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Nachrichten zum Thema Allgemein
Allgemein „Rhade traf sich“ – 800 Jahre Rhade wollen gefeiert werden
Kreative Ideen warten auf Umsetzung – Bürgerforum aktiv
„Sich mit Rhade mehr identifizieren“, so könnte der Wunsch der 40 interessierten Bürgerinnen und Bürger interpretiert werden, die sich am Donnerstag im Gasthaus Pierick getroffen haben, um im nächsten Jahr ein Fest für die gesamte Gemeinde zu planen. Den Anlass bietet die erste urkundliche Erwähnung 1217, die von einer gerodeten Flur, Rothe genannt, spricht. Also im nächsten Jahr vor genau 800 Jahren. Der Arbeitskreis des Bürgerforums „Rhade trifft sich“ hatte eingeladen, um abzufragen, wie, wann, mit wem, in welchem Umfang eine Jubiläumsfeier möglich wäre. Am Anfang stand der an alle Rhader Bürger, die Vereine und Institutionen gerichtete Appell, sich im Interesse unseres Lebensmittelpunktes einzubringen. Eine Kartenabfrage über mögliche Aktionen, der eine interessante Diskussion folgte, sollte erste Erkenntnisse über die Machbarkeit zeigen. Das Ergebnis übertraf sicherlich die Erwartungen der Arbeitskreis- und Versammlungsteilnehmer. Die Initiatoren um Christa Dymke müssen jetzt alle Ideen sichten und versuchen zu bewerten. Bei einem weiteren Treffen, am 26. April, wieder im Gasthaus Pierick um 19.30 Uhr, müssen dann „Nägel mit Köpfen“ gemacht werden. „2017 ist nicht mehr weit entfernt“, mahnte ein Teilnehmer die große Runde, die sich zum so genannten Ideenfang getroffen hat.
Wird fortgesetzt
Veröffentlicht am 09.04.2016
Allgemein Die Woche ist um - Sonntagsgedanken
- Flüchtlingskrise gelöst? Deutsche Vorwürfe an Ungarn, Slowenien, Bulgarien. Kroatien, Mazedonien, Österreich, ihre Grenzen für Flüchtlinge einseitig geschlossen zu haben, vom Tisch? Die EU-Kommission abgetaucht?
- Türkei wird wichtigster Partner für Deutschland und Teile der EU. Das Abkommen über die Rücknahme von Flüchtlingen, gekoppelt mit Milliardenzahlungen, steht. Kritische Fragen, z. B. nach der Pressefreiheit in der Türkei? UNERWÜNSCHT!
- Erdogan versteht keinen Spaß. Satire schon gar nicht. Unsere Regierung muss offiziell erklären, dass unsere Werte (Pressefreiheit) nicht verhandelbar sind. Wie gesagt, Türkei wird unser wichtigster Partner …
- Der Krieg in Syrien geht unvermindert weiter. Palmyra, die Stätte des vom IS teilweise zerstörten Weltkulturerbes, wurde von Syriens Assad-Truppen „zurückerobert“. Noch vegetieren Millionen Opfer des Krieges unter unmenschlichen Bedingungen in vielen Lagern, schon wird zum Wiederaufbau und Spenden dafür aufgerufen. Zynismus oder Realpolitik?
- Nordkoreanische Zwangsarbeiter in Polen? Mitten in der EU? Tatsächlich werden sie, streng bewacht, in einem landwirtschaftlichen Betrieb in unserem EU-Partnerland eingesetzt. Zur Devisenbeschaffung der nordkoreanischen Diktatur scheint das kein Einzelfall zu sein. Bisher wurden die Arbeiter überwiegend nach Russland und China, aber auch in die arabischen Emirate „geschickt“. Jetzt also auch in unsere Wirtschafts- und Wertegemeinschaft. Die EU-Kommission sinngemäß auf Nachfrage von Parlamentariern: Wenn das so ist, sind die Gesetze der EU-Mitgliedsländer anzuwenden. Punkt. Ist denn das umfassende Handelsembargo der Weltgemeinschaft nur ein Papiertiger?
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 03.04.2016
Allgemein Unfaire Attacke gegen Heimatkalender
Lembecker Landwirte überziehen und schaden sich selbst
Mit 3-monatiger Zeitverzögerung wurde jetzt in der Dorstener Zeitung über einen Vorgang berichtet, der bereits im Dezember 2015 für Irritationen und Kopfschütteln sorgte. Mit „Sorge um unser Grund- und Trinkwasser“ war der Aufsatz überschrieben, den der Unterzeichner bereits im Mai 2015 verfasst und der Redaktion des überregional geachteten Heimatkalenders zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt hat. Obwohl an keiner Stelle die Landwirtschaft pauschal für die weiterhin viel zu hohe Nitratbelastung in unserem Grundwasser verantwortlich gemacht wurde, forderten einige Landwirte die sofortige Vernichtung des Heimatkalenders und/oder einen Verkaufsstopp. Das überzogene und undemokratische Ansinnen eines Teils einer Berufsgruppe wurde von der gesamten Redaktion einhellig und mit Nachdruck zurückgewiesen. Der Heimatkalender 2016 wurde von vielen Autoren mit ca. 50 Beiträgen zu einem spannenden und interessanten Jahrbuch unserer Region verarbeitet. Ein Muss für jeden aufgeklärten Dorstener Bürger. Meine Empfehlung: Durch Kauf eines Buches (10 Euro), Solidarität mit der Heimatkalenderredaktion zeigen.
Dirk Hartwich
Hier können Sich bereits jetzt ein Bild über den "Vorgang" machen - Der Aufsatz im Wortlaut:
Veröffentlicht am 02.04.2016
Allgemein 1. April – JA oder NEIN?
- Wenn die Rhader SPD aktiv ist, folgt die örtliche Konkurrenz. Wenn nicht, folgt sie auch.
- Die Dorstener Mercaden planen auf der Grenze von Rhade und Lembeck (früher Europa-Garten) eine große Zweigstelle.
- Die Stadt Dorsten hat durch ihre Währungs- und Zinsspekulationen millionenschwere Leichen im Keller.
- Das Bürgerforum Rhade strebt die Abspaltung Rhades von Dorsten an.
- Die Umbau- und Renovierungskosten für die Kita-Stuvenberg waren höher als ein kompletter Neubau.
- LOREMO - das Sparauto wird nun doch als E-Version weitergebaut - in Dorsten. Der Name der neuen