Nachrichten zum Thema Umwelt

Drohende Wolken über Rhade - Die Unwetter nehmen zu Umwelt Können wir die Welt retten? Ja, wir müssen! (Teil 2)

Ein Aufsatz im Heimatkalender findet viel Beachtung

Das Weltklima macht nicht vor der Lippestadt und Rhade halt. Das Dorstener Klimaschutzabkommen zeigt auf, was wir tun müssen, um auch unseren Nachfolgern eine lebenswerte Erde zu hinterlassen. In einem Beitrag für den Heimatkalender Dorsten 2017, hat Dirk Hartwich recherchiert und aufgeschrieben, wo der „Schuh drückt“ und welche Schlussfolgerungen jeder Einzelne von uns zu ziehen hat. Wir veröffentlichen den Aufsatz in 4 Teilen.  

Prima Klima? - Was hat Dorsten mit dem Weltklima zu tun? Ein Erklärungsversuch - Heute: Wer, wann, was?

2013 hat die Stadtverwaltung interessierte Dorstener aufgerufen, an der Erstellung eines Leitfadens für unsere Umwelt mitzuwirken. Ca. 40 folgten dem Ruf, wurden zu sogenannten Experten ernannt und konnten zusammen mit Fachleuten einer Beratungsfirma (pro:21 GmbH), und der Stadtverwaltung, an dem Klimaschutzkonzept unserer Stadt ehrenamtlich mitwirken. Um überhaupt einen „Maßnahmenkatalog Dorsten“ als Endprodukt des Projektes formulieren zu können, musste eine „Eröffnungsbilanz“ her. Tabellen lieferten wichtige, aber auch überraschende Erkenntnisse. Nämlich, dass Dorsten ...

Veröffentlicht am 28.12.2016

 

Die Welt im Bild - Mittendrin Dorsten. Foto Stadt Dorsten Umwelt Können wir die Welt retten? Ja, wir müssen! (Teil 1)

Ein Aufsatz im Heimatkalender findet viel Beachtung

Das Weltklima macht nicht vor der Lippestadt und Rhade halt. Das Dorstener Klimaschutzabkommen zeigt auf, was wir tun müssen, um auch unseren Nachfolgern eine lebenswerte Erde zu hinterlassen. In einem Beitrag für den Heimatkalender Dorsten 2017, hat Dirk Hartwich recherchiert und aufgeschrieben, wo der „Schuh drückt“ und welche Schlussfolgerungen jeder Einzelne von uns zu ziehen hat. Wir veröffentlichen den Aufsatz in 4 Teilen.  

Prima Klima? - Was hat Dorsten mit dem Weltklima zu tun? Ein Erklärungsversuch 

Das Wetter spielt verrückt! Spielt das Wetter wirklich verrückt? 

Vor 12 Monaten, im Dezember 2015, sprachen die Wetterstatistiker vom wärmsten Dezember seit den Wetteraufzeichnungen. Bei 15 Grad Celsius (im Schatten) konnten auf der Terrasse oder im Garten die warmen Sonnenstrahlen im T-Shirt genossen werden. Kirschbäume begannen zart zu blühen, unsere gefiederten Freunde fingen mit dem Nestbau an. Wer aber abends in den Nachrichten gehört und gesehen hat, dass die ungewöhnliche Wetterlage global zu dramatischen und katastrophalen Auswirkungen geführt hat, ahnt, dass wir uns über den „Frühlingsgenuss“ im Dezember nur vordergründig  freuen können. Überschwemmungen in USA und England, Wirbelstürme auf dem amerikanischen Kontinent, Smog in Italien und China, Gletscher- und Polkappenschmelze, Anstieg des Meeresspiegels, Wasserknappheit in vielen Ländern, Hitze mit einhergehenden verheerenden Waldbränden, … Die Liste der Wetterkatastrophen ist unvollständig und nur ein kleiner Auszug aus den Nachrichten des Dezembers 2015. Die Expertenerkenntnis: ...

