Nachrichten zum Thema Gesellschaft

Eine deutsche Bank Gesellschaft Die Bankdrücker

Lug, Betrug und Trickserei bei der Deutschen Bank

Sie waren angesehen und als regelmäßige Gesprächspartner auch der Kanzlerin begehrt. Jetzt sitzen sie auf der gerichtlichen und öffentlichen Anklagebank. Sie, das sind Ackermann, Fitschen und Co. Vorstandsvorsitzende des größten deutschen Geldinstituts. Der Vorwurf: Gelogen (Fall Kirch), betrogen (Zinsmanipulationen), getrickst (Immobiliengeschäfte). Der Schaden: Mehrere Milliarden (!) Euro. Der aufmerksame Betrachter registriert, dass die hiesige öffentliche Empörung, geht es um die griechischem Steuer- und Finanzmanipulationen, ungebrochen ist. Dagegen wird die „kriminelle Energie“ unserer Topmanager in der genannten Bank fast nur achselzuckend zur Kenntnis genommen. Vergleiche dazu die ungebrochene Diskussion um den Mindestlohn. Zeit, dass sich was dreht.

Ein kleiner Kommentar aus Rhade

Veröffentlicht am 29.04.2015

 

Gesellschaft Franz Müntefering kommt

Prominenter Gastreferent in der Dorstener VHS

Er hatte das „schönste Amt neben Papst“. Er war Minister und Vizekanzler. Er war in der aktiven Politik ein Macher mit klarer, verständlicher Ansprache. Er war 1994 in Rhade und hat dem rührigen SPD-Ortsverein als NRW Arbeits- und Sozialminister persönlich zum 25jährigen Jubiläum gratuliert. Jetzt ist er im Unruhestand. Er – das ist Franz Müntefering, einer auf den die SPD immer zählen konnte und der die Partei zweimal als Vorsitzender führte. Gut, dass er sich nicht aufs „Altenteil“ zurückgezogen hat, sondern in beeindruckender Art und Weise den Demografiewandel in Deutschland begleitet.

Am Dienstag, 28. April ist er ab 19.30 Uhr im Forum der Dorstener VHS zu Gast. Sein Thema: WENIGER – ÄLTER – BUNTER. Wer Franz Müntefering kennt, weiß, dass das eine beeindruckende und nachdenklich machende Veranstaltung sein wird. Eintritt frei. Anmeldung erforderlich. VHS: 02362-664160-61

Veröffentlicht am 25.04.2015

 

Gesellschaft Heute vor 100 Jahren: Völkermord in Armenien

Wussten sie,

  • dass dabei ca. 1 Million Menschen vom Osmanischen Reich umgebracht wurden?
  • dass die heutige Türkei Rechtsnachfolger des Osmanischen Reichs ist?
  • dass die Türkei den Begriff „Völkermord“ immer noch mit „allen Mitteln“ verhindert?
  • dass der Papst sich davon nicht beeindrucken lässt und Völkermord sagt, wo Völkermord war
  • dass unsere Bundesregierung aus diplomatischer Rücksicht gegenüber Ankara bis gestern um den Begriff Völkermord rumeierte?
  • dass Deutschland im 1. Weltkrieg mit dem Osmanischen Reich verbündet war?
  • dass der Hauptverantwortliche des Völkermords in Deutschland 1919 „Asyl“ erhielt?
  • dass das der ehemalige Großwesir des Osmanischen Reichs war und Talat Pascha hieß?
  • dass er am 15.3.1921 in Berlin durch einen armenischen Studenten auf offener Straße „hingerichtet“ wurde?
  • dass dadurch die Gräuel des Völkermords an den Armeniern erstmals richtig von der Öffentlichkeit wahrgenommen wurden?

Eigener Bericht. Grundlage: Die ZEIT Nr. 16 vom 16. April 2015, „Völkermord an den Armeniern: Deutsche Mitwisser“

Veröffentlicht am 24.04.2015

 

Gesellschaft Europa, warum lässt du Menschen ertrinken?

Ein Kommentar von Philip Grabowski und Tim Klose ,Jusos-Dorsten

Schon wieder sind 700 Menschen im Mittelmeer vermisst und wahrscheinlich tot. Wann hat diese fortwährende humanitäre Katastrophe ein Ende?

Getrieben von Krieg, Armut, Verfolgung oder Angst um das eigene Leben begeben sich hunderttausende Menschen auf eine ungewisse Reise über das Mittelmeer. In der Hoffnung auf ein besseres Leben in Europa betreten sie - teilweise seeuntaugliche - überfüllte Boote und Schiffe. Skrupellose Schlepperbanden nutzen die letzte Hoffnung der Menschen aus und lassen sie in die Todesfalle „Offenes Meer“ fahren.

Die ewigen heuchlerischen erschütterten Beileidsbekundungen der Spitzen der europäischen Staaten und der EU helfen nicht weiter!

Es müssen dringend folgende Dinge passieren:

Veröffentlicht am 20.04.2015

 

Gesellschaft Günter Grass und die EsPeDe - Das waren noch Zeiten

Günter Grass, Literaturnobelpreisträger und kritischer Querdenker ist gestorben.

- Die SPD hat ihm viel zu verdanken

- Deutschland hat ihm viel zu verdanken

- Unsere Gesellschaft hat ihm viel zu verdanken

- Freunde in aller Welt trauern um eine große Persönlichkeit 

 

 

Veröffentlicht am 13.04.2015

 

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