Nachrichten zum Thema Presse

Presse Leih Deiner Stadt Geld: Oestrich-Winkel pumpt Bürger an

Auszug aus dem "Deutscher Kommunal-Informationsdient"

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Um städtische Vorhaben finanzieren zu können, geht der Weinbauort Oestrich-Winkel im Rheingau neue Wege. Statt teure Kredite aufzunehmen, will sich die Gemeinde als erste in Hessen Geld bei den Bürgern leihen. "Leih deiner Stadt Geld" heißt das Projekt, das Bürgermeister Paul Weimann (CDU) jetzt vorstellte. Die Idee dahinter: Der Bürger beteiligt sich mit einem Darlehen an städtischen Vorhaben, wird so stärker in das Gemeindegeschehen eingebunden und profitiert gleichzeitig von attraktiven Zinsen. Das erste Vorhaben, das mit Hilfe des sogenannten Kommunalkredits umgesetzt werden soll, ist die Finanzierung des Digitalfunks für die städtische Feuerwehr in Oestrich-Winkel. Rund 160.000 Euro müssen dafür aufgebracht werden, davon 80.000 in einer ersten Tranche. Eine Mainzer Firma, die sich auf Bürgerkredite spezialisiert hat, soll das Geschäft abwickeln. Rund 1,5 Prozent Zinsen sollen die privaten Kreditgeber erhalten. Dieser Satz liege leicht über dem derzeitigen Festgeldniveau, so der Rathauschef. Für die verschuldete 12.000-Einwohner-Gemeinde dennoch ein gutes Geschäft. Am Markt müsste sie für Kredite deutlich höhere Zinsen zahlen. Neben Einsparungen verspricht sich Weimann von der Idee eine höhere Transparenz bei öffentlichen Leistungen und eine stärkere Identifikation der Bürger mit den Aktivitäten ihrer Gemeinde. "Wir wollen damit etwas anstoßen", sagte er. Der allgemeinen Staats- und Parteiverdrossenheit könne nur durch mehr Bürgerengagement entgegen gewirkt werden. Auf Zustimmung trifft der Bürgerkredit beim Hessischen Städte- und Gemeindebund. "Ich denke, dass das für viele andere Kommunen auch ein Weg sein kann, vor allem für die Zukunft", sagte der geschäftsführende Direktor Karl-Christian Schelzke im Hessischen Rundfunk. Geldbeschaffung werde künftig wieder teurer werden. Außerdem lasse sich mit dem Bürgerkredit die Bindung der Bürgerschaft an ihre Kommune stärken.

HR, 31.08.2012

Veröffentlicht am 07.09.2012

 

Presse Für SIE gelesen: heute - WAZ Dorsten

Fracking - Tanz auf dem Vulkan
von Susanne Menzel, WAZ-Dorsten

Es ist ein gefährlicher Cocktail, der da in den Boden gepumpt wird: 1 Million Liter Wasser, versetzt mit 10.000 Litern Chemikalien wie Diesel oder Benzol. Und dieses Gemisch landet nicht immer da, wo es hin soll, sondern bahnt sich seinen Weg auch mitunter ins Grundwasser, wie Fälle aus Niedersachsen oder auch in Amerika gezeigt haben.

Veröffentlicht am 14.02.2012

 

Nachrichten fließen täglich - wie der Rhader Bach. Presse Blick in die Montagszeitungen

Ein Blick in die Montags-Presse – mit eigenen Anmerkungen

- „Tanz auf dem Vulkan – das Spiel mit dem Feuer“. Die Dorstener Zeitung berichtet ausführlich über unsere SPD-Frackingveranstaltung. Das wird spannend am 16. Februar.
- Die FDP hat zum Neujahrsempfang geladen (WAZ). „Wir müssen mehr sagen was geht, als immer nur zu sagen warum was nicht geht“. Das ist ein immer wieder kehrendes Zitat der Rhader SPD, das von Herrn Boos als eigene Erkenntnis ausgegeben wurde. Unsere Ideen werden jetzt auch hier kopiert.

Veröffentlicht am 23.01.2012

 

Presse Die Presse sagt was sie denkt.

Wie die Kesselflicker

Ja was denn nun? Kommen Steuersenkungen oder kommen sie nicht? Die deutsche Medienlandschaft wundert sich über die schwarz-gelbe Koalition. Anstatt ihr zentrales Wahlversprechen der Steuersenkungen umzusetzen zeige die Regierung erneut, dass sie nicht handlungsfähig sei. Steuersenkungen als ihr zentrales Wahlversprechen verkämen zum Running Gag.

Veröffentlicht am 21.10.2011

 

Das Rhader Akkordeonorchester begeisterte die 150 Besucher des SPD-Neujahrsempfangs Presse Die Arbeit der Rhader SPD wird auch von der Presse immer wieder erwähnt. 3 Beispiele

Pressereaktion1:
Mit unserer Kritik an der Neuorganisation des Ärtzlichen Notdienstes haben wir große Aufmerksamkeit in allen Zeitungen erzielt.
Pressereaktion 2:
Vor wem hat die Rhader CDU eigentlich Angst? Rhader Rahmenplan soll nichtöffentlich beraten werden? Die örtliche Presse hat die Fragen übernommen.
Pressereaktion 3:
Der Neujahrsempfang der SPD war ein großer Erfolg. Für die musikalische Unterhaltung sorgte, auf Vorschlag von Hans-Willi Niemeier, das Akkordeonorchester Rhade. Ein Volltreffer. Die Zeitungen zeigen sich beeindruckt und voll des Lobes über das Rhader Musikleben.

Veröffentlicht am 08.02.2011

 

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