Nachrichten zum Thema Schule und Bildung

Michael Baune, SPD-Fraktion Dorsten, will endlich, dass die Verwaltung tätig wird Schule und Bildung SPD: Unser Zukunftsthema heißt BILDUNG! - Harsche Kritik an Verwaltung

SPD-Fraktion will endlich Taten sehen - Bürgermeister und Verwaltung in der Kritik

Die Rot-Grüne Landesregierung hat sich mit dem Programm „Gute Schule 2020“ zum Ziel gesetzt, dass die Schulinfrastruktur bis 2020 mit insgesamt 2 Milliarden Euro des Landes besser aufgestellt wird.
Damit die Umsetzung auch in Dorsten an den Start geht, stellte die SPD-Fraktion im Dezember 2016 einen Antrag im Bauausschuss der Stadt Dorsten, um über die Verwendung der Fördermittel informiert zu werden. Michael Baune, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, beklagt: „Das Land bietet mit dem Programm „Gute Schule 2020“ unseren Schulen eine echte Chance, um Modernisierungsmaßnahmen umzusetzen. Es ist ein Unding, dass Bürgermeister Stockhoff bisher keine sichtbaren Anstrengungen unternimmt, Fördergelder abzurufen. Wir müssen die Möglichkeiten nutzen und unseren Kindern gute Bildungsmöglichkeiten bieten.“

Veröffentlicht am 10.04.2017

 

Schule und Bildung "Bildung und Schule sind die zentralen Themen unserer Zeit"

"Bildung und Schule stellen für mich persönlich, als Mutter von 3 schulpflichtigen Kindern und als Vorsitzende der SPD in Dorsten, die zentralen Themen unserer Zeit dar!"
 

 

 

 

 

Bildung als zentrales Erziehungswerkzeug von Jennifer Schug, SPD-Vorsitzende in Dorsten

Bildung ist eine der Säulen unserer Gesellschaft, die - wie nichts anderes - jeden einzelnen Bereich unseres Miteinanders und maßgeblich die soziale Gerechtigkeit in unserem Land beeinflussen. Es gibt kein anderes Mittel, mit dem wir Menschen so stark lenken und prägen können, wie mit (schulischer) Bildung. Und das müssen wir stärker nutzen!
Es sind diese Schuljahre, die wir nutzen können und müssen, um 

Veröffentlicht am 03.04.2017

 

Schule und Bildung Dorstener Schulen: Anmeldezahlen bieten Diskussionsstoff

Elternwille zeigt die Richtung an

Selbst bei gutem Willen, alle Dorsten Schulformen erhalten zu wollen, ist erkennbar, dass das nicht gelingen kann. Es sind nicht nur die zurückgehenden Schülerzahlen, es ist in erster Linie die Erkenntnis der Eltern, dass ihre Kinder nach der Grundschule auf eine Schule wechseln sollten, die alle Möglichkeiten der Förderung und des höchsten Abschlusses bietet. Und genau hier läuft die Abstimmung mit Füßen in Richtung Gymnasium (G9) und Gesamtschule mit Oberstufe (G9). Hauptschule, Realschule, Sekundarschule, …? Alle anderen Schultypen kämpfen um Anerkennung und Schüler. Vermutlich auf Dauer vergeblich. Der Elternwille entscheidet. Die Politik wird dem Rechnung tragen (müssen).

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 07.03.2017

 

Auf welche Schule soll mein Kind wechseln? Grundschuleltern sollten vorher gefragt werden. Schule und Bildung Sekundarschulen auf dem Prüfstand - TV-Bericht sorgt für Aufsehen

Dorstener Schullandschaft im Wandel - Heute Diskussion des SPD-Stadtverbands

Ein TV-Bericht (WDR, Westpol, 5.2.2017) über Akzeptanzprobleme der neuen Sekundarschulen in NRW, lassen die Alarmglocken bei den Bildungspolitikern schrillen. Die Lippestadt ist ebenfalls indirekt betroffen. Dorsten will nämlich, nicht nur wegen der zurückgehenden Schülerzahlen, eine Hauptschule und eine Realschule schließen und dafür eine Sekundarschule im Schulzentrum an der Pliesterbecker Straße eröffnen. Ein Mehrheitsbeschluss des Stadtrates bildet die Grundlage. Das inhaltliche Konzept der Sekundarschule ist unkritisch, die fehlende Oberstufe (Sek.2) aber sehr wohl. Gut ist, dass die betroffenen Dorstener Eltern befragt werden sollen, ob sie ihre Kinder nach der Grundschule an der geplanten neuen Sekundarschule anmelden würden. Nicht gut wäre, wenn die Befragung so schmalspurig ausfiele, dass nicht parallel auch abgefragt würde, ob Gymnasium oder Gesamtschule als Alternative in Betracht kämen. 

Fakt ist, dass von 117 Sekundarschulen im Land, bereits ...

Veröffentlicht am 13.02.2017

 

Schule und Bildung Eine neue Schulform für Dorsten – Fragezeichen bleiben

Grünes Licht für Sekundarschule – Ein Kommentar aus Rhade

Der Versuch der Politik, in den Bundesländern eine Schullandschaft beizubehalten, die sich überholt hat, ist gescheitert. Die Abstimmung mit Füßen hat gezeigt, dass die Eltern/Schüler  selbst erkennen, was am besten für ihre Kinder ist. In Kurzform: So wenig wie möglich Schulwechsel mit besten Abschlussmöglichkeiten und größter Durchlässigkeit nach oben, unabhängig von der Herkunft. Und da hat sich die Gesamtschule nach und nach zur besonders nachgefragten Regelschule entwickelt. Die Hauptschule ist, bis auf wenige Ausnahmen, auf der Strecke geblieben. Und auch die Realschulen kämpfen mit zurückgehenden Schülerzahlen. Logisch wäre, die stabile Nachfrage nach weiteren Gesamtschulplätzen in der Lippestadt durch eine 2. Schule dieses Typs zu befriedigen. Aber so einfach ist das nicht. Das Reizwort Gesamtschule hat nach wie vor einen hohen Stellenwert bei der CDU. Um den seit Jahrzehnten andauernden „Schulkrieg der Parteiideologen“ zu beenden, wurde in NRW der Kompromiss Sekundarschule geboren. Eine Schule, die ohne Oberstufe dem pädagogischen Konzept der Gesamtschule sehr nahe kommt. Aber die fehlende Oberstufe ist ein offenes Problem. „Warum“, so fragen kritische Eltern, „soll ich mein Kind bei der Sekundarstufe anmelden, wenn nach der Klasse 10 ein Schulwechsel zwingend notwendig ist“? Jetzt hat der Schulausschuss einstimmig beschlossen, die Eltern zu befragen, ob sie sich mit einer Sekundarschule anfreunden können. Der Rat wird das Votum klar bestätigen. Mindestens 75 Eltern müssen dann auf Nachfrage äußern, ob sie den neuen Schultyp Sekundarschule für ihre Kinder wünschen. Wenn nicht? Dann wird’s spannend in Dorsten. Alles auf Anfang? Nein, dann beginnt wieder die Abstimmung mit den Füßen. Die Nachbarstadt Borken/Raesfeld hat anscheinend die Zeichen der Zeit anders gedeutet und richtet gleich eine weitere Gesamtschule ein. Die Kritiker der Dorstener Entwicklung, der Unterzeichner zählt sich dazu, müssen mit dem Vorwurf leben, zu spät, zu wenig konsequent und nicht kontinuierlich genug, den Meinungsprozess in der Stadt begleitet zu haben.

Dirk Hartwich

Veröffentlicht am 14.12.2016

 

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