Nachrichten zum Thema Ortsverein

Debbingstraße: Die Baken müssen beidseitig rot-weiß gekennzeichnet sein Ortsverein Rhader sagen, wo ihnen der Schuh drückt - die örtliche SPD unterstützt alle Verbesserungsvorschläge

Wildtauben, Verschmutzung, Dauerbaustellen und Sicherheit
Meckerschecks der Rhader SPD zeigen Schwachstellen auf

- Von einer Wespenplage ist in diesem Sommer die Rede. Rhader Bürger empfinden aber die ungebremste Zunahme der Wildtauben in den Wohngebieten inzwischen auch als Plage. Die Frage an das Ordnungsamt lautet: Wer macht wann was, um eine Reduzierung auf Normalmaß zu erreichen?

Veröffentlicht am 07.08.2011

 

Christoph Kopp organisiert die Fahrt nach Duisburg mit der Besichtigung des Hafens. Ortsverein Wir machen keine Ferien!!!!!!!!!!!

Rhader Sozialdemokraten machen keine Ferien
Offene Mitgliederversammlung am 11. August

„Wir wollen die Ferienzeit nutzen, um einige Veranstaltungen der nächsten Wochen vorzubereiten“, so Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader SPD zu der ungewöhnlichen Terminierung.
„Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“.
Goethe hat’s geschrieben, Christoph Kopp, SPD-Mitglied in Rhade hat’s zum Motto erhoben.

Veröffentlicht am 05.08.2011

 

Hans-Willi Niemeyer hat eingeladen - und alle kommen. Hoffentlich! Ortsverein Mitgliederversammlung in den Ferien. Rhader SPD aktiv.

Donnerstag, 11. August, 19.30 Uhr, Gaststätte Pierick

Die Rhader Sozialdemokraten treffen sich wie immer mindestens einmal im Monat.
Übrigens offen und öffentlich.
Was steht auf der Tagesordnung?
- Der SPD-Stadtverband macht sich zukunftsfähig
- Die Rhader Rahmenplanung - ein Zwischenbericht
- Besuch im Duisburger Hafen am 20. August
- Der Kasper kommt am 31. August - Ferienspaßaktion
- Oldie Night mit den Old Daddies am 9. September

Es lohnt sich, teilzunehmen.

Veröffentlicht am 02.08.2011

 

Ortsverein Späte Rechnung

Späte Rechnung für die Eigentümer „Am Mühlenteich“

Jürgen Scholle, SPD-Sprecher im gestrigen Bauausschuß.In Berlin verspricht die gelbschwarze Bundesregierung mal wieder Steuersenkungen. Auf Details konnten sich Merkel & Co noch nicht einigen: Der Zeitpunkt und der Umfang sind noch ungeklärt. Gleichwohl ist es die völlig falsche Politik. Deutschland schwimmt nicht in Geld, das Gegenteil ist der Fall: Unser Staat lebt weiter auf Pump. Die Steuersenkungsversprechen haben nur einen einzigen Grund: Der umfragenschwachen FDP neues Leben einzuhauchen.

Die Folgen solch opportunistischer Steuerpläne bekommen die Städte zu spüren: Ihnen droht die Pleite. Die Stadt Dorsten mußte im letzten Jahr ein umfangreiches Haushaltssicherungskonzept aufstellen. Kommunale Steuern steigen – und überall versucht die Stadt Dorsten, ein paar Euro mehr zusammenzukratzen.

Ein aktuelles Beispiel aus der Sitzung des gestrigen Bauausschusses: Die Erschließungsanlage „Am Mühlenteich“ (also Fahrgasse, Gehwege) soll jetzt abgerechnet werden.

Erstellt wurde diese Erschließungsanlage in der 1960er Jahren – da gab es die Stadt Dorsten in ihrer heutigen Form noch nicht. Abgerechnet werden konnte diese Straße bislang nicht, weil die Straße im Sinne der Erschließungsbeitragssatzung technisch noch nicht fertig gestellt ist. Die Gehwege sind nicht wie vorgesehen befestigt, sondern wurden mit einer wassergebundenen Abdeckung aus Gelsenrot angelegt.

Der Bauausschuß verabschiedete gestern einstimmig bei zwei Enthaltungen eine Satzung, nach der auch vom Standard abweichende Erschließungsanlagen abgerechnet werden können. Dieses Vorgehen entspricht dem in der Dezember-Sitzung des Rates beschlossenen Haushaltssicherungskonzept.

