Andere Themen: [Allgemein] [Landespolitik] [Bundespolitik] [MdB und MdL] [Unterbezirk] [Stadtverband] [Ratsfraktion] [Ortsverein] [Arbeitsgemeinschaften] [Schule und Bildung] [Europa] [Familie und Jugend] [Gesundheit] [Jugend] [Kommunalpolitik] [Senioren] [Service] [Umwelt] [Veranstaltungen] [Verkehr] [Wahlen] [Arbeit und Wirtschaft] [Kreistagsfraktion] [Presse] [Sport] [Soziales] [Justiz und Inneres] [Beschlüsse] [Stadtentwicklung] [Frauenpolitik] [Gesellschaft] [Wahlkreis] [Jusos] [Bildung & Forschung] [Landtagsfraktion] [Bundestagsfraktion] [Finanzen]
Nachrichten zum Thema Allgemein
Allgemein Klare Kante – Franz Münterfering ist 80
Ein herzlicher Glückwunsch aus Rhade
Einer, der Verlässlichkeit, Glaubwürdigkeit und Seriosität ausstrahlt. Franz Münterfering. Als Parteivorsitzender über alle Parteigrenzen geachtet, von der SPD-Basis verehrt, ist 80 Jahre alt geworden. Die Rhader Sozialdemokraten erinnern heute daran, dass Franz Münterfering vor 25 Jahren dem Ortsverein im Gasthaus Pierick für die erfolgreiche 25 jährige Ortsvereinsarbeit persönlich gratuliert hat. Heute ist er an der Reihe, die herzlichen Glückwünsche, verbunden mit den besten Wünschen, aus Rhade übermittelt zu bekommen. Wehmütig sei angemerkt, dass es Persönlichkeiten wie Franz Münterfering waren, die die SPD stark, solidarisch und meinungsbildend geführt haben. Typen, wie Franz fehlen der SPD heute an allen Ecken und Kanten.
Ein Glückwunsch aus Rhade
Veröffentlicht am 19.01.2020
Allgemein Ein Meckerscheck, eine positive Reaktion der Verwaltung und ein Dank
Unfallgefahr erkannt und gebannt
„Da muss doch mal was gemacht werden“, so der Tenor einer Bürgerin, die sich über eine dauerhafte Wasserlache auf dem Gehweg Stuvenberg in unmittelbarer Nähe zur Lembecker Straße beklagte. Abgelagerte Blätter und leichter Bodenfrost sorgten letztlich für eine latente Unfallgefahr, besonders für Radfahrer und Fußgänger. Die Rhader SPD nahm den ihr zugeleiteten „Meckerscheck“ zum Anlass, um ihn der Dorstener Stadtverwaltung zuzustellen. Diese wurde jetzt aktiv und beseitigte das Problem. Wir nutzen die Gelegenheit, uns an dieser Stelle bei allen Verwaltungsmitarbeitern zu bedanken. Nicht nur bei denen, die im Büro arbeiten und Hinweise der Bürgerinnen und Bürger entgegennehmen, sondern auch bei denen, die vor Ort sachkundig und fachmännisch „die Schüppe in die Hand nehmen“.
Veröffentlicht am 16.01.2020
Allgemein Wenn Diplomatie zur Selbstverleugnung wird
Sonntagsgedanken aus Rhade
Der globale Geschäftsverkehr funktioniert nur, wenn Regeln aufgestellt und eingehalten werden. Auch die internationale Politik tickt nach dem gleichen Muster. Was aber, wenn da einer kommt, der alles auf den Kopf stellt? Der alles ablehnt, was ihm nicht passt. Der seine Partner beleidigt, über sie falsche Nachrichten streut, sie erniedrigt, lächerlich macht, und sogar erpresst. Die Rede ist, der Leser hat es längst gemerkt, vom Immobilienmogul, Golfspieler und gleichzeitig amtierenden Präsidenten der USA, Donald Trump. Verwundert reiben wir uns regelmäßig die Augen und fragen uns, warum ihm keiner widerspricht. Und zwar im gleichen Tonfall, klar und direkt. Diplomatie ist die Kunst, mit Charme, Argumenten und dem Aufzeigen einer Win - Win - Situation, seinen Gegenüber zu überzeugen und für sich zu gewinnen. Diese Sprache ist alternativlos auf nationalem und internationalen Parkett. Bis Donald Trump auftrat. Er versteht von alledem nichts. Er versteht nur Klartext. Wann endlich raffen sich unsere Regierenden im Rest der Welt auf, diesem selbstverliebten, egoistischen und lügenden Typen seine Grenzen aufzuzeigen. Je länger er das Gefühl hat, auch noch erfolgreich mit seiner Erpressungspolitik zu sein, je weiter wird er an der Stellschraube Machtmissbrauch drehen. Abgesetzt werden kann er nur in den USA. Wir können aber dabei helfen, wenn wir uns endlich auch sprachlich gegen ihn wehren. Die Unterwürfigkeit, die aus unseren regierungsamtlichen diplomatischen Stellungnahmen immer wieder herauszuhören ist, kommt nicht selten einer Selbstverleugnung gleich.
