Nachrichten zum Thema Ortsverein

Ortsverein Politischer Stammtisch der Rhader SPD am 11. Februar

Bürgerforum, Flüchtlinge, Stadtrat und mehr

Seit einigen Monaten haben die Rhader Sozialdemokraten ihr Format einer fest strukturierten, offen Mitgliederversammlung geändert. Offen und öffentlich ist sie immer noch, die zu diskutierenden Themen werden aber erst zu Beginn  der Veranstaltung gemeinsam festgelegt. Als Auswahl schlägt der Vorsitzende Hans-Willi Niemeyer für den kommenden Donnerstag vor:

  • Die Rhade-Konferenz oder das Bürgerforum Rhade. Welche Themen brennen uns unter den Nägeln?
  • Die internationale Fluchtbewegung und die Auswirkungen in Dorsten und Rhade? Wie bringen wir uns persönlich, wie kann sich der SPD-Ortsverein einbringen?
  • Der Stadtrat.  Seine Aufgaben, seine Verantwortung.
  • Ist der Rechtsruck in Übersee, Europa und Deutschland zu verhindern?
  • Allgemeine Themen auf Zuruf

Datum: Donnerstag, 11. Februar,

Uhrzeit: 19.30 Uhr

Ort: Rhade, Gasthaus Pierick, Lembecker Straße 

Veröffentlicht am 06.02.2016

 

Hans-Willi Niemeyer schreibt, erhält sofort eine Antwort und dankt der Verwaltung Ortsverein Verwaltung greift Rhader SPD-Vorschläge auf

Flüchtlinge sicher und dezentral unterbringen

Zwei Anregungen aus der Mitte der Rhader SPD hat Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender, veranlasst, der Verwaltung zu schreiben. Die Dorstener Zeitung hat darüber berichtet. „Wenn bis zu 100 Flüchtlinge im Michaelisstift wohnen, muss es einen sicheren Fußgängerüberweg der Rhader Straße (Autobahnzubringer) geben“, so die Forderung. Ja, sagt die Verwaltung, und teilt mit, dass es eine Querungshilfe mit entsprechender Beschilderung geben wird. Vorgesehen ist auch, die dort jetzt im Übergangswohnheim untergebrachten Menschen in normale Wohnungen mittelfristig zu vermitteln. „Ja“, sagt dazu die SPD-Rhade, „nur so kann Integration als Gemeinschaftsaufgabe aller funktionieren. Das heißt aber auch, dass eine Verteilung über ganz Dorsten organisiert werden muss“. Die Verwaltung stimmt zu und verspricht hierzu eine städtische Zielplanung. „Danke“, sagt Hans-Willi Niemeyer, und verspricht weitere Unterstützung der Rhader SPD.

Veröffentlicht am 02.02.2016

 

Ortsverein In eigener Sache

Rhader Internetseite wird aufgefrischt

Wegen überörtlicher Umstellungsarbeiten wird unsere Internetseite voraussichtlich in der Zeit vom 27. bis 29. Januar nicht aktualisiert. Danach werden wir, wie in den Jahren davor, täglich über kommunale, regionale, internationale Geschehnisse berichten und kommentieren. Wir sind nach wie vor sehr beeindruckt über die Zahl unserer Seitenaufrufe und Leser. Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und werden weiter über alle Ereignisse um uns herum, kritisch,  aber auch selbstkritisch, berichten. Um es mit Ranga Yogeshwar zu sagen: „Bleiben Sie uns treu, empfehlen Sie uns weiter“.

Veröffentlicht am 26.01.2016

 

Könnte die Überschrift über dem Jahresprogramm 2016 der Rhader SPD lauten Ortsverein Wir tun was - Für Rhade und uns - Das Programm

Jahresplanung 2016 - SPD-Ortsverein Rhade

Gemeinsam erarbeitetes Jahresprogramm auf der Mitgliederversammlung am 14. Januar 2016. Die Reihenfolge ist zufällig. Die Umsetzung erfolgt von Fall zu Fall, möglichst parallel zu aktuellen Ereignissen, bzw. politischen Diskussionen. Ergänzungen sind erwünscht.

