Nachrichten zum Thema Umwelt

Umwelt Wer will eigentlich Fracking?

Unterschriften gegen Fracking werden in Rhade übergeben

Am Samstag, 23. Juni, um 13 Uhr, treffen sich die Rhader Sozialdemokraten mit interessierten Bürgern vor der Rhader Mühle, Lembecker Straße 140-142, um 500 Unterschriften gegen das umstrittene Frackingverfahren an Frank Schwabe zu überreichen.

Veröffentlicht am 19.06.2012

 

Mit diesem Plakat haben wir auf unsee Veranstaltung aufmerksam gemacht Umwelt Wir wollen das nicht!!!

Übergabe der gesammelten Unterschriften gegen das Frackingverfahren

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,

was lange währt wird endlich gut.
Die gesammelten Unterschriften können am 23. Juni um 13 Uhr an Frank Schwabe (MdB) überreicht werden.

Zur Erinnerung:

Veröffentlicht am 18.06.2012

 

Hans-Willi Niemeyer redet nicht drum rum - Ein bisschen Fracking geht nicht Umwelt Ein bestelltes Gutachten - Was erwarten wir davon?

Eine Stellungnahme der Dorstener SPD
Für sauberes Wasser – Gegen Fracking
SPD-Dorsten bewertet Gutachten

Frühzeitig hat sich die SPD gegen das Bohren nach Gas in tiefen Gesteinsschichten unter dem Einsatz von riesigen Mengen Wasser, Sand und teils toxischen Chemikalien positioniert.
Damit unterstützt sie nicht nur die Wasserversorger in der Region und die Bürgerinitiative „Gegen Gasbohren“, sondern sorgt für sachliche Informationen und Sensibilisierung der Bürger vor Ort.

Veröffentlicht am 04.05.2012

 

Umwelt Stopp Fracking - Die Rote-Hand-Aktion

Rote Hand

Es ist kein jugendlicher Geheimbund und keine Geheimzelle der SPD. Die Rote Hand ist das klare, eindeutige Erkennungszeichen aller Bürgerinnen und Bürger, die Fracking, also das Bohren nach Gas unter Einsatz von riesigen Mengen Wasser, Sand und gefährlichen Chemikalien, wegen der unkalkulierbaren Risiken ablehnen.
Die Rote Hand ist von der Bürgerinitiative „Gegen Gasbohren“ gestaltet worden.

Veröffentlicht am 03.05.2012

 

Das Plakat zur SPD-Veranstaltung Umwelt Pressebericht oder Zeitungsanzeige?

Alle sind gegen Fracking – Warum wird trotzdem weiter gebohrt?
Anzeige der CDU irreführend

Das Bohren nach Gas mit viel Wasser, Sand und Chemikalien ist ein glänzendes Geschäft. In erster Linie für die Fördergesellschaften. Aber auch die Bundesländer verdienen an dem Verkauf der Schürfrechte. Verlierer sind eindeutig die Umwelt und die Verbraucher.
Nachdem sich die SPD auf fast allen Ebenen (Bund, Land, Dorsten*) gegen das Fracking positioniert hat, teilt jetzt auch der CDU-Landtagskandidat für unseren Wahlkreis per Zeitungsanzeige**) (!) mit, dass er gegen diese Art der Gasförderung sei.

Veröffentlicht am 22.04.2012

 

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