Nachrichten zum Thema Bundespolitik

Demo gegen Atomkraft vor dem Alten Rathaus in Dorsten - Die SPD mittendrin Bundespolitik Ein kleiner Kommentar aus Rhade: Ich habe eine Geschäftsidee

Verantwortung und Schulden günstig verkaufen

OK, ich habe Schulden. 100.000 Euro. Bis gestern wusste ich nicht, wie ich die wieder los werde. Dann kam mir plötzlich die Idee, meiner Bank die Schulden anzubieten. Wenn sie bereit ist, sie in eine, nennen wir es mal Schuldenstiftung, zu übernehmen, wäre ich bereit 5.000 Euro dafür zu bezahlen. Dann hätte die Bank die Verantwortung für die Differenz und ich wäre raus.

Der Leser wird denken, dass es sich um eine Schnapsidee handelt. Nun gut, diese Geschichte ist gestellt und nicht real.

Aber sie hat einen wirklichen Hindergrund.

Veröffentlicht am 11.05.2014

 

Marita Dopatka (l.) und Manfred Pauls (M.) hören konzentriert, was Yasmin Fahimi ihnen antwortet Bundespolitik Yasmin Fahimi kam, sah und siegte

Neue SPD-Generalsekretärin überzeugte auf der ganzen Linie

Erwartungsvoll standen über 100 Bürgerinnen und Bürger vor dem Alten Rathaus auf dem Dorstener Marktplatz, um Yasmin Fahimi zu begrüßen.

Pünktlich, in Begleitung von Jutta Haug, der langjährigen Europaabgeordneten und Michael Baune, Gastgeber und aussichtsreicher Bürgermeisterkandidat, betrat sie den Marktplatz.

In einem schlichten, sehr modischen blauen Hosenanzug und weißer Bluse, selbstsicher und selbstbewusst, ging sie auf die applaudierenden Menschen zu.

Besonders erwartungsvoll: Die Mitglieder des Arbeitskreises ENERGIE – KLIMA – UMWELT.

Sie wollten, zahlreich erschienen, die Gelegenheit nutzen, „klare Kante“ beim umstrittenen Fracking zu zeigen und 2000 Unterschriften des Dorstener Appells überreichen.

Veröffentlicht am 23.04.2014

 

Bundespolitik Willkommen Yasmin Fahimi im Dorstener Alten Rathaus

Neue SPD-Generalsekretärin spricht über Europa und trifft Fracking-Gegner

„Ein soziales Europa“ ist der Vortrag überschrieben, den Yasmin Fahimi, neue SPD-Generalsekretärin (Nachfolgerin von Andrea Nahles), heute um 19 Uhr im Alten Rathaus halten wird.

Empfangen wird sie aber nicht nur von der örtlichen SPD-Spitze mit Michael Baune, sondern auch von Mitgliedern des Arbeitskreises ENERGIE – KLIMA – UMWELT.

„Die Gelegenheit ist günstig, um der SPD und allen anderen Parteien in Berlin noch einmal nachdrücklich zu sagen, was die Bevölkerung von der Risikotechnologie FRACKING hält“, so Manfred Pauls, parteiloses Mitglied des Arbeitkreises, der Yasmin Fahimi nicht nur die Unterschriften des Dorstener Appells überreichen wird, sondern auch über die Arbeit der überparteilich agierenden Initiative berichten wird.

 

Veröffentlicht am 23.04.2014

 

Michael Gerdes schreibt regelmäßig aus Berlin. Bundespolitik Ein Brief aus Berlin nach Rhade - Michael Gerdes, MdB schreibt:

Liebe Rhader Bürgerinnen und Bürger,

für mich geht eine intensive, aber lohnenswerte Sitzungswoche zu Ende: Intensiv, weil ich neben den üblichen Sitzungen auch zahlreiche Gäste aus dem Wahlkreis zu Besuch hatte. Lohnenswert, weil wir Gesetzentwürfe beraten haben, die uns als SPD-Fraktion sehr wichtig sind. Damit meine ich das Rentenpaket und den Mindestlohn in der Fleischindustrie. Gut finde ich auch, dass das Bundeskabinett am Mittwoch das so genannte Tarifpaket beschlossen hat. Herzstück des Gesetzentwurfs, der voraussichtlich ab Juni im Bundestag beraten wird, ist die Einführung eines flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro pro Stunde. Mit weiteren Neuregelungen soll außerdem die Tarifautonomie gestärkt werden.

Veröffentlicht am 07.04.2014

 

Private und gewerbliche Investoren müssen Vertrauensschutz genießen. Sonst verliert der Staat seine Glaubwürdigkeit. Bundespolitik Ein kritischer Kommentar aus Rhade

Energiewende bei schwarz/gelb – Flickschusterei und Kompetenzwirrwarr. Hat sich was geändert?

Dass Atomkraftwerke unsicher und teuer sind und wir eine ungeklärte Endlagerung des Atommülls seit Jahrzehnten vor uns herschieben, gehört zu den unumstößlichen Wahrheiten. Dass es auch Ewiggestrige (Oettinger und Co.) gibt, soll hier nicht verschwiegen werden. Außerdem kommt die Krim-Krise denen gerade recht.

100 Tage Große Koalition sind vorbei, da lohnt sich schon mal ein kritischer Blick auf den Wirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel, der auch SPD-Vorsitzender ist. Ein schwieriger Spagat zwischen den Ämtern, von vielen befürchtet, ist tatsächlich in Nuancen erkennbar.

Die Fakten:

Veröffentlicht am 30.03.2014

 

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