Andere Themen: [Allgemein] [Landespolitik] [Bundespolitik] [MdB und MdL] [Unterbezirk] [Stadtverband] [Ratsfraktion] [Ortsverein] [Arbeitsgemeinschaften] [Schule und Bildung] [Europa] [Familie und Jugend] [Gesundheit] [Jugend] [Kommunalpolitik] [Senioren] [Service] [Umwelt] [Veranstaltungen] [Verkehr] [Wahlen] [Arbeit und Wirtschaft] [Kreistagsfraktion] [Presse] [Sport] [Soziales] [Justiz und Inneres] [Beschlüsse] [Stadtentwicklung] [Frauenpolitik] [Gesellschaft] [Wahlkreis] [Jusos] [Bildung & Forschung] [Landtagsfraktion] [Bundestagsfraktion] [Finanzen]
Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik
Kommunalpolitik Rhade: Wahlplakate und ihre Bedeutung (2)
Örtliche Sozialdemokraten und Achim Schrecklein haben etwas anzubieten
Unübersehbar zieren sie nun die Straßenlaternen. Plakate, die an die kommende Kommunalwahl am 14. September erinnern. Damit ist auch schon eine wichtige Botschaft der Werbung genannt. Nämlich, daran zu erinnern, dass freie Wahlen das höchste Gut der Demokratie sind. Daran teilzunehmen heißt, sich zu beteiligen. Zu beteiligen am Kurs einer Stadt, eines Stadtteils, eines Quartiers. Die SPD in Rhade hat maßgeblichen Anteil daran, dass der früher in städtischen Unterlagen zu findende abwertende Begriff „Randgemeinde Rhade“, sich zu einer (fast) gleichberechtigten „Landgemeinde Rhade“ gewandelt hat. „Rhade ist inzwischen ein starkes Stück Dorsten“, so Achim Schrecklein und Lothar Danielowski selbstbewusst, die sich an der örtlichen Plakataktion der SPD in eigener Sache beteiligen. Beide sind das Gesicht der Rhader Sozialdemokraten. Beide kennen ihren Lebensmittelpunkt genau, loben zwar das bisher Erreichte, beeindrucken aber auch mit ihrer Offenheit, Fehlentwicklungen aufzuzeigen und konstruktive Vorschläge zur positiven Entwicklung Rhades zu nennen. Und genau dadurch unterscheiden sie sich geradezu erfrischend vom konkurrierenden Personal anderer Parteien. Achim Schrecklein und Lothar Danielowski haben mit ihrer Plakataktion jetzt den Startschuss gegeben, um ihr Angebot, Rhade zukunftsfähig zu gestalten, den Wählerinnen und Wählern in den gut 5 Wochen bis zur Kommunalwahl zu präsentieren. Die Plakate waren dazu der Anfang. Ihre Bedeutung darf nicht unterschätzt werden.
Wird fortgesetzt.
Veröffentlicht am 05.08.2025
Kommunalpolitik Rhade: Wahlplakate und ihre Bedeutung (1)
Sozialdemokraten vor Ort haben etwas anzubieten
Unübersehbar zieren sie nun die Straßenlaternen. Plakate, die an die kommende Kommunalwahl am 14. September erinnern. Damit ist auch schon eine wichtige Botschaft der Werbung genannt. Nämlich daran zu erinnern, dass freie Wahlen das höchste Gut der Demokratie sind. Daran teilzunehmen heißt, sich zu beteiligen. Zu beteiligen am Kurs einer Stadt, eines Stadtteils, eines Quartiers. Die SPD in Rhade hat maßgeblichen Anteil daran, dass der früher in städtischen Unterlagen zu findende abwertende Begriff „Randgemeinde Rhade“, sich zu einer (fast) gleichberechtigten „Landgemeinde Rhade“ gewandelt hat. „Rhade ist inzwischen ein starkes Stück Dorsten“, so Achim Schrecklein und Lothar Danielowski selbstbewusst, die sich an der örtlichen Plakataktion der SPD in eigener Sache beteiligen. Beide sind das Gesicht der Rhader Sozialdemokraten. Beide kennen ihren Lebensmittelpunkt genau, loben zwar das bisher Erreichte, beeindrucken aber auch mit ihrer Offenheit, Fehlentwicklungen zu nennen und konstruktive Vorschläge zur positiven Entwicklung Rhades aufzuzeigen. Und genau dadurch unterscheiden sie sich geradezu erfrischend vom konkurrierenden Personal anderer Parteien. Achim Schrecklein und Lothar Danielowski haben mit ihrer Plakataktion jetzt den Startschuss gegeben, um ihr Angebot, Rhade zukunftsfähig zu gestalten, den Wählerinnen und Wählern in den gut 5 Wochen bis zur Kommunalwahl zu präsentieren. Die Plakate waren dazu der Anfang. Ihre Bedeutung darf nicht unterschätzt werden.
Wird morgen fortgesetzt.mit Plakat Achim Schrecklein
Veröffentlicht am 04.08.2025
Kommunalpolitik SPD-Ratsfraktion vor Ort: RAG spielt falsch
Klartext in Altendorf-Ulfkotte
Bei einer offenen Sitzung der SPD-Ratsfraktion am vergangenen Montag im Gemeindehaus Hl. Kreuz in Altendorf-Ulfkotte standen zwei Themen im Vordergrund: die geplante Nutzung der Hürfeldhalde als Deponie und der Konverter. Vor etwa zwei Dutzend Bürgerinnen und Bürgern fanden die Ratsvertreter der SPD, darunter auch Bürgermeisterkandidat Julian Fragemann, deutliche Worte. Die RAG treibe ein falsches Spiel. Ihr sei jedes Argument recht, die Halde als Deponiestandort auch für gefährliche Abfälle durchzusetzen, auch durch nachweislich unzutreffende Feststellungen. Auf Nachfrage stellte der stellv. Fraktionsvorsitzende Friedhelm Fragemann klar: ,,wir werden klagen, wenn das in Kürze anstehende Mediationsverfahren keine Einigung erbringt; denn wir haben gute Karten." Die Position der SPD in dieser Frage sei glasklar. Im Übrigen sei der gesamte Rat in dieser Frage einig.
