Nachrichten zum Thema Umwelt

Die Energiewende kann auch international eine Erfolgsgeschichte werden. Umwelt Energiewende-Durchbruch - Koalition legt Weiche um

Ein Kompromiss, der den Stillstand beseitigt - Morgen dazu ein Kommentar aus Rhade

Ein Spitzentreffen der schwarz-roten Koalition am Mittwochabend brachte den Durchbruch für die Energiewende. Auch der zuletzt noch strittige Netzausbau und Abbau von Braunkohle-Emissionen ist nun entschieden. „Wir haben aus der Vision für das Große jetzt Lösungen für das Ganz gemacht“, beschrieb Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel die Bedeutung der Einigung. „Unser gemeinsames Papier ist die von vielen ersehnte Blaupause für die Versöhnung von Ökonomie und Ökologie in einer modernen Industriegesellschaft"– ein „historischer Pakt für neuen Wohlstand“, so Gabriel am Donnerstag. Am Abend hatte er beim Treffen der Koalitionsspitzen im Kanzleramt die letzten Streitfragen abgeräumt. 

Senkung der Treibhausgase

Zur Sicherung der eigenen Klimaziele – 40 Prozent weniger CO2-Ausstoß bis 2020 – ist jetzt festgelegt, einige Braunkohlekraftwerke 

Veröffentlicht am 03.07.2015

 

Unsere Rhader und Dorstener Aktivitäten haben sicherlich dazu beigetragen, dass Fracking nicht durchgewunken wird Umwelt Fracking: Gründlichkeit vor Schnelligkeit

 

 

Die Entscheidung über die geplanten Regelungen für das Gesetzespaket zum Fracking wird auf die Zeit nach der Sommerpause verschoben. Hierzu erklärt der zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Frank Schwabe MdB:

„Es ist notwendig sich für die Klärung der zentralen Fragen noch etwas Zeit zu nehmen. Es gilt Gründlichkeit vor Schnelligkeit. Es ist unser zentrales Anliegen, dass der Deutsche Bundestag über den kommerziellen Einsatz von unkonventionellem Fracking entscheidet und nicht die vom Kanzleramt hineinverhandelte Expertenkommission. Hierüber wird nach wie vor – auch innerhalb der Union - kontrovers diskutiert. Eine demokratisch nicht legitimierte Expertenkommission, die den Bundestag aushebelt, wird es mit der SPD nicht geben.

Die Anzahl der vorgesehenen Probebohrungen muss auf das wissenschaftlich Notwendige begrenzt werden. Gemäß dem Koalitionsvertrag müssen die Länder bei der Auswahl der Standorte der Probebohrungen beteiligt werden. Auch bei diesem Punkt herrscht Dissens zwischen den Koalitionsfraktionen.

Der Ball liegt jetzt bei der CDU/CSU, damit wir ein gutes Gesetz bekommen, das dem Schutz des Menschen, der Natur und des Trinkwassers gerecht wird.“

 

Veröffentlicht am 01.07.2015

 

Der Meckerscheck der Rhader SPD wird gerne genutzt, um Missstände aufzuzeigen. Es lohnt sich! Umwelt Meckerscheck: Verwaltung reagiert sofort – Positives Ergebnis

Grundstück vom Müll befreit

Dass Anlieger darüber die Nase rümpfen, wenn neue Nachbarn den Müll nicht ordnungsgemäß entsorgen, ist verständlich. Die Klage darüber, per Meckerscheck mit „Beweisfotos“ an die SPD gerichtet, die diese wiederum der Stadtverwaltung Dorsten mit der Bitte um Abhilfe zugestellt hat, war erfolgreich. Der Haus- und Grundstücksbesitzer hat inzwischen wieder dafür gesorgt, dass das Gartengrundstück gesäubert wurde. Die Rhader SPD dankt der Verwaltung und dem Hausbesitzer, sofort reagiert zu haben.

Das Antwortschreiben der Verwaltung im Wortlaut: 

Veröffentlicht am 29.06.2015

 

Umwelt Abgemeldet, abgestellt – und nun?

Meckerscheck von Rhader Bürgern (2)

Immer wieder klagen Bürgerinnen(/Bürger darüber, dass abgemeldete Autos über Monate auf Parkplätzen abgestellt werden. So auch hier auf dem Parkplatz gegenüber dem städtischen Kindergarten Am Stuvenberg. (Foto)

Wir leiten den Meckerscheck an die Stadt Dorsten zur Kenntnisnahme weiter.

Veröffentlicht am 21.06.2015

 

Umwelt Der Hingucker: Werbung für wen? Gegen wen?

Landwirte werben für artgerechte Haltung neben Fastfood-Restaurant

Die direkte Nähe zu Mc Donalds in Lembeck/Rhade ist bewusst gewählt. Eine mobile Werbetafel will aufklären und werben. Für artgerechte Haltung von Schlachtvieh. Für mehr Tierwohl in der Zucht. Das ist gut und dringend nötig. Die letzten TV-Bilder (Hart aber fair) zeigten, dass da noch viel Luft nach oben ist, um vom Tierwohl zu sprechen. 

Veröffentlicht am 20.06.2015

 

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