Nachrichten zum Thema Allgemein

Allgemein Die Rhader Sozialdemokraten wünschen FROHE PFINGSTEN

Veröffentlicht am 04.06.2017

 

Allgemein Kein Kind zurücklassen – aber vielleicht alte, gescheiterte SPD-Rentner

Steinbrück und seine unfaire, unsolidarische und beleidigende Aussage

Während Hannelore Kraft mit ihrem Anspruch, kein Kind zurücklassen, deutlich gemacht hat, wer die Zukunft unseres Landes ist, wenden wir uns heute, wirklich nur kurz denen zu, die in der Vergangenheit stehen bleiben wollen. Es sind u. a. ehemalige SPD-Politiker, die nur durch die Partei und ihre Solidarität „aufgestiegen“ sind – und jetzt, nach ihrer Zeit, böse nachtreten. 2 sollen beispielhaft genannt werden. Wolfgang Clement, ein so von sich überzeugter Charakter, dass er auf andere, besonders in seiner Partei, nicht nur unerträglich arrogant wirkte, sondern auch so auftrat. Als er Gegenwind verspürte, hinterließ er erst verbrannte SPD-Erde, dann trat er aus der Partei aus und unterstützt seitdem die Konkurrenz. Jetzt auch Peer Steinbrück. Er, der Kanzler mit Unterstützung der SPD werden wollte, ist grandios an seinem eigenen Anspruch und seinen Fehlern gescheitert. Nun macht er sich lustig über seine Partei, die sich freut, mit Martin Schulz endlich einen Hoffnungsträger in der ersten Reihe zu haben, der die Werte der SPD, darunter Solidarität, kennt und vorlebt. Peer Steinbrück ist inzwischen aus dem Bundestag ausgeschieden und Bankberater geworden. Soll er dort glücklich werden – und die Klappe halten. Die vielen ehrenamtlichen SPD-Mitglieder, die Steinbrück unterstützt haben, haben es einfach nicht verdient, verhöhnt und beleidigt zu werden. Dass das der Konkurrenz nützt, und diese sich ins Fäustchen lacht, begreifen alle in der Republik. Außer Peer Steinbrück. Will er vielleicht auch ins andere Lager wechseln? Wir wollen kein Kind zurücklassen. Denn die sind unsere Zukunft. Peer Steinbrück ist Vergangenheit.

Ein Wutkommentar aus Rhade

Veröffentlicht am 30.05.2017

 

Allgemein 800 Jahre Rhade

Am 27. Mai-Radtour in die Nachbarschaft

Startpunkt ist die Rhader Wassermühle um 10 Uhr. Wir fahren anfangs 22 km rund um Rhade, um dann in die Nachbarschaft nach Heiden zu wechseln. Dort kann nach 27 Kilometern in der Bäckerei Jägers eine Kaffeepause eingelegt werden. Weiter geht’s zum Artesischer Brunnen in Velen. Der Tacho zeigt 35 gefahrene Kilometer. Zeit, ein Fußbad zu nehmen. Tipp: Ein Handtuch einpacken. So erfrischt erreichen wir nach 43 Kilometern Höings Hof. Wer will, kann sich nochmals stärken. Rhade ist schon in Sicht. Wir befinden uns nun auf der so genannten 800-Jahr-Strecke.  Nach 57 km ist unsere die Fahrt an der evangelischen Kirche zu Ende. Jeder kann mitfahren!

Verantwortlich: Jürgen Heinisch

Veröffentlicht am 26.05.2017

 

Ein Blick auf unsere A31-Baustelle vor der Haustür Allgemein A31 Autobahnbaustelle – war das dringlich?

Da kommen schon mal Fragen auf

Wieder eine Großbaustelle vor unserer Haustür. Mit schwerem Gerät wird die A31-Fahrbahn abgefräst und  der Mittelstreifen ausgegraben. Nicht wenige Rhader, die die A31 benutzen, fragen sich, ob das nötig war. Fragen sich, ob es nicht dringendere Reparaturarbeiten gibt. War da nicht was mit maroden Brücken? Fragen sich, ob vielleicht einfach nur der gebilligte Etat „verbraten“ werden muss. Damit kein Missverständnis entsteht: Die Fragenden sind keine Fachleute. Die Fragenden haben letztlich keine Ahnung. Sie sollten einfach nur dankbar sein, dass jetzt vor unserer Haustür die Autobahn noch besser wird. Und auf dem Mittelstreifen wird sicherlich das Zeitalter der Leitplanken durch Betonmauern abgelöst. Sicherlich eine dringliche Infrastrukturverbesserung. Noch Fragen?

Eine spöttische Anmerkung aus Rhade 

Veröffentlicht am 25.05.2017

 

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