Veröffentlicht am 27.12.2016

 

Die Zukunft liegt bei den Erneuerbaren Umwelt Tschernobyl und Fukushima – Katastrophen, die zum Umdenken zwingen

Ein Appell an Belgien – NRW muss sich sorgen

Nur noch wenige, unverbesserliche Hardliner wollen weiter in Kernenergie investieren. Wer sagt, dass Technik und Folgekosten beherrschbar seien, belügt sich und sein Umfeld. Gerade wurde für mehrere Milliarden (!) Euro ein Sarkopharg über das total zerstörte und verstrahlte Gelände des ehemaligen AKW Tschernobyl (Ukraine) gezogen, das vor 30 Jahren explodierte. Lebensdauer: Nur 100 Jahre! Es sind aber nicht nur die Kosten, die unbeherrschbar sind, es ist die verstrahlte, weiträumige Umgebung, die ein Leben in dieser Zone unmöglich macht. Und das NRW vor den maroden Atommeilern, die in Belgien, nahe der Grenze noch immer in Betrieb sind, sich sorgt, ist nach den bitteren Erfahrungen Tschernobyl und Fukushima verständlich. Alle Bemühungen der Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) und Mitglieder der rot-grünen Landesregierung NRW, die auf ein Abschalten drängen, waren bislang erfolglos. Die Entscheidung Deutschlands, aus der Atomkraft auszusteigen, wird dennoch mittelfristig auch andere Länder überzeugen. Meldungen über geplante Neubauten und ein erfolgloser Volksentscheid in der Schweiz über den vorzeitigen Ausstieg der Kernenergie, werden daran nichts ändern.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 01.12.2016

 

Umwelt Barbara Hendricks: "Wir brauchen eine nachhaltig ausgerichtete Agrarpolitik"

Naturschutz-Offensive 2020 zum Erfolg führen
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat ihre Forderung nach einer Neuorientierung der Landwirtschaftspolitik bekräftigt. "Bei der Art und Weise, wie wir Natur und Landschaft nutzen, müssen wir umdenken und umlenken. Wir brauchen eine nachhaltig ausgerichtete Agrarpolitik", sagte Hendricks heute zur Eröffnung des Deutschen Naturschutztages in Magdeburg. Mit Schutzgebieten und Artenhilfsprogrammen alleine könne der Verlust der biologischen Vielfalt nicht gestoppt werden. Der Deutsche Naturschutztag steht in diesem Jahr unter dem Motto: "Naturschutz und Landnutzung – Analysen, Diskussionen, zeitgemäße Lösungen". Er findet auf Einladung des Deutschen Naturschutzrings zum 33. Mal statt.

Veröffentlicht am 22.09.2016

 

Umwelt Barbara Hendricks: Konventionelle Landwirtschaft ist nicht zukunftsfähig

SPD-Bundesministerin: Mitsprache der Kommunen und Bürger bei neuen Großställen nötig

Um es klar zu sagen: Die derzeitige Entwicklung der konventionellen Landwirtschaft ist nicht zukunftsfähig. Gerade die Intensivtierhaltung nutzt weder den Konsumenten, die sich abwenden, noch einem Großteil der Landwirte, die das Tempo nicht mitgehen können oder wollen, noch der Umwelt, die immer mehr geschädigt wird. Mein Ziel ist es, den Wandel zu einer nachhaltigen Landwirtschaft voranzutreiben und die Fehlentwicklungen bei der Tierhaltung einzudämmen! Deshalb fordere ich: Mehr Mitsprache für Kommunen und Anwohner beim Bau von großen Tierhaltungsanlagen und mehr Umweltschutz bei bestehenden Betrieben!
Mein vollständiges Statement und mehr Infos zu dem Thema finden Sie auf der Homepage des bmub.bund.de

Veröffentlicht am 28.08.2016

 

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