Bezüglich des Konverters würden Standortoptionen zur Zeit gemäß Bundesimmisionsschutzgesetz geprüft. Auch hier sei die kritische Positionierung der Stadt durch eindeutige Stellungnahmen gegeben. Die ansässige Bevölkerung wäre schon in der Vergangenheit enormen Belastungen ausgesetzt worden.
Unter Verschiedenes wurde insbesondere die fehlende Nahversorgung im Ortsteil Altendorf-Ulfkotte von den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern beklagt. Besonders vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung sei hier eine Lösung zwingend notwendig. Achim Schrecklein (stellv. Bürgermeister) verwies auf die Möglichkeit mobiler Versorgung, die er aus einigen ländlichen Bereichen kenne. Das Problem der Nahversorgung wird von der SPD-Fraktion in den zuständigen Ausschüssen aufgegriffen.
Pressemitteilung der Dorstener SPD-Ratsfraktion
Veröffentlicht am 28.07.2025
Kommunalpolitik Forks Busch: Es wird weiter geklotzt
Land unterstützt Umwandlung in Parkanlage mit 250.000 Euro
Trotz aller Bedenken, zugegebenermaßen von einer Minderheit der Rhader Bürger bei der Verwaltung eingereicht, wird aus der ökologischen Nische im Kreuzungsbereich Lembecker-Erler-Ringstraße, ein Begegnungszentrum für jung und alt. Per Pressemitteilung informiert die Verwaltung, dass auch der zweite Abschnitt, die sogenannte Vitalisierung Forks Busch, vom Land finanziell gefördert wird. Die Meldung im Wortlaut (Auszug): Der Forks Busch ist ein zentraler Begegnungsort im Stadtteil Rhade und spielt eine wichtige Rolle im dortigen Dorfentwicklungskonzept. Nachdem in einem ersten Abschnitt bereits der Spielbereich gestaltet und im Mai erfolgreich eingeweiht wurde, soll nun der Parkbereich folgen. Hier entstehen auf einer Bürgerwiese, die allen Menschen zur Verfügung steht, eine Boulebahn, Grillmöglichkeiten, Sitzgelegenheiten und eine Überdachung. Mit diesen Maßnahmen wird die Aufenthaltsqualität deutlich gesteigert – ein Mehrwert für Familien, Kinder und Seniorinnen und Senioren. Mit dem Baubeginn wird Anfang 2026 gerechnet.
Die eingangs erwähnten Bedenken wurden übrigens vom Rat und der Verwaltung beiseite gewischt. Sie lassen sich kurz und knapp so zusammenfassen:
- Forks Busch ist eine ökologische Nische mit einer unerwarteten Vielfalt an Fauna und Flora.
- Die Lage von Forks Busch, eingerahmt von drei Straßen sowie nahe der Raiffeisen Tank- und Rastanlage, ist für geplante Veranstaltungen nicht unbedingt geeignet.
- Das Rhader Sportzentrum, das ebenfalls zum Begegnungszentrum entwickelt werden soll, wäre der bessere Standort.
Fazit: Dass Rhade weiter entwickelt wird, ist eine gute Nachricht. Ob Forks Busch eine Erfolgsgeschichte wird, haben die Bürger in der Hand.
Ein kritischer Rhader Blick auf eine Nachricht aus dem Rathaus
Veröffentlicht am 25.07.2025
Kommunalpolitik Denk ich an Rhade in der Nacht …
Gedanken zur Kommunalwahl am 14. September 2025
Nein, nein, wir wollen mal nicht übertreiben. Während Heinrich Heine beim Nachdenken über Deutschland im Jahr 1843 um den Schlaf gebracht wurde, können wir heute in Rhade, 182 Jahre danach, entspannt die Gegenwart beleuchten und optimistisch in die Zukunft blicken. Rhade, seit 1975 ein Stadtteil von Dorsten hat mehrere hundert Jahre Geschichte auf dem Buckel. Ehemals überwiegend von Holz- und Landwirtschaft geprägt, hat sich Rhade zu einem attraktiven Wohn- und Geschäftsort für Handwerk, Handel und Dienstleistung entwickelt. Mit fast 6000 Einwohnern ist Rhade ein starkes Stück Dorsten. Diese positive Entwicklung ist aber nicht vom Himmel gefallen, sondern wurde durch engagierte Kommunalpolitiker gefördert und kreativ begleitet. Ein entscheidender Entwicklungsschub setzte vor gut 50 Jahren ein. Dann nämlich betraten die Rhader Sozialdemokraten erstmals die kommunalpolitische Bühne, die die CDU bis dahin als konkurrenzloses Ensemble allein bespielte. Neue Besen kehren gut. Neue Ideen wurden geprägt. Neue Dynamik erfasste Rhade. Das war gestern. Da war nicht alles gut, aber um den Schlaf hat es keinen Bürger gebracht. Heute muss das Begonnene fortgesetzt werden. Und wieder sind es Sozialdemokraten, die mit ihren konstruktiven Ideen um Zustimmung am 14. September werben. Achim Schrecklein und Lothar Danielowski sind das starke Stück Sozialdemokratie, das Rhade gut tut. Was sie genau vorhaben, wird in den nächsten Tagen hier aufgezeigt.
Veröffentlicht am 24.07.2025
WebsoziCMS 3.9.9 - 007532581 -