  1. Jahreshauptversammlung. Rechenschaftsberichte ohne Wahlen
  1. Fluchtbewegung. Ursachen und Folgen: International, national, kommunal
  1. Der Rhader Rahmenplan. Eine Zwischenbilanz. Bereiche: Bebauung, Verkehr (Radwegezustand), Spielplätze, Debbingstraße, Tankstelle, ...
  1. Eine kritische Begehung durch Rhade. Was fällt auf? Was sollte verbessert werden?
  1. Die USA-Wahl. Wer wird neuer Präsident? Welche Auswirkungen sind in Europa und in Deutschland zu erwarten?
  1. Die Energiepolitik. Kommunale Netzgesellschaft - was hat sich geändert? Fracking - erledigt?
  1. Der Klimaschutz. Was ist aus unserem Antrag an den Bundesparteitag geworden? Was passiert mit dem Dorstener Klimaschutzkonzept?
  1. TTIP - Chancen und Risiken.
  1. Die Rhade Konferenz. Eine neue Mitwirkungschance für unseren Lebensmittelpunkt. Wie bringen wir uns ein?
  1.  Kultur für Kinder. Der Kasper wird wieder Rhade besuchen
  1.  Wir wollen den Landtag und das Europaparlament besuchen
  1.  Einfordern der "politischen Bringschuld" unserer Abgeordneten zur Bürger- und Parteibasis - auf allen Ebenen. Wir laden ein, geben ein Thema vor und wollen darüber diskutieren

Die Rhader SPD trifft sich in der Regel an jedem 2. Donnerstag um 19.30 Uhr im Gasthaus Pierick. Interessenten sind immer sehr willkommen!

Veröffentlicht am 19.01.2016

 

Hans-Willi Niemeyer: Wir helfen gerne, wollen aber auch unsere Sorgen nicht unter den Teppich kehren Ortsverein Flüchtlinge: Rhader SPD schreibt an Verwaltung

SPD Rhade, Hans-Willi Niemeyer

 An Stadtverwaltung Dorsten, Rathaus - Kopie an örtliche Presse

Sehr geehrte Damen und Herren, 

die Rhader Sozialdemokraten haben sich auf ihrer gestrigen Mitgliederversammlung, neben vielen kommunalen Themen, schwerpunktmäßig mit der internationalen Fluchtbewegung und ihren Auswirkungen in Dorsten, Rhade und Lembeck beschäftigt.

Vorab: Es war eine sehr engagierte und verantwortungsvolle Diskussion. Auf der einen Seite wurden die Sorgen der Diskussionsteilnehmer u. a. über das „schwächelnde Gewaltmonopol“ schonungslos angesprochen, andererseits war allen Diskussionsteilnehmern klar, dass nur humanitäre und begleitende kommunale Unterstützung, die jetzt hier lebenden Menschen erfolgreich eingliedern kann. 

Zwei Anregungen bitten wir sofort zu berücksichtigen und umzusetzen:

  1. Um einen gefahrlosen Zugang zum Michaelisstift und dem danebenliegenden Wohnhaus zu gewährleisten, ist ein sicherer Fußgängerüberweg zwingend erforderlich. Insbesondere, weil sich der nach Rhade und Lembeck führende Fuß- und Radweg auf der gegenüberliegenden Seite der viel befahrenen Straße (Autobahnzubringer) befindet. Ebenfalls kann so die Bushaltestelle gefahrlos „angesteuert“ werden.
  2. Die Unterbringung anerkannter Flüchtlinge mit Bleibeperspektive in „Wohnheimen“ sollte nur übergangsweise und zeitlich begrenzt erfolgen. Die dezentrale Vermittlung in bestehenden oder neu zu bauenden  Wohnraum ist zwingend erforderlich. Die Betonung liegt auf dezentraler Unterbringung. Um das erfolgreich zu gewährleisten, ist eine städtische Zielplanung (mit Controlling) über das gesamte Stadtgebiet unumgänglich.

Wir würden uns freuen, wenn unsere Anregungen Ihre Zustimmung finden und die Umsetzung sofort eingeleitet wird.

Mit freundlichen Grüßen - Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender

Veröffentlicht am 16.01.2016

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 3.9.9 - 008005281 -