Ja, die Straße „Am Mühlenteich“ abzurechnen, das heißt, die Baukosten von den Anliegern bezahlen zu lassen, ist auch eine Frage von Gerechtigkeit. Schließlich müssen Bauwillige, die in Neubaugebieten ihr Eigenheim errichten, auch die Kosten für Straßen, Wege und Kanalisation bezahlen. Und ein kleiner Trost für die Anlieger „Am Mühlenteich“ – abgerechnet werden die Kosten der 1960er Jahre.

Nun zum „aber“: Die Erschließungsanlage „Am Mühlenteich“ noch vor der technischen Fertigstellung gemäß Erschließungsbeitragssatzung abzurechnen war keine Gerechtigkeitsfrage. Es diente nicht dem Schließen einer Gerechtigkeitslücke. Sondern ist Ausdruck der leeren Stadtkasse. Weil Bund und auch das Land NRW die Kommunen nicht mit den notwendigen Finanzmitteln ausstatten. Denn auch diese Kassen sind leer. Dennoch verspricht die gelbschwarze Bundesregierung Steuersenkungen. Geld, das den Städten zusätzlich fehlen wird. Und das diese versuchen werden, an allen Ecken und Enden zusätzlich von ihren Bürgern einzunehmen... Die Steuersenkungspläne bezahlen die Bürger am Ende dreifach: Durch noch höhere Staatsschulden, durch steigende kommunale Steuern und Abgaben und durch eine Absenkung des Ausbaustandards, z. B. für Straßen und Gehwege.

Wie Stadtbaurat Holger Lohse bekannt gab, gibt es noch eine ganze Reihe von noch nicht abgerechneten Erschließungsanlagen (auch diese sind gemäß Beitragserschließungssatzung technisch noch nicht fertig gestellt). Um wie viele Straßen es sich dabei handelt, kann die Verwaltung nicht genau beziffern. Nach und nach sollen diese Anlage jedoch, gemäß dem Beispiel „Am Mühlenteich“, abgerechnet werden.

Veröffentlicht am 13.07.2011
« Heu

Veröffentlicht am 14.07.2011

 

Ortsverein Bürgerbeteiligung

Bürgerbeteiligung liegt uns sehr am Herzen

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich zu unserem 3. öffentlichen Meinungsaustausch „Rhader Rahmenplan“, Schwerpunkt Freiraum Rhade, am

Dienstag, 19. Juli um 19.00 Uhr (bis max. 21 Uhr)
Gaststätte Pierick, großer Saal,
ein.

Am 21. Juli, 2 Tage später, tagt der vom Stadtrat eingesetzte Arbeitskreis, um sich genau mit dem zuvor genannten Thema zu beschäftigen.
Wir, die Unterzeichner dieser Einladung, gehören als offizielle Mitglieder diesem Arbeitskreis an. Die Ergebnisse unserer gemeinsamen Überlegungen könnten dann direkt in die Ratsarbeit einfließen. Übrigens nehmen diesmal mehrere Rhader Bürger als Ortskundige teil.

Wie Sie wissen, haben wir in über 2-jähriger Vorarbeit dafür geworben, dass ein neuer Rahmenplan für Rhade dringend erarbeitet werden sollte.
Unsere Idee, das einmal ganz anders als bisher zu machen, und besonders die sach- und ortskundigen Rhader Bürgerinnen und Bürger auch ohne Parteibuch an den Überlegungen, wie Rhade noch attraktiver gestaltet werden kann, zu beteiligen, fand eine sehr positive Zustimmung.

Wir wollen Sie bitten, gemeinsam mit uns kreative Lösungsansätze für Rhade zu diskutieren und formulieren.
Auf der Grundlage des ersten Workshops der Verwaltung, soll am Dienstag in erster Linie die Freiraumplanung im Mittelpunkt stehen. (Naturschutz, Grünflächen, Bachläufe, Mühlenteich, aber auch Freizeiteinrichtungen für den Sport usw.)

Unser Meinungsaustausch ist öffentlich und für jeden Interessierten offen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich für Rhade weiter engagieren und unserer Einladung folgen würden.

Den Ablauf haben wir wie folgt geplant, sind aber für Änderungswünsche offen:

1. Begrüßung
2. Rückblick des 2. Treffens
3. Kurzer Einstieg ins Thema (u. a. Ergebnisse Verwaltungsworkshop)
4. Mögliche Diskussionspunkte:
– Schutz der Naturflächen rund um Rhade
– Bäche und Teiche
– Konflikt zwischen Tourismus und Naturschutz
– Freizeiteinrichtungen (Sportplatz, Mühle,
5. Meinungsaustausch
6. Zusammenfassung
7. Sonstiges
8. Weitere Termine

Mit freundlichem Gruß

Gez. Gez.
Hans-Willi Niemeyer Achim Schrecklein

Veröffentlicht am 09.07.2011

 

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