Nachrichten zum Thema Allgemein

So sieht er aus, der Rhader Symbolbaum, der am 1.Juli im Bereich Schlehenweg/Dillenweg gepflanzt wird Allgemein Heute machen wir uns auf nach Dorsten – Rhade ist ein Juwel in Dorstens Stadtkrone

Wir verbinden Rhade mit Dorsten - „Keine Einbahnstraße“

Heute ist es soweit. Sternförmig werden Bürger aus allen 11 Stadtteilen in die Lippestadt, wandern, joggen oder mit dem Rad fahren. Das Ziel: Der Park Maria Lindenhof, zwischen Lippe und Kanal gelegen. Vor 40 Jahren eröffnet und dann fast in Vergessenheit geraten. Marion Taube, die bereits mit mehreren Aktionen den Menschen in ihrer Heimatstadt die Augen geöffnet hat, um die verborgenen Schönheiten zu erkennen, ist Initiatorin und wird die erwarteten 1000+ Teilnehmer mit dem Bürgermeister begrüßen. Darunter die Radler aus Rhade, die sich um 14 Uhr an der Kreuzung Dillenweg/Schlehenweg treffen werden. Nach der „Pflanzung“ eines symbolischen Baums mit dem Namen DORSTEN wird gemächlich in die Pedale getreten. Ist das Ziel erreicht, wird, nach der Begrüßung durch Marion Taube und den Bürgermeister, der Baum RHADE gepflanzt. So wie weitere Bäume aller 11 Stadtteile. Die Idee, in Rhade geboren, soll die Verbundenheit mit Dorsten stärken. „Aber“, so ein Teilnehmer des Teams Bürgerforum Rhade, das die Organisation vor Ort übernommen hat, es darf keine Einbahnstraße der Verbundenheit sein“. Damit soll verdeutlicht werden, dass Rhade auch klare Erwartungen an die Stadt Dorsten hat. Bekanntlich verlor Rhade seine Selbständigkeit 1975 im Rahmen der NRW-Kommunalen Neuordnung. Die Strecke wird komplett mit „roten“ Fäden, Plakaten und Sprühkreide gekennzeichnet.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 01.07.2018

 

Allgemein „Flüchtlinge? Wollen wir nicht!“ – Vor 80 Jahren ging es um verfolgte Juden

Geschichte scheint sich zu wiederholen – Heute werden Asylsuchende aus mehreren Kontinenten abgewiesen

1938 trafen sich Vertreter von 32 Staaten in Evian (F), um zu beraten, wie man den vom Naziregime verfolgten Juden Schutz, sprich Asyl gewähren könnte. 10 Tage dauerte der Meinungsaustausch. Das Ergebnis lässt sich kurz und knapp zusammenfassen: Ja, wir erkennen, dass geholfen werden muss, aber nicht von und bei uns. Auch der Versuch, die Schutzsuchenden auf die 32 Länder, überwiegend aus der westlichen Welt, fair aufzuteilen, misslang komplett. Das schreckliche Ergebnis ist bekannt. Heute sind es 28 EU-Staaten, die unfähig und unwillig sind, gemeinsam ein Zeichen der Solidarität zu setzen. Das Ergebnis lässt sich kurz und knapp zusammenfassen: Ja, wir erkennen, dass geholfen werden muss, aber nicht von und bei uns. Zur Erinnerung: Unser Grundgesetz schreibt im Artikel 16a vor: Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. Und auch die Genfer Flüchtlingskonvention, die von den 28 EU-Mitgliedern unterzeichnet wurde, lässt das derzeitige unwürdige Schwarze-Peter-Spiel eigentlich nicht zu. Aus der Geschichte lernen – das wäre die Antwort der Weltgemeinschaft auf das Versagen vor 80 Jahren. Stattdessen erkennen wir, dass sich Geschichte leider wiederholt. Mit allen negativen, inhumanen, unmenschlichen Begleiterscheinungen.

Eigener Bericht auf Grundlage eines ZEIT-Artikels „Keiner will sie“ von Prof. Claus Leggewie am 21.06.2018

Veröffentlicht am 28.06.2018

 

Allgemein Aktuell: Aus! Aus! Das Spiel ist aus!

Verlieren kann man – aber so blutleer?

