Nachrichten zum Thema Ortsverein

Hans-Willi Niemeyer Ortsverein Schützenfest in Rhade

Die SPD-Rhade wünscht allen Rhader Bürgern ein schönes Schützenfest 2015!

Veröffentlicht am 24.07.2015

 

Prima Klima - so soll es sein. Hier ein spektakulärer Sonnenuntergang in Rhade. Foto: Privat Ortsverein „Paul“ – Diskussion auf hohem Niveau

Rhader SPD-Gesprächsrunde mit klaren Forderungen

Ruhig, sachlich – aber sehr engagiert, so lässt sich in Kurzfassung das Gesprächsklima der Rhader SPD am Donnerstag zusammenfassen, als es wieder um den „Fall Paul“ ging. Paul, das Dorstener Kind (11), das für mehr als 12 Monate in Ungarn von einem einheimischen Betreuer „erzogen“ werden sollte. Auftraggeber das Jugendamt der Stadt, Auftragnehmer eine private Betreuungsfirma aus Bochum. Kosten: Ca. 7500 Euro pro Monat. Bekanntlich musste die Maßnahme kürzlich „Hals über Kopf“ abgebrochen werden, als die Öffentlichkeit (WDR-Monitor) hartnäckig nach dem Sinn und den Begleiterscheinungen nachfragte. Angeblich sei der Betreuer schwer erkrankt, eine Vertretungsregelung vor Ort wohl überhaupt nicht angedacht. Allein dadurch hat sich das so genannte pädagogische Konzept als unbrauchbar erwiesen. Kritisch wurde aber auch das Krisenmanagement der Stadtverwaltung diskutiert. Hans-Willi Niemeyer brachte es in seiner Zusammenfassung auf den Punkt: „Hätte die Verwaltung von Beginn an mitgeteilt, dass sie in Unkenntnis, Überforderung und Gutgläubigkeit Fehler gemacht habe und Maßnahmen dieser Art künftig ganz anders begleiten will, wäre die Aufarbeitung einfacher und die Kritik geringer.“  Am Ende der Aussprache wurde übereinstimmend gefordert, dass Vorkehrungen getroffen werden müssen, die eine Wiederholung des unrühmlichen Vorgangs kategorisch ausschließen.

Klimaveränderung bedroht unsere Zukunft

Ein Brief aus Brüssel, 

Veröffentlicht am 12.07.2015

 

Hier tagt die erste Rhade-Konferenz: Carola Martius-Haus Ortsverein Rhader SPD-Stammtisch: Breite Themenpalette, guter Besuch

Kommunalpolitik an erster Stelle

Positiv überrascht zeigte sich Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader SPD, über den Besuch der monatlichen Versammlung, seit einiger Zeit „Stammtisch“ genannt. Ferien und gutes Wetter waren augenscheinlich kein Anlass, das Angebot, über spannende Themen in offener Runde zu diskutieren, auszuschlagen. Trotz Euro- und Flüchtlingskrise, waren es in erster Linie Rhader und Dorstener Problemfelder, die die Diskutanten „abarbeiten“ wollten. Großen Raum nahm dabei die bevorstehende Rhader-Konferenz  (20. August) ein. Nach einem umfassenden Rückblick seit 1975, dem Zeitpunkt der Eingemeindung nach Dorsten, wird in Rhade über echte Bürgerbeteiligung engagiert gerungen. Nach Bezirksausschuss und Bürgerforum soll jetzt ein neues Format den Durchbruch bringen. In Eigenregie sollen Rhader künftig über ihren Lebensmittelpunkt „am runden Tisch“ beraten. Dass sich die Verwaltung anfangs mit Organisations- und Starthilfe aktiv einbringen wird, soll kein Widerspruch sein. So jedenfalls verstehen die Rhader Sozialdemokraten das bevorstehende Ereignis. Und: „Wir sehen die Rhade-Konferenz als echte Chance, Rhader Ideen künftig mehr in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit, der Verwaltung und natürlich des Stadtrates platzieren zu können“, so der Tenor der engagiert geführten Aussprache.

„Kasperle kommt wieder nach Rhade“. Die Privatinitiative wird seit Jahren durch finanzielle Unterstützung der örtlichen Volksbank und organisatorische Begleitung der Rhader SPD erfolgreich durchgeführt. Am 5. August um 15 Uhr ist es wieder soweit. Mit dem Programm „Kasper und der Zauberer“ gastiert das Original Hohnsteiner Puppentheater im Carola Martius-Haus. „Wir werden mit vielen Helfern vor Ort sein“, so die Zusage des Rhader SPD-Vorstands.

Wird fortgesetzt.

Morgen folgt das Ergebnis der Klimadiskussion und das Ergebnis der ausführlichen Aussprache zum „Fall Paul“

Veröffentlicht am 11.07.2015

 

Ortsverein Meckerscheck hat Wirkung gezeigt

Es war der Hinweis eines Rhaders, der sich fragte, ob die Bauschuttdeponie im Bahnhofsbereich legal sei. "War sie nicht", so die Verwaltung nach Zustellung des Meckerschecks durch die Rhader Sozialdemokraten. Die Auflage an den Verursacher, die "Halde" abzutragen, erfolgte inzwischen. Jetzt ist zu sehen, dass dort auch gearbeitet wird, um die Verwaltungsauflage umzusetzen. "Geht doch", so der Bürger, der die Arbeiten vor Ort interessiert verfolgt. 
 

Veröffentlicht am 10.07.2015

 

Ortsverein Meckerscheck aus dem Dorfkern

"Ungepflegt, und das seit Monaten", so der Hinweis, das die städtische Geh- und Radwegefläche im Kreuzungsbereich Debbingstraße/Erler Straße keinen schönen Anblick bietet und als Eingangspforte ins Dorf nicht taugt. Eine einsame Bank lädt wahrlich nicht ein, dort zu sitzen, solange die Fläche rundherum zuwächst und Müll magisch anzieht. 

Hans-Willi Niemeyer hat die Verwaltung informiert. Antwort: Wir kümmern uns!
 

Veröffentlicht am 10.07.2015

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 3.9.9 - 008012923 -