Nachrichten zum Thema Umwelt

Umwelt UN: Wir alle sind Entwicklungsland

 
17 Ziele für nachhaltige Entwicklung
 
Barbara Hendricks, SPD-Umweltministern will, dass sich die Welt in den kommenden 15 Jahren nachhaltig verbessert. Dazu beitragen müssen alle 193 Mitgliedsländer der UN, die die 
"17 Gebote" unterschrieben haben:
1. Armut beenden 
2. Ernährung sichern
3. Gesundheit stärken
4. Bildung für alle
5. Gleichberechtigung
6. Wasser und Toiletten für jeden
7. Saubere Energie weltweit
8. Gute Arbeit für alle
9. Sozial verträgliche Industrialisierung
10. Ungleichheit mindern
11. Lebenswerte Städte
12. Nachhaltiger Konsum
13. Umfassender Klimaschutz
14. Meere schonen
15. Naturvielfalt erhalten
16. Friedliche Gesellschaften
17. Weltweite Kooperation
 
Eigener Bericht, Grundlage: ZEIT Nr.28, 9. Juli 2015

 

Veröffentlicht am 19.07.2015

 

Ohne Worte! Umwelt Meckerscheck weist zum 3. Mal auf Missstände hin

„Ein Problemhaus in Rhade?“

Bereits mehrfach haben Nachbarn die Verwaltung gebeten, die Bewohner des Hauses in direkter Nachbarschaft zum Kommunalen Kindergarten und öffentlichen Spielplatz aufzufordern, die Regeln des Miteinanders besser zu beachten. Die Rhader SPD hat dazu vorgeschlagen, eine „amtliche Beratung“ anzubieten, um unter anderem die ordnungsgemäße Müllentsorgung einzuhalten. Bereits 2 Mal wurde nach unseren Hinweisen der aus dem Fenster geworfene Müll entsorgt. Jetzt liegen wieder angefressene Müllbeutel und diverser Sperrmüll im offen zugänglichen „Hinterhof“. „Die öffentliche Ordnung und Hygiene ist nicht gewährleistet“, heißt es im „Hilferuf“ an die SPD. Ein entsprechendes Schreiben mit Fotos zum Rathaus unterwegs.

Wir berichten weiter. 

Veröffentlicht am 17.07.2015

 

Wir waren von Anfang an dagegen. Jetzt gibt es immer mehr Länder, die vorsichtig geworden sind. Ein kleiner Erfolg Umwelt Fracking: Holland will nicht mehr

NRW-SPD ist mit Moratorium Vorbild

Hannelore Kraft, SPD-Ministerpräsidentin in NRW hat vor Jahren erkannt, dass Fracking in unserem dicht besiedelten Land eine Unmöglichkeit ist und nicht verantwortbare Risiken beinhaltet. Ein Verbot wurde beschlossen. Und: „Solange ich Ministerpräsidentin in NRW bin wird es hier kein Fracking geben“. Diese klaren politischen Aussagen, auf die die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger bei uns setzen, haben jetzt auch in unserem Nachbarland die Wirkung nicht verfehlt. Ein vorläufiges 5-jähriges Verbot (Moratorium) schließt aus, dass es Fracking in den Niederlanden gibt, die langfristigen Auswirkungen aber in NRW „ausgebadet“ werden müssen. „Gut so“, kommentiert die Rhader SPD, die sich frühzeitig gegen diese fatale Technologie ausgesprochen hat. 

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 15.07.2015

 

Die Energiewende kann auch international eine Erfolgsgeschichte werden. Umwelt Energiewende-Durchbruch - Koalition legt Weiche um

Ein Kompromiss, der den Stillstand beseitigt - Morgen dazu ein Kommentar aus Rhade

Ein Spitzentreffen der schwarz-roten Koalition am Mittwochabend brachte den Durchbruch für die Energiewende. Auch der zuletzt noch strittige Netzausbau und Abbau von Braunkohle-Emissionen ist nun entschieden. „Wir haben aus der Vision für das Große jetzt Lösungen für das Ganz gemacht“, beschrieb Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel die Bedeutung der Einigung. „Unser gemeinsames Papier ist die von vielen ersehnte Blaupause für die Versöhnung von Ökonomie und Ökologie in einer modernen Industriegesellschaft"– ein „historischer Pakt für neuen Wohlstand“, so Gabriel am Donnerstag. Am Abend hatte er beim Treffen der Koalitionsspitzen im Kanzleramt die letzten Streitfragen abgeräumt. 

Senkung der Treibhausgase

Zur Sicherung der eigenen Klimaziele – 40 Prozent weniger CO2-Ausstoß bis 2020 – ist jetzt festgelegt, einige Braunkohlekraftwerke 

Veröffentlicht am 03.07.2015

 

Unsere Rhader und Dorstener Aktivitäten haben sicherlich dazu beigetragen, dass Fracking nicht durchgewunken wird Umwelt Fracking: Gründlichkeit vor Schnelligkeit

 

 

Die Entscheidung über die geplanten Regelungen für das Gesetzespaket zum Fracking wird auf die Zeit nach der Sommerpause verschoben. Hierzu erklärt der zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Frank Schwabe MdB:

„Es ist notwendig sich für die Klärung der zentralen Fragen noch etwas Zeit zu nehmen. Es gilt Gründlichkeit vor Schnelligkeit. Es ist unser zentrales Anliegen, dass der Deutsche Bundestag über den kommerziellen Einsatz von unkonventionellem Fracking entscheidet und nicht die vom Kanzleramt hineinverhandelte Expertenkommission. Hierüber wird nach wie vor – auch innerhalb der Union - kontrovers diskutiert. Eine demokratisch nicht legitimierte Expertenkommission, die den Bundestag aushebelt, wird es mit der SPD nicht geben.

Die Anzahl der vorgesehenen Probebohrungen muss auf das wissenschaftlich Notwendige begrenzt werden. Gemäß dem Koalitionsvertrag müssen die Länder bei der Auswahl der Standorte der Probebohrungen beteiligt werden. Auch bei diesem Punkt herrscht Dissens zwischen den Koalitionsfraktionen.

Der Ball liegt jetzt bei der CDU/CSU, damit wir ein gutes Gesetz bekommen, das dem Schutz des Menschen, der Natur und des Trinkwassers gerecht wird.“

 

Veröffentlicht am 01.07.2015

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 3.9.9 - 007999355 -