Mehrfach wurde an dieser Stelle eine fast unheimliche Parallele zwischen dem Fußball und der Politik aufgezeigt. Strauchelt DIE MANNSCHAFT, strauchelt auch die Politik der sogenannten etablierten Parteien. Die SPD har bitter erkennen müssen, was es heißt, keine richtige Taktik zu haben, die Aufstellung ständig zu verändern, nur zu reagieren statt anzugreifen. Nun erfährt die Union das gleiche Los. Kein Teamgeist, keine erkennbare Taktik, besser als Durchwursteln bekannt. Und Spieler, die Fairplay nicht buchstabieren können. Deutschland steht vor einer Zeitenwende. Im Fußball wie in der Politik. Jetzt hilft nur noch ein radikaler Neuanfang mit neuem Personal. Sonst laufen die Unterstützer, hier Wähler, dort Fans genannt, einfach weg. Der dann folgende Abstieg kennt nur Verlierer.

Kurz und knapp aus Rhade

Veröffentlicht am 27.06.2018

 

Allgemein Wir verbinden Rhade mit Dorsten

Am 1. Juli radeln wir zur Stadtkrone der Lippestadt

Vor 43 Jahren (1975) wurde Rhade ein Teil Dorstens. Vor 40 Jahren hat der damalige Bürgermeister Hans Lampen den Park Maria Lindenhof eröffnet. Vorausgegangen waren erhebliche Erdbewegungen und Gestaltungsmaßnahmen. Richtig angenommen haben ihn die Dorstener aber nie. Jetzt soll er mit einer besonderen Aktion wach geküsst werden. Dazu machen sich mehr als 1000 Bürgerinnen und Bürger am 1. Juli auf den Weg, um ein starkes Zeichen der Verbundenheit aller Stadtteile untereinander zu setzen. Wir Rhader sind dabei. 

  • Treffpunkt: 1. Juli um 14 Uhr Kreuzung Dillenweg / Schlehenweg
  • Nach der „Enthüllung" eines symbolischen Baums mit dem Namen Dorsten geht es
  • per Fahrrad gen Süden
  • Eine Rast an der Tüshaus Mühle ist eingeplant
  • Ankunft gegen 15.30 – 16 Uhr im neuen Stadtpark Stadtkrone durch Marion Taube, der Anstoßgeberin und den Bürgermeister
  • „Pflanzung“ des Symbolbaums Rhade im Kreis aller 11 Stadtteile
  • Picknick im Grünen ohne festes Programm
  • Rückfahrt individuell

Rhade ist ein Juwel in Dorstens Stadtkrone. Das wollen wir mit unserer Teilnahme eindrucksvoll demonstrieren. Wer nicht mitradelt, sollte aber auch dabei sein. Per Zug, Auto oder als Jogger. So wie die Läufergruppe des SSV-Rhade.

Eigener Beitrag

Veröffentlicht am 26.06.2018

 

Allgemein Das Spiel ist (fast) aus

Die Mannschaft ist keine

So wird das nichts. Der Auftakt ist daneben gegangen. Die Körpersprache lässt erahnen, dass das Ausscheiden schneller als gedacht kommen kann. Der Mannschaft fehlt der Wille, gemeinsam erfolgreich zu sein. Erschreckend die rechte Außenbahn. Eigensinnig werden beste Chancen versiebt. Zur fehlenden Taktik kommt die Unfairness. Kein Teamplayer erkennbar. Ständige Gefahr, Selbsttore zu schießen. Auswechseln zwecklos, da erfolgversprechender junger Nachwuchs kaum, oder viel zu spät unterstützt wurde. Damit nicht genug. Das Publikum, jahrzehntelang treuer Begleiter der Spieler aus allen Regionen, wendet sich ab. Schadenfreude auf vielen europäischen Plätzen. Das bevorstehende Wochenende und die Tage danach werden zeigen, ob sich die Akteure aus dem selbst geschaffenen Schlamassel ziehen können, oder absteigen. Dann werden Rücktritte unvermeidlich. Sicherlich schlaflose Nächte nicht nur bei Angela Merkel, die es nicht geschafft hat, die rechte Flanke der GroKo in ein tragfähiges Regierungskonzept einzubinden.

Dirk Hartwich - Wochenendgedanken aus Rhade

Veröffentlicht am 22.06.2018

 

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