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Nachrichten zum Thema Arbeit und Wirtschaft
Arbeit und Wirtschaft Der 1. Mai ist ein "politischer" Feiertag - Nicht vergessen!
Zeit für mehr Solidarität – Ein Aufruf der Dorstener Jusos
Wir Jusos gehen raus zum 1. Mai, um unter dem diesjährigen DGB-Motto „Zeit für mehr Solidarität“ zu demonstrieren – mehr Solidarität zwischen den arbeitenden Menschen, den Generationen, Einheimischen und Flüchtlingen, Schwachen und Starken. Es ist an der Zeit für mehr Solidarität, und wir brauchen Zeit für mehr Solidarität!
In diesem Jahr werden wir gemeinsam an der Mai-Demo und Mai-Kundgebung in Bochum teilnehmen. Die Maikundgebung des DGB in Bochum beginnt morgen um 11 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz. Hauptrednerin ist Hannelore Kraft. Zuvor findet eine rund dreiviertelstündige Demonstration statt. Diese startet um 10:15 Uhr am Bergbaumuseum. Während des gesamten Tages findet ein Familienfest mit Infomarkt, Live Musik („Crazy Bones“), Jugendaktionen, Speisen und Getränken sowie großem Kinderprogramm rund um den Willy-Brandt-Platz statt. Mach mit!
Philip Grabowski, Juso- und stellv. SPD-Vorsitzender in Dorsten
Veröffentlicht am 30.04.2016
Arbeit und Wirtschaft Machen „Mercaden“ Dorsten reicher und attraktiver?
Eine Momentaufnahme
Nun steht er unübersehbar am Kanal – der neue Dorstener Einkaufstempel, Mercaden genannt. Zeitungsberichte über die Eröffnung und wohlmeinende begleitende Leserbriefe haben neugierig gemacht. Jetzt also der erste Besuch. Vorab eine wichtige Eingangsbemerkung: Den Geschäftsleuten, den Mitarbeitern und der Stadt ist Erfolg zu wünschen. Der wird sich dann nachhaltig einstellen, wenn viele Käufer, nicht nur Besucher kommen. Nun also zur vorsichtigen Kritik, die als Momentaufnahme zu verstehen ist.
Das Gebäude außen: Ein gewaltiger Komplex, der die Innenstadt vom Kanal und einer möglichen attraktiven Flaniermeile tatsächlich abriegelt. Nicht besonders clever. Innen: So, wie man Einkaufszentren kennt. Was sollte da auch anders sein? Die gleichen Geschäfte, die bekannte Anordnung, kurz: die Austauschbarkeit zu anderen Centern ist mit den Händen zu greifen. War es das, was Dorsten gefehlt hat? Noch will dem kritischen Betrachter nicht ganz einleuchten, warum dann das „alte Lippetorzentrum“ gescheitert ist und abgerissen werden musste. Das Geschäftsangebot war zur damaligen Eröffnung sogar deutlich breiter aufgestellt. Wie gesagt, heute nur eine Momentaufnahme.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 06.04.2016
Arbeit und Wirtschaft Michael Gerdes, SPD-MdB hat eingeladen: TTIP-Veranstaltung in Gladbeck
Das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und USA beschäftigt mich schon viele Monate. Jetzt habe ich eine weitere Veranstaltung mit unserem Bundestagsabgeordneten und weiteren Experten besucht: Die Erkenntnisse in Kurzform:.
Michael Gerdes eröffnet und erklärt, sich noch nicht festgelegt zu haben, wie er im Bundestag abstimmen wird..
Impuls 1: TTIP – Stand der Dinge
Norbert Spinrath, MdB, Europapolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
- 140 Freihandelsabkommen
- Schiedsgericht sinnvoll, aber seit 10 Jahren nicht mehr!
- Wegkommen, öffentliche Richter zu bestellen.
- Transparenz fehlt, Sigmar Gabriel will Transparenz herstellen.
- Nicht den Leseraum überbewerten.
- Florierende Wirtschaft ist auch Grundlage für Soziales.
- 14 Punkte-Papier der SPD zu Erfüllung der TTIP Verhandlungen.
- Arbeitnehmerrecht, Sozialrente , ...
- Lass uns den Versuch machen.
...
Veröffentlicht am 07.03.2016
Arbeit und Wirtschaft TTIP Veranstaltung des evangelischen Männerkreises Wulfen 29.02.2016
Der evangelischen Männerkreis Wulfen hat über TTIP informiert. Hans-Udo Schneider hat die Gespräche geleitet.
Jürgen Klute, EU-Parlamentarier von 2009 bis 2014, und Claudia Baitinger (BUND) informieren über: Was ist TTIP? Werde ich von TTIP betroffen? Wer sind die Gewinner, wer sind die Verlierer? Was können wir tun?
Jürgen Klute konnte sich nicht entscheiden ob er für oder gegen TTIP ist. Man muß noch was ändern.
Claudia Baitinger (BUND) ist voll gegen TTIP.
Dann konnten die Gäste ihre Fragen stellen.
Schon 200 Städte sind eine TTIP-freie Zone. Der evangelische Männerkreis Wulfen will das auch im Stadtrat Dorsten einbringen.
Jürgen Heinisch
Veröffentlicht am 05.03.2016
Arbeit und Wirtschaft Die Mehrstimmigkeit der Politik
Hü und hott verunsichert Gesellschaft – Beispiel Atom-Folgekosten
Erst einmal die gute Nachricht. Sigmar Gabriel, SPD-Vorsitzender, Vizekanzler und Wirtschaftsminister, entlässt die „Atomkonzerne“ E.ON und Co. nicht aus der Verantwortung. Bekanntlich versuchten diese, ihre vertraglich vorgeschriebenen Rücklagen für den Abriss und die Entsorgung der Atommeiler (vor Jahren geschätzte 36 Milliarden Euro), auf neue Tochterfirmen zu verlagern. Der vermutete Plan: Kann die Tochterfirma die eingegangenen Verpflichtungen nicht mehr tragen und meldet Insolvenz an, muss der Staat, sprich der Steuerzahler, die Lasten alleine tragen. Gabriel hat mit seinem Gesetzentwurf signalisiert, dass trotz Neugründung von Tochterfirmen, die Mütter (E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW) aus ihrer Verpflichtung zu Zahlung (Haftung) nicht entlassen werden. Allein der Gesetzentwurf reichte, um E.ON auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen und den Plan der „Lastenauslagerung“ aufzugeben. Ein Erfolg der Politik! Nur kurze Zeit danach äußert sich der NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin, auch SPD, und fordert eine Deckelung der ca. 36 Milliarden Euro. Deckelung heißt, dass die genannten Konzerne nur bis zu dieser Summe haften müssen. Da allen Experten klar ist, dass diese 36 Milliarden weder direkt verfügbar sind, noch reichen werden, um den Jahrzehnte andauernden Rückbau der AKW kostendeckend zu ermöglichen, werden wir Steuerzahler „mal wieder“ einspringen müssen. Will das der NRW-Minister mit seinem Vorstoß erreichen? Hat er sich mit Gabriel abgestimmt? Was sagt die SPD als Partei dazu? Oder die Landtagsfraktion? Unsere sozialdemokratische Leitlinie war immer: „Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren? – Das geht gar nicht!“
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 08.10.2015
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