Nachrichten zum Thema Umwelt

Stopp Fracking. Das Symbol Rote Hand sieht man inzwischen auch immer mehr in Rhade Umwelt „Wir sorgen uns um unser Grund- und Trinkwasser“

Arbeitskreis gegen Fracking weiter aktiv

„Unterschriften gesammelt, Informationsstände aufgebaut, Podiumsdiskussion durchgeführt, und das soll alles nichts genützt haben?“, so ein Mitglied des Dorstener Arbeitskreises ENERGIE – KLIMA – UMWELT, enttäuscht über die neuesten Nachrichten aus Berlin. Es geht um das umstrittene Bohren nach Schiefergas, Fracking genannt. Der Umweltminister (CDU) und der Bundeswirtschaftsminister (FDP) haben sich darauf geeinigt, so die Meldung, dass auch bei uns „gefrackt“ werden darf.

Veröffentlicht am 27.02.2013

 

Soll wirklich alles umsonst gewesen sein? Umwelt Der Wutbürger ist aufgerufen, sich zu wehren!

Fracking und kein Ende - Der Umfaller

Gestern noch getönt, heute der Umfaller des Monats. Es geht um ein (körperliches) Schwergewicht, den amtierenden Umweltminister Peter Altmeier, CDU. Ein politisches Leichtgewicht hat ihn umgeworfen. Phillip Rösler, FDP, eigentlich politisch schon tot, hat sich (mal wieder) durchgesetzt. Gestern hat Altmeier noch gesagt, dass Fracking in unserem dicht besiedelten Land nicht vorstellbar wäre. Heute wird von der Bundesregierung mitgeteilt, dass Fracking zugelassen werden wird. Natürlich unter strengsten Auflagen. So so.
Es ist zum Verzweifeln.

Veröffentlicht am 26.02.2013

 

Wasser ist Leben. Das gilt nicht nur für das Wasser oben - sondern auch unten Umwelt Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel

Privat vor Staat? Das kann uns teuer zu stehen kommen!

Zuerst wurden die Verbraucher aufgeschreckt, dass unser Grund- und Trinkwasser durch das Bohren nach Gas (Fracking) ernsthaft gefährdet ist. Inzwischen sagen alle Parteien und die Regierung, dass diese Art der Gasförderung aus Schiefergestein mit dem Einsatz hochgiftiger und teilweise toxischer Chemikalien in Trinkwasserschutzgebieten nicht erlaubt werden soll. Entwarnung?
Keineswegs. Wasser im Boden lässt sich nun mal nicht auf klare Zonen begrenzen. Fracking gehört generell verboten!
Doch jetzt droht Gefahr für unser Lebensmittel Nr. 1 von ganz anderer Seite. Die EU will, dass Wasserförderung und Vertrieb „Handelsware“ wird. Das heißt, dass nach Auslaufen der kommunalen Wasserkonzessionsverträge, eine europaweite Ausschreibung zu erfolgen hat. Anders ausgedrückt.
Wasser soll privatisiert werden.

Veröffentlicht am 22.02.2013

 

Erneuerbare Energien sind unsere Zukunft. Lobbyisten der Energiemultis versuchen uns das Gegenteil einzureden Umwelt SPD-Arbeitskreis „Energie – Klima – Umwelt“ aktiv

Energie, Fracking, Klima und Wasser

Die Zukunft Dorstens liegt ihnen am Herzen. Seit 2009 gibt es den offenen Arbeitskreis der Dorstener SPD, um die Kommunale Energiewende einzuläuten und Fracking, das Bohren nach Gas mit schädlichen Chemikalien, zu verhindern. Inzwischen ist die Bandbreite der behandelnden Themen weiter gewachsen. So begleitet man die eingeläutete bundesweite Energiewende ebenso wie die Bemühungen für Dorsten, eine Übersicht aller inzwischen installierten erneuerbarer Energieformen zu registrieren und möglichst zu vernetzen. Die Forderung lautete: Einen Rahmenplan Energie, Klima, Umwelt zu erarbeiten. Und genau hier sieht man sich durch den jüngsten Beschluss des Rates bestätigt.

Veröffentlicht am 10.02.2013

 

Stopp Fracking. Das Symbol der Bügerinnen und Bürger die verstanden haben Umwelt Fracking: Wer will das eigentlich noch?

Tanz auf dem Vulkan - CDU/CSU und FDP spielen mit dem Feuer

Fracking. Wer will das eigentlich noch? Gute Frage. Einfache Antwort.
Die schwarz/gelbe Bundesregierung.
Kaum zu glauben, aber wahr.
Obwohl inzwischen fast alle Bürger den Begriff Fracking kennen und damit höchste Gefahren für unser Grund- und Trinkwasser verbinden, gibt es Politiker und Parteien, die das Bohren nach Gas mit ungeheuren Mengen von gefährlichen Chemikalien vorantreiben. Während sich SPD und Grüne klar dagegen positioniert haben, plant die Bundesregierung, kurz vor den Bundestagswahlen (22.September 2013), die Zulassung für das umstrittene Verfahren einzuleiten.

Veröffentlicht am 07.02.2013

 

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