Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik

Kommunalpolitik Christoph Kopp: Für Rhade in den Kreistag

Zuständigkeitsgerangel zwischen Stadt und Kreis beenden

 

Er ist Vorsitzender der Rhader SPD und kennt sich in der Kommunalpolitik bestens aus, Und hier stolpert Christoph Kopp immer wieder über ein unmögliches Zuständigkeitsgerangel zwischen Dorsten und Recklinghausen. Besonders in der Verkehrspolitik wird der „Schwarze Peter“ gerne zwischen der Stadt un dem Kreis hin und her geschoben. „Wir brauchen aber klare Entscheidungen, um zum Beispiel den Verkehr vor Ort zu entschleunigen und damit sicherer zu machen“, so sein Motiv für den Kreistag RE zu kandidieren. Gut für Rhade, gut für Dorsten.

Veröffentlicht am 11.09.2020

 

Kommunalpolitik Heute soll über die Zukunft von Rhade und Lembeck diskutiert werden

Das Ziel muss lauten: Die gemeinsam erarbeiteten Erkenntnisse verbindlich umzusetzen

 

Die Verwaltung hat heute Rhader und Lembecker Bürgerinnen und Bürger, sowie Parteienvertreter eingeladen, um unsere beiden Landgemeinden zukunftsfähig zu machen. Dazu können alle Akteure auf einen Plan zurückgreifen, den die Rhader Sozialdemokraten entscheidend mitgestaltet haben. Wenn also heute gemeinsam beraten wird, wie unser ländlicher Raum zukunftsfähig gemacht werden kann, dann haben es die SPD-Vertreter im Arbeitskreis relativ leicht, auf das Vorhandene hinzuweisen und besonders die Umsetzung der gemeinsam erarbeiteten Erkenntnisse zu fordern. „Nicht was ist zu tun, sondern wann wird es getan?“, lautet die Forderung an die Verwaltung.

Veröffentlicht am 10.09.2020

 

Er weiß was für Rhade gut ist - Achim Schrecklein Kommunalpolitik 3 Fragen an Achim Schrecklein

 

Achim Schrecklein, Unternehmer (Druck und Graphik), seit vielen Jahren Sozialdemokrat und Mitglied der Dorstener SPD-Fraktion

 

Frage: Unternehmer und Sozialdemokrat – geht das?

Achim Schrecklein: Das ist kein Widerspruch. Die SPD ist breit aufgestellt. Der Titel „Arbeiterpartei“ ist vielleicht nicht mehr ganz zeitgemäß, aber eine Ehre. Für mich und unsere gesamte Gesellschaft.

Frage: Wäre die Förderung „Sanfter Tourismus“ in Rhade eine Zukunftsperspektive?

Achim Schrecklein: Absolut. Nicht nur für unsere Gastronomie, sondern für viele Bereiche. Zukunft hätte beispielsweise ein Fahrradverleih – und Reparaturbetrieb, ein Dorfcafe im Bereich Kirchplatz, vielleicht im Zusammenwirken mit einem Hofladen und dem Rhader Einzelhandel. Auch Übernachtungsangebote hätten Zukunft. Mit mehr Kreativität geht auch mehr, so mein Motto.

Frage: Wäre dafür ein eigener Wirtschaftsförderplan für Rhade hilfreich?

Achim Schrecklein: Ja, wir müssen die Aufmerksamkeit mehr in die Dorstener Stadtteile lenken. Die Ergebnisse des gültigen Rhader Rahmenplans sind eine gute Basis, um von jetzt auf gleich aus unseren Ideen vor Ort, praktische Umsetzung einzuleiten. Eine vorrangige Aufgabe, der ich mich im neuen Stadtrat stellen will.

Veröffentlicht am 09.09.2020

 

Kommunalpolitik Die Spuren führen eindeutig zum Täter

Mit offenen Augen durch Rhade

 

Wer wissen will, wer etwas für Rhade getan hat, oder aktuell tut, der muss sich auf Spurensuche begeben. Und die sind eindeutig. Egal ob es um Verkehrsberuhigung, Grundwasserschutz oder um Kultur und Bildung geht – immer stößt der interessierte „Forscher“ auf Spuren, die die Rhader SPD hinterlassen hat. Ihre jüngste Aussage so weiterzumachen, lässt darauf schließen, einen Wiederholungstäter vor sich zu haben. Eine gute Nachricht für Rhade! 

Veröffentlicht am 08.09.2020

 

Kommunalpolitik Britta Faust: 3 Fragen – 3 Antworten

Britta Faust, Industriekauffrau, seit 18 Jahren aktive Sozialdemokratin kandidiert im Wahlkreis 2

  

Frage: Kultur und Bildung sind wichtige Lebensmittel für alle Menschen aller Altersgruppen. Gibt es in Rhade ein Defizit?

Britta Faust: Unsere Grundschule, unsere Kindergärten und Kindertagesstätten genießen einen guten Ruf. Um besonders unsere Kinder und Jugendlichen vor Ort weiter zu fördern, ist ein eigenes Kinder- und Jugendkulturprogramm lange überfällig. Gut ist, dass die Rhader SPD-Forderung jetzt im Rathaus angekommen ist.

Frage: Finden Frauen in der Partei und im Stadtrat ausreichend Respekt und Aufmerksamkeit?

Britta Faust: Ohne Frage ist Politik, auch die ehrenamtliche in der Kommune noch immer eine Männerdomäne. Meine Erfahrung ist, immer gut vorbereitet in Besprechungen und Sitzungen zu gehen, um festzustellen, dass dann aufmerksam zugehört wird und neue Ideen auch aufgegriffen werden.

Frage: Du hast einen kommunalpolitischen Wunsch für Rhade frei. Wie lautet er?

Britta Faust: Mein Wunsch ist, dass Rhade weiter zusammenwächst, lange überholte ideologische Gräben zuschüttet und ich mit meinem ehrenamtlichen Engagement etwas dazu beitragen kann.

Veröffentlicht am 07.09.2020

 

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