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Nachrichten zum Thema Gesellschaft
Gesellschaft Heute: Weltfrauentag - Die SPD darf stolz zurückblicken
Die SPD regiert. Das Land kommt voran.
Bundestag beschließt Quote!
Der Internationale Frauentag, Weltfrauentag, Frauenkampftag, Internationaler Frauenkampftag oder Frauentag ist ein Welttag, der von politischen Organisationen am 8. März begangen wird. Er entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen. Die Vereinten Nationen erkoren ihn später als Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden aus. (Text: Wikipedia)
Schwesig: Frauen- und Männerrechte gleichermaßen im Blick:
Veröffentlicht am 08.03.2015
Gesellschaft 175. Geburtstag von August Bebel „Der Mann, der nie aufgab“
Günter Grass nennt ihn den „Mann, der nie aufgab“: August Bebel. Jahrzehntelang ist der Drechsler, Unternehmer, Bestsellerautor, Redner und Politiker das Gesicht der Sozialdemokratie. Vor 175 Jahren am 22. Februar 1840 wurde Bebel in Deutz bei Köln geboren.
„Sein Buch 'Aus meinem Leben' steht immer noch in meinem Wohnzimmerregal“, sagt SPD-Schatzmeister Dietmar Nietan wenn man ihn auf Bebel anspricht. Bebel sei ein „ein großer Kämpfer und seiner Zeit, so muss man sagen, weit voraus gewesen“, erinnert sich Nietan. So habe Bebel sich zum Beispiel bereits sehr früh für die Gleichberechtigung der Frauen eingesetzt. Auch heute seien viele seiner Forderungen noch aktuell:
Veröffentlicht am 22.02.2015
Gesellschaft Helau und Alaaf!
Kann Dorsten vom Karneval lernen?
Der Politik, der Kirche, den Mächtigen den Spiegel vorhalten, das ist das Markenzeichen des ursprünglichen Karnevals. Der Narr als akzeptierter Kritiker auf Zeit? Am Aschermittwoch ist alles vorbei? Kritisches Nachfragen gehört aber über die Karnevalszeit hinaus zum wesentlichen Bestandteil unserer Demokratie. Und genau hier kann Dorsten auch nach den närrischen Tagen vom Karneval lernen. Denn nicht selten kommt in der Lippestadt das Gefühl auf, dass nur die parteipolitische Mehrheit einschätzen kann, was gut für unsere Bürgerinnen und Bürger ist. Kritik ist natürlich ärgerlich, sie konstruktiv aufzunehmen wäre aber ein Gewinn für unsere Gesellschaft. In diesem Sinne: Einfach mal in den Spiegel blicken - Helau, Alaaf und Glück auf!
Veröffentlicht am 16.02.2015
Gesellschaft Was haben Kirchen und Parteien gemeinsam? – Mitgliederschwund!
Trend ist nicht aufzuhalten
Die beiden großen Kirchen im Kreis RE melden, dass die Austrittswelle auch 2014 angehalten hat. Ratlosigkeit macht sich breit. So kann man es dem heutigen Bericht auf der Kreisseite der Dorstener Zeitung entnehmen. Würden in dem Artikel die Worte KIRCHE durch PARTEI ersetzt, wäre das Ergebnis annähernd gleich, bzw., es würde keinem Leser auffallen. Tatsächlich ist der „Trend zur Distanzierung von Institutionen und zum Rückzug ins Private vorherrschend“. Die Kirche konstatiert selbstkritisch, dass wohl die fehlende Nähe zu den Gläubigen und einzelne Fehltritte (Tebartz van Elst) mitverantwortlich seien. Die Parteien haben ebenfalls ein Glaubwürdigkeitsproblem. Hier und da ist aber eine Pauschalierung fehl am Platze. Es gibt Kirchengemeinden und auch Parteigliederungen, die leben. Neue Mitglieder lassen sich aber dadurch kaum gewinnen. Ratlosigkeit wohin man sieht. Da das die Vorstufe zur Resignation ist, gehen Kirchen und Parteien schweren Zeiten entgegen.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 07.02.2015
Gesellschaft Au weia – Der Fall Edathy bringt SPD in die Defensive
Was kommt da noch?
Nackte Kinderbilder, ein Abgeordneter der SPD, geklaute Laptops, ein CSU-Ministerrücktritt und unglaublich viele Erinnerungslücken. Es handelt sich um kein Theaterstück, sondern um die Erkenntnisse des Berliner Untersuchungsausschusses in der so genannten Edathy-Affäre. Und mittendrin die SPD. Wer hat wann, was gewusst? Wer wurde von wem, wann informiert? Nach den letzten Zeugenauftritten scheint klar zu sein, dass es mindestens einen weiteren Abgeordneten der SPD gibt, der mehr wusste als er bisher zugab. Das Schmuddelstück, bisher als Einakter geplant, wird um mehrere Kapitel erweitert werden müssen. Ob die SPD, bisher mit einer kleinen Nebenrolle bedacht, künftig die Hauptrolle spielen muss, wird sich zeigen. Einen Oskar wird sie in diesem Theaterstück, so oder so, nicht mehr gewinnen.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 31.01.2015
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