Veröffentlicht am 12.01.2020
Allgemein Wenn berechtigtes Bürgerengagement ins Leere läuft
Gasleitung HeiDo entwickelt sich zum Paradebeispiel dafür
Einmal geplant, wird umgesetzt. Da kann es noch so viele gute und logische Änderungsvorschläge geben. Diesen Eindruck gewinnen derzeit Anwohner im Bereich Hünengrab und Stuvenberg, die sich durch eine neue Hochdruckgasleitung in ihrer Sicherheit gefährdet fühlen. Sie haben sich sachkundig gemacht, sie haben Verbesserungsvorschläge unterbreitet, sie sind zwar Teil eines Verfahrens geworden, aber müssen sich jetzt wieder ungläubig die Augen reiben. Der Betreiber der Ferngasleitung hat nämlich nichts von dem aufgenommen, was in Rhade erarbeitet wurde. Anstatt die Trassenführung wie gewünscht von den Wohnhäusern abzurücken, wurden jetzt die Planunterlagen unverändert bei der Bezirksregierung eingereicht. Der Hinweis der Unternehmensplaner, dass die Rhader Bürgeranregungen und Einwendungen bis zum 19. März bei der Bezirksregierung direkt eingereicht werden können, zeigt einmal mehr, was Investoren von Bürgermeinung halten. Anhören ja, auch Interesse zeigen, aber unbeirrt bleiben! Das heißt im Fall HeiDo, dass die Gasleitung wohl so gebaut wird, wie es immer vorgesehen war. Das wird zur Ernüchterung derjenigen führen, die zum ersten Mal „aufgestanden“ sind, um ihre berechtigten Interessen direkt zu vertreten.
Ein Zwischenruf aus Rhade auf Grundlage des Berichts in der Dorstener Zeitung am 7. Januar 2020 „Ferngasleitung HeiDo nimmt nächste Etappe“
Veröffentlicht am 09.01.2020
Allgemein Musik liegt in der Luft - in Rhade
Neujahrskonzerte begeistern
Wenn im Januar die Musikerinnen und Musiker der Rhader Schützenkapelle zu ihren 2 Neujahrskonzerten einladen, ist die Vorfreude auf das Kommende mit den Händen zu greifen. Und alle Plätze sind im Nu ausverkauft. Wer es nicht selbst gehört und gesehen hat, was die Rhader Musiker präsentieren, hält die begeisterten Kommentare für Übertreibung. Damit liegen er oder sie aber völlig daneben. Allein das zu Beginn aufspielende Jugendorchester verzaubert im wahrsten Sinne des Wortes die Zuhörer. Manche Träne vor Rührung wird schon mal verstohlen weggewischt. Und dann das „Große Orchester“. An dieser Stelle ist bereits mehrfach geschrieben worden, dass der schlichte Name „Schützenkapelle“, von der man überwiegend schmissige Marschmusik erwartet, eigentlich überholt ist. Bleiben wir bei den Rhader Orchestern. Unglaublich mit welcher Spielfreude beide die Zuhörer in die weite Welt der Musik mitnehmen. Während das Wiener Neujahrskonzert als MUSS für viele Fernsehzuschauer gilt, können die Rhaderinnen und Rhader LIVE vor Ort dabei sein. Ein großer Dank gilt den Musikerinnen und Musikern und allen die jährlich dazu beitragen, dass die Neujahrskonzerte in unserem Ort ein grandioser Kulturbaustein genannt werden dürfen. Das neue Jahr 2020 hätte besser nicht beginnen können.
Eigener Beitrag
Veröffentlicht am 06.01.2020
WebsoziCMS 3.9.9 - 008005167 -