Nachrichten zum Thema Bundespolitik

Bundespolitik Frau Merkel und Fairplay?

Warum nur Röttgen, warum nicht auch Rösler?
Ein kleiner Kommentar aus Rhade

Das soll einer verstehen. Röttgen wird von Frau Merkel rausgeschmissen und Rösler darf bleiben?
Beide Minister, der eine für Umwelt, der andere für Wirtschaft haben bewiesen, dass sie nicht miteinander konnten und sich dadurch gegenseitig blockierten.

Veröffentlicht am 23.05.2012

 

Bundespolitik Unser Bundespräsident hat Vorbildcharakter

Was für ein schöner Sonntag ...könnte der 13. Mai 2012 werden
Joachim Gauck mahnt in seiner ersten Rede, zur Wahl zu gehen

"In jenem Moment war da in mir neben der Freude ein sicheres Wissen in mir. Ich werde niemals, niemals eine Wahl versäumen. Ich hatte einfach zu lange auf das Glück der Mitwirkung warten müssen, als dass ich die Ohnmacht der Untertanen je vergessen könnte."

Veröffentlicht am 05.04.2012

 

Unser Mann in Berlin und sein Vorbild Bundespolitik Michael Gerdes zeigt sich entsetzt über die Liberalen.

Bericht aus Berlin:
Michael Gerdes, unser Mann in Berlin.

Liebe Leserin, lieber Leser,
die Nachrichten wurden in dieser Woche von der Entlassung von rund 11.000 Schlecker-Angestellten dominiert. Die FDP hat verhindert, dass diese große Zahl von Mitarbeiterinnen durch eine Transfergesellschaft aufgefangen wird. Liberalen-Chef Rösler hat sich und seiner Partei mit dieser kaltherzigen Entscheidung keinen Gefallen getan.

Veröffentlicht am 02.04.2012

 

Bundespolitik FDP: Null Prozent ist noch zu viel

Die soziale Kälte des Herrn Philipp Rösler

Völlig ungerührt vom Schicksal der Schlecker-Mitarbeiter trat Wirtschaftsminister Philipp Rösler am Donnerstag vor die Medien, sprach von einer "Anschlussverwendung" für die Mitarbeiter der insolventen Drogeriekette. Röslers Partei hatte da eine Auffanggesellschaft für rund 11.000 Schlecker-Mitarbeiter verhindert. So kalt kann Politik sein…

Veröffentlicht am 31.03.2012

 

Bundespolitik Nicht mehr wählbar: FDP

Nebenbei bemerkt II

- Soziale Kälte hat einen Namen - FDP
- Anfangs waren es die Besserverdiener, jetzt sind es die Konzerne, Versicherungen und Banken, auf die die FDP setzt.
- Normalen Arbeitnehmern gegenüber, zeigt sie nur Abneigung
- Menschen in Not oder Nöten? Selbst schuld, so der fatale Eindruck
- Westerwelle war überkandidelt, damit am Ende als Vorsitzender
- Mit Rösler kam die nächste, noch größere Katastrophe
- Lindner hat anscheinend die reine Lehre schon mit der Muttermilch bekommen. Er weiß alles besser. So wird auch er in NRW scheitern.

Fazit:
Die FDP ist überflüssig. Sie wird es aber erst verstehen, wenn die jetzigen Umfragen bei der Landtagswahl am 13. Mai bestätigt werden.

Veröffentlicht am 30.03.2012

 

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