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Nachrichten zum Thema Allgemein
Allgemein „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt“ (Teil 2)
Ein Versuch, das Phänomen der Nachbarschaftsbeziehungen zu verstehen
Was macht eine gute Nachbarschaft aus? Wo und warum tauchen Probleme auf? Wer hilft, wenn es hakt? Ein Aufsatz von Dirk Hartwich, der im neuen Heimatkalender veröffentlicht wurde, versucht Antworten auf die gestellten Fragen zu finden. Wir veröffentlichen Auszüge daraus in 3 Abschnitten:
Teil 2: Dorsten-Rhade
Ein Blick nach Dorsten-Rhade. Die über 5000 Einwohner leben überwiegend in Siedlungen, die zu unterschiedlichen Zeiten entstanden sind und somit relativ leicht von einander abgegrenzt werden können. Es gibt hier Teilbereiche mit Einfamilien-häusern und Einliegerwohnungen, die funktionierende Nachbar- und Siedlergemein-schaften aufweisen. Ob gemeinsames Feiern oder Trauern, der Zusammenschluss der Nachbarn, hier hat auch der Begriff Not-Nachbar eine feste Bedeutung, macht das Leben im Quartier deutlich einfacher. Der Begriff „Nachbar“ wird übrigens von der Beschreibung „naher Bauer“ aus früheren Zeiten abgeleitet, als eine dichte Besiedlung noch in weiter Ferne lag. Rhade kennt aber auch Straßenzüge mit größeren Mehrfamilienhäusern. Hier sind Nachbarschaftsgemeinschaften eher selten anzutreffen. Ein Grund ist sicherlich auch der häufigere Wohnungs- und Wohnortwechsel der Mieter.
Die Siedlergemeinschaft
Dieter Stephan, Sprecher der Siedlergemeinschaft Stuvenberg, hat ganz klare Vorstellungen, was einen guten Nachbarn ausmacht:
- Er ist hilfsbereit und jederzeit ansprechbar, wenn man ihn braucht.
- Er kümmert sich, wenn man Urlaub macht, leert den Briefkasten, gießt die Blumen und hat auch ein wachsames Auge auf das dann unbewohnte Haus.
- Er ist für ein nettes Gespräch am Gartenzaun oder in geselliger Runde wichtig und wertvoll. Unausgesprochen gilt, dass eine nötige Distanz gewahrt bleibt. „Niemand mag einen zu aufdringlichen Nachbarn.“
- Er redet nicht schlecht über seinen Nachbarn. Bei Problemen sucht er das persönliche Gespräch.
So einfach und klar ist es aber nicht immer. Es gibt nämlich auch negative Erfahrungen. Da zieht ein neuer Nachbar ein, ...
Veröffentlicht am 02.01.2018
Allgemein Wir wünschen allen Rhaderinnen und Rhadern ein gutes und gesundes Jahr 2018
Unser Ziel im neuen Jahr? Gemeinsam mit Ihnen und Euch unseren Lebensmittelunkt positiv weiterzuentwickeln und alle Bürgerinnen und Bürger dabei mitzunehmen.
Die Rhader Sozialdemokraten
Veröffentlicht am 01.01.2018
Allgemein Wie ich die politische Lage zum Jahresende sehe…
Trump doof, FDP doof, Seehofer doof, Orban doof, CDU doof, Laschet doof, Linke doof, Puigdemont doof, Özdemir doof, SPD doof, Erdogan doof, AfD doof, Gauland doof, CSU doof, Merkel doof, Schulz doof, Söder doof, Grüne doof, EU doof, Gewerkschaften doof, Arbeitgeber doof, Kirche doof, Rechte doof, Linke doof, Wagenknecht doof, Kretschmann doof, Kubicki doof, Scholz doof, Göring-Eckardt doof, Polizei doof, Banken doof, Brexit doof, Juncker doof, Nato doof, Putin doof, IS doof, Dortmund doof, Mercaden doof, Wetter doof, Kim jong-Un doof. Kurz: Alle doof – außer ich*.
In diesem Sinne: Prost! Allen Rhader Bürgerinnen und Bürgern einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018
* Ein notorischer Besserwisser aus Rhade, kann aber auch aus Dorsten und von überall sein.
Veröffentlicht am 31.12.2017
Allgemein „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt“ (Teil 1)
Ein Versuch, das Phänomen der Nachbarschaftsbeziehungen zu verstehen
Was macht eine gute Nachbarschaft aus? Wo und warum tauchen Probleme auf? Wer hilft, wenn es hakt? Ein Aufsatz von Dirk Hartwich, der im neuen Heimatkalender veröffentlicht wurde, versucht Antworten auf die gestellten Fragen zu finden. Wir veröffentlichen Auszüge daraus in 3 Abschnitten:
Teil 1 - Ein guter Nachbar ist ein Gewinn, ein schlechter kann belastend sein. Eine Binsenwahrheit, die schon Friedrich von Schiller in dem Satz, der die Überschrift dieses Aufsatzes trägt, zusammengefasst hat. Es lohnt sich also einmal zu hinterfragen, was einen guten Nachbarn von einem schlechten oder bösen unterscheidet. Und welche Erfahrungen von denen vorliegen, die sich mit Streitigkeiten unter Nachbarn beschäftigen müssen. Genau so wichtig ist es aber auch herauszufinden, was eine funktionierende Nachbarschaft ausmacht.
Im folgenden Text wurden neben eigenen Erkenntnissen, auch die von einem Schiedsmann, einem Altbürgermeister, dem Amtsgericht, der Polizei, dem Sprecher einer Nachbarschaft, vorliegende Literatur und vieles mehr zusammengetragen und versucht, zusammenzufassen.
Eine Allgemeingültigkeit ist damit nicht verbunden aber vielleicht eine Hilfestellung, das eigene Nachbarschaftsverhältnis zu hinterfragen und gegebenenfalls zu verbessern.
Das soziale Kapital der Nachbarschaften ...
Veröffentlicht am 28.12.2017
Allgemein Woher der Breitscheid-Platz in Berlin seinen Namen hat
Das schreckliche Terrorverbrechen vor einem Jahr auf dem Breitscheidplatz neben der Gedächtniskirche, ist nicht vergessen, darf nicht vergessen werden. So wie Rudolf Breitscheid nicht vergessen werden sollte, der von den Nationalsozialisten verfolgt und im KZ Buchenwald umgekommen ist. Rudolf Breitscheid war SPD-Mitglied und preußischer Innenminister (1919-1920), Vorsitzender der Reichstagsfraktion der Sozialdemokraten (1922) und deren außenpolitischer Sprecher. 1933, nach der Machtergreifung Hitlers, musste er vor den Nazis nach Frankreich fliehen. 1940 wurde er dort verraten, verhaftet und 1942 ins Konzentrationslager nach Deutschland gebracht. Sein Todesdatum wird mit 1944 angegeben.
Wir denken also heute an die Opfer und Hinterbliebenen des Terrors 2016 und an die Opfer des Naziterrors zwischen 1933 bis 1945.
Eigener Bericht auf Grundlage Wikipedia
Veröffentlicht am 27.12.2017
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