die Volksbank, sondern auch die Katholische Kirchengemeinde St. Urbanus, die das Carola Martius-Haus als Spielstätte zur Verfügung stellt. Handzettel und Plakate steuert Achim Schrecklein mit seinem Unternehmen Druck und Graphik bei, und die Rhader SPD hilft bei der Organisation vor Ort. Das Original Hohnsteiner Puppentheater, das zu den besten im deutschsprachigen Raum gilt, führt das Stück, „Kasper und der Zauberer“ auf.
Veröffentlicht am 30.07.2015
Veranstaltungen Lippe – Polder – Park: Kultur für alle!
Dorstener 70-Tage-Angebot verdient Aufmerksamkeit
„Jeder Bürger muss grundsätzlich in die Lage versetzt werden, kulturelle Angebote in allen Sparten und mit allen Spezialisierungsgraden wahrzunehmen und zwar mit einem zeitlichen Aufwand und einer finanziellen Belastung, die so bemessen sein muss, dass keine einkommensspezifischen Schranken aufgerichtet werden. Weder Geld noch ungünstige Arbeitszeitverteilung, weder Familie oder Kinder noch das Fehlen eines privaten Fortbewegungsmittels dürfen auf die Dauer Hindernisse bilden, die es unmöglich machen, Angebote wahrzunehmen oder entsprechende Aktivitäten auszuüben“.
Es war Hilmar Hoffmann, sozialdemokratischer Kulturpolitiker (u. a. Frankfurt), der 1979 diese wichtigen Sätze in seinem Buch „Kultur für alle“ schrieb. Das Dorstener Kunstprojekt „Lippe – Polder – Park“ erfüllt diesen demokratischen Kulturansatz komplett. Eine gute Idee, ein spannendes, interessantes Programm, eine Begegnungsstätte ohne Schwellen und Barrieren. Wahrlich ein Highlight in Dorsten.
Eigener Bericht
Siehe auch: http://lippepolderpark.de
Veröffentlicht am 23.07.2015
Veranstaltungen Wiederbelebung oder Schicht im Schacht?
Creativ Quartier Fürst Leopold erfüllt die Erwartungen nicht
An Superlativen mangelte es nie. Dort wo früher hunderte „Kumpels“ arbeiteten, sollten nun, nach dem Aus der Zeche, die mindestens gleiche Anzahl Kultur- und Eventbesucher das Areal an der Halterner Straße bevölkern. Die Macher um den Investor Tempelmann ließen mahnende Stimmen nie gelten. Jetzt, so die örtliche Presse, soll es (wieder) einen Neuanfang geben. Die Programmvorstellung ähnelt den vorherigen. Trotzdem kann man allen Beteiligten nur wünschen, dass da „endlich kontinuierlich Leben in die Bude kommt“. Da mit dem Bergbauverein aber ein agiler Kultur-Konkurrent in direkter Nachbarschaft auftritt, und die Stadt mit ihrem Polderprojekt ebenfalls die gleiche Zielgruppe anziehen will, ist Skepsis für das Creativ-Quartier angesagt. Eine lebendige Kulturlandschaft gehört zu den wichtigen Standortfaktoren einer Stadt. Dorsten lebt, aber die Gefahr sich zu verzetteln, schwebt über den gutwilligen Akteuren. Vielleicht wäre ein Kulturbeauftragter der Stadt, der ein unverwechselbares Gesamt-Lippestadtkonzept mit allen Beteiligten entwerfen könnte, eine Überlegung wert.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 22.04.2015
Veranstaltungen Fracking: Geburt oder Abbruch?
GroKo: Gesetzentwurf zurückgezogen – Veranstaltung am Freitag
Fracking ist in unserem dicht besiedelten Land eigentlich unverantwortlich. Die erwartete Ausbeute von Schiefergas rechtfertigt keinesfalls unser Grund- und Trinkwasser zu gefährden. Trotzdem kann sich die Bundesregierung nicht zu einem klaren NEIN durchringen. Immer neue „Wasserstandsmeldungen“, immer erkennbare „Hintertürchen“. So wird das nichts. Der öffentliche Druck, auch durch die Rhader und Dorstener SPD argumentativ aufgebaut, zeigt aber Wirkung. Das geplante Gesetz wird nicht wie geplant im Kabinett eingebracht. Eine neue Chance es zu verbessern? Dazu wird die morgige Veranstaltung im Kreishaus RE (18 Uhr) sicherlich Antwort geben.
Was, Wer, Wo, Wann? - Fraktion vor Ort:
Veröffentlicht am 26.03.2015
Veranstaltungen Angriff auf die Demokratie - DGB und SPD lehnen Schiedsgerichte ab
Wer verhandelt eigentlich mit wem? Veranstaltung in Rhade mit offenen Fragen
Die Diskussion um das geplante Freihandelsabkommen TTIP ist endgültig in Dorsten angekommen. Derzeit handeln die EU und die USA ein umfassendes Paket aus, um Handelshemmnisse abzubauen und so das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Wachstum um jeden Preis? Nein sagt dazu der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und stellt klare Anforderungen an das Handelsabkommen. Die DGB-Position stellte Volker Nicolai, Vorsitzender des DGB-Kreisverbandes Recklinghausen, auf einer Diskussionsveranstaltung heute in der Rhader Gaststätte "Pierick" vor. Die SPD Rhade hatte zusammen mit dem SPD Stadtverband Dorsten eingeladen.
Die zentralen Forderungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes:
Veröffentlicht am 14.03.2015
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