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Nachrichten zum Thema Allgemein
Allgemein Mercaden, Sparkasse, verkaufsoffene Sonntage – mehr als ein Trend
3 Meldungen, ein Zusammenhang
- Die Leerstände in den Mercaden sind beunruhigend. Die Erklärung ist relativ einfach.
Zuwenig Kunden suchen das neue Einkaufscenter auf.
- Die Umwandlung der Sparkasse in Wulfen in eine Automatenstelle ist beunruhigend. Die Erklärung ist relativ einfach. Zuwenig Kunden suchen die Filiale auf.
- Die Forderung nach mehr verkaufsoffenen Sonntagen in NRW ist die verzweifelte und nachvollziehbare Offensive von Unternehmern, denen die Kunden wegbleiben. Die Erklärung ist relativ einfach. Zuwenig Kunden suchen die Geschäfte auf, dafür shoppen sie umso mehr online.
Drei Meldungen, die deutlich machen, dass sich unser Kauf- und Verbraucherverhalten dramatisch schnell ändert. Und das hat Auswirkungen. Siehe oben. Der Trend ist nicht aufzuhalten. Im Gegenteil. Die Vorhersagen lauten: Der Onlinehandel und die Online-Geldgeschäfte nehmen weiter zu. Wir werden in Dorsten, Wulfen und Rhade weitere Einschnitte in der vorhandenen, schon ausgedünnten Infrastruktur, hinnehmen müssen. Wir sind die Verursacher.
Ein Kommentar aus Rhade
Veröffentlicht am 20.07.2017
Allgemein Dr. Friedrich Carl Heine – ein Vorbild
Rhader Allgemeinmediziner – ein Arzt aus Berufung
Ein Arzt, der immer im Dienst ist? In Rhade war das so. War, weil Dr. Friedrich Carl Heine seit einiger Zeit nicht mehr in „seiner“ Praxis arbeitet, sondern sich im Ruhestand befindet. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. „Wenn man ihn braucht, ist er weiter für uns da“, so eine Rhaderin, die, wie viele Bürgerinnen und Bürger Dr. Heine dankbar verbunden ist. Hilfsbereit, uneitel, direkt, schnörkellos und ein Experte auf vielen Gebieten. Mancher Facharzt kann von seinem Wissen lernen. Jetzt wurde er von der Stadt mit der Ehrennadel ausgezeichnet. „Wer, wenn nicht er“, brachte ein Rhader es beim Bürgerforum auf den Punkt. Die Rhader Sozialdemokraten schließen sich uneingeschränkt an. DANKE Dr. Friedrich Carl Heine!
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 06.07.2017
Allgemein Die Woche ist um …
- Ehe für alle I – Merkel stolpert und führt Union in die Defensive
- Ehe für alle II - SPD reagiert sofort und gewinnt Abstimmung haushoch
- Martin Schulz und Sigmar Gabriel haben Erdogan endlich die Rote Karte gezeigt
- Merkel hat, wie immer gewartet, folgt dann der SPD – Union weiter in der Defensive
- NRW-SPD sitzt jetzt auf harter Oppositionsbank – Zeit für Neuaufstellung
- Dorstener SPD spricht mit örtlicher Ditib-Gemeinde und stellt Fragen
- Rhader SPD-Forderung nach Fahrradbeauftragtem wird im Rat beantragt
- Rhader 800 Jahr-Feier bleibt in bester Erinnerung
- Zu guter Letzt: Fußballer zeigen Politikern und Parteien, was man mit Teamwork erreichen kann. SPD in Berlin, Düsseldorf und Dorsten hat sicherlich genau hingeschaut. Jetzt einfach nur kopieren!
Zusammenstellung: SPD-Rhade
Veröffentlicht am 02.07.2017
Allgemein Rhade feiert den 800sten Geburtstag – und alle feiern mit
Drei starke Frauen als Ideengeber und Motor – Respekt
Als die Idee geboren wurde, mit einem Volksfest an die erste urkundliche Erwähnung von Rhade 1217, also vor 800 Jahren, zu erinnern, hielten Euphorie und Skepsis die Waage im Gleichstand. Christa Dymke, Claudia Boll und Angela Pierick schafften es aber mit unermüdlicher Energie, ein Team, das sogenannte ORGA-Team, um sich zu versammeln Das Ergebnis: Ein Programm, das breit gefächert war und für beste Stimmung und ein besonderes Zusammengehörigkeitsgefühl sorgte. Das gemeinsame Frühstück am gestrigen Sonntagmorgen von annähernd tausend Rhaderinnen und Rhadern, teils in mittelalterlichen Kostümen und begleitet von einer bestens aufgelegten Schützenkapelle, war sicherlich ein Höhepunkt des Festwochenendes. Mit dabei die Rhader SPD, an deren Tisch die Teilnehmer tatsächlich zufällig 800 Lebensjahre aufwiesen. Eine nette Parallele zum Dorfjubiläum. Nochmals Dank und Anerkennung an alle Helfer und Teilnehmer. Ach ja, Wetter war auch, spielte aber keine Rolle. Wer hätte das für möglich gehalten?
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 26.06.2017
Allgemein Zeit für mehr Gerechtigkeit – 2 Beispiele
- „Der größte Steuerraub“, so hat DIE ZEIT eine unglaubliche Recherche überschrieben. Auf 31,8 Milliarden (!) Euro wird der Schaden beziffert, der dem deutschen Fiskus und Steuerzahler durch Tricks mit krimineller Energie entstanden ist. Unter der Fachbezeichnung Cum-Cum und Cum-Ex wurden von dubiosen Steuerberatern für reiche Auftraggeber im Ausland Steuerrückerstattungen bei den deutschen Finanzämtern angefordert, für die es keine reale Grundlage gab. Aber nicht nur Berater, auch Banken waren wieder beteiligt. „Müsste all das Geld zurückgezahlt werden, das dem Staat geklaut wurde, könnte das bei einigen Banken eine Kernschmelze auslösen“, so wird Steuerexperte Professor Spengel, zitiert.
- Rund 7 Milliarden (!) Euro müssen in diesen Tagen vom Finanzminister Schäuble (CDU) an EON, RWE und ENBW zurückgezahlt werden. Es geht um die Brennelementesteuer. Als die rot-grüne Regierung unter Gerhard Schröder (SPD) die Bundestagswahl verlor, haben die schwarz-gelben Gewinner die Laufzeit der Atomkraftwerke, trotz eines bestehenden Vertrages, wieder verlängert. Die Gegenleistung: Zahlung der Brennelementesteuer. Dass diese Steuer auf die Strompreise aufgeschlagen wurde, gehörte sicherlich zum Geschäftsmodell. Nach Fukushima und der Aufkündigung des schwarz-gelben Deals mit den Atomkraftwerksbetreibern, wollten diese die Brennelementesteuer nicht mehr zahlen. Ihre Klage war erfolgreich. Rückzahlung – siehe oben. Jetzt müssten eigentlich alle Stromkunden ebenfalls eine Rückerstattung für überhöhte Stromtarife von EON, RWE und ENBW erwarten.
Fazit: Das Thema Gerechtigkeit ist hochaktuell. Wir können Martin Schulz und der SPD dankbar sein, dass es auf der Tagesordnung steht!
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 24.06.2017
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