Nachrichten zum Thema Allgemein

Allgemein Nebenbei bemerkt: Warum es ohne politisches Engagement nicht geht

Rhade ist unser Lebensmittelpunkt. Ihn zu stärken und zukunftsfähig zu machen, ist schon aus Eigeninteresse alternativlos.
NRW ist unser Bundesland. Hier werden wichtige Weichen gestellt. Nicht nur In der Bildungs- und Kulturpolitik. Sich zu interessieren und sich einzubringen, ist auch ein Stück persönliche Weiterbildung,
Berlin ist unsere bundesweite politische Zentrale. Hier entscheidet der Bundestag, hier regiert die Große Koalition. Selbst hier können wir über unseren Abgeordneten mitwirken.
Die EU ist als Wirtschafts- und Wertegemeinschaft gestartet. Heute gehören 28 Länder dazu. Auch wenn zur Zeit vieles schief läuft, lohnt es doch, um sie zu kämpfen.
New York und die Vereinten Nationen. Mit über 200 Ländern ist sie unser globaler Weltpolizist. Auch wenn es manchmal so aussieht - ein zahnloser Tiger ist die UN nicht.
Fazit: Ob Rhade, Düsseldorf, Berlin, Brüssel oder New York - politisches Handeln ist auf allen Ebenen notwendig, um "den Laden am Laufen zu halten". Die Rhader SPD hat das erkannt und handelt entsprechend. Zum Wohle der Gemeinschaft. 

Veröffentlicht am 15.09.2016

 

Allgemein Nebenbei bemerkt: Wenn einer eine Reise macht, dann ...

Einnahmen an der Steuer vorbei - Eine Anmerkung aus Rhade

Die Länder entlang des Mittelmeerraumes haben sich schon häufig gute Ratschläge aus Deutschland anhören müssen, um ihre Einnahmesituation zu erhöhen. Es geht um Steuergerechtigkeit. Deutschland als Musterknabe? Weit gefehlt. Wer durch unser Land reist und Übernachtungen vor allem in kleineren Gasthöfen und Privatunterkünften nutzt, ist überrascht, weder Quittung noch Rechnung zu erhalten. Ein Kostenvorteil für den Kunden ist auch nicht feststellbar. Also eine Einnahme am Fiskus vorbei, zugunsten des Vermieters. Das ist weder gerecht noch solidarisch den ehrlichen Steuerzahlern gegenüber. Die Lösung? Abschaffung der Barzahlung - flächendeckende Nutzung von Kontokarten. In den skandinavischen Ländern ist das kein Thema. Kann man doch mal drüber nachdenken.

Veröffentlicht am 14.09.2016

 

Allgemein Dorstener Kultursommer – Open Air auf dem Marktplatz

Romy Camerun begeistert mit BigBand

12 Uhr mittags. Es ist heiß auf dem Markplatz, der guten Stube Dorstens. Trotzdem haben sich viele Zuhörer, überwiegend auf der schattigen Seite eingefunden, um das Konzert der Dorstener BigBand mit der fantastischen Sängerin Romy Camerun zu hören. Eine Veranstaltung der Stadt mit dem Hauptsponsor Volksbank Dorsten, ohne den es den Kultursommer nicht gäbe. Zurück zum Konzert: Die Dorstener BigBand ist mit das Beste, was Dorsten auf dem Gebiet der Musik zu bieten hat. Weit über unsere Stadtgrenze hinweg, begeistert sie immer wieder mit ihrer großen Musikalität und der ganzen Bandbreite der Jazzmusik. Romy Camerun, in Dorsten zur Schule gegangen, heute gefragte Dozentin an mehreren Universitäten für Jazzgesang und begnadete Sängerin, war das berühmte I-Tüpfelchen des gemeinsamen Konzerts. Mit viel Beifall und dem Wunsch nach mehr Konzerten dieser Art in der Lippestadt, verabschiedeten die vielen Zuhörer die Künstler. Der „Dorstener Kultursommer 2016“, vom 26. -28. August war damit Geschichte.

Eigener Beitrag

Veröffentlicht am 29.08.2016

 

Allgemein Politiker? Feuerwehrmann müsste man sein!

Politiker in der öffentlichen Anerkennung ziemlich unten

Der Beamtenbund will es genau wissen. Seit vielen Jahren wird die Bevölkerung gefragt, wer denn im Lande besonders beliebt oder unbeliebt ist. Und da schneidet der deutsche Feuerwehrmann besonders gut ab. Er führt die Akzeptanztabelle vor den Ärzten und den Pflegern an. Mit Abstand folgen Erzieher, Polizisten, Richter und Piloten. Dass der „Müllmann“ sogar vor den Professoren und Lehrern rangiert, ist etwas überraschend. Oder auch nicht. Dann kommt lange gar nichts, bevor der Beamte auftaucht. Jetzt befinden wir uns schon ganz unten in der Tabelle. Und wer verteidigt dort seinen Platz hartnäckig? Der Politiker. Die rote Laterne behält aber weiter der Unbeliebteste im Land: Der Versicherungsvertreter.

Eigener Bericht auf Grundlage der Süddeutschen Zeitung Nr. 195 vom 24.08.2016

Veröffentlicht am 27.08.2016

 

Neue Wege in der Rhader Landwirtschaft deuten sich an - Ein Gewinn! Allgemein Erster Rhader Bio-Bauer

Heiner Schulte stellt seine Landwirtschaft um und verdient Respekt

Landwirt zu sein war noch nie einfach. Die Abhängigkeit vom Wetter, der Druck der internationalen Konkurrenz, die öffentliche Kritik an industrieller (Über)Produktion, der Einsatz von chemischen Hilfsmitteln, die langfristig mehr Schaden als Nutzen einbringen (können) – das alles und noch viel mehr begleitet den heutigen Landwirt auf seinem Hof, den Ställen, Feldern  und Äckern. Die aufkommenden Fragen und Selbstzweifel bringen immer mehr landwirtschaftliche Betriebe dazu, umzudenken und den Weg der biologischen Vieh- und Ackerwirtschaft einzuschlagen. Jetzt haben Heiner Schulte und seine Frau Andrea als erster Rhader landwirtschaftlicher Betrieb diesen Weg eingeschlagen. Die Dorstener Zeitung hat darüber am 19. August ausführlich berichtet. Lesenswert! Jetzt gilt es, diesen mutigen Schritt als Verbraucher zu begleiten. Schultes Hof könnte so auch Vorbild für weitere Landwirte in unserer Region werden.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 23.08.2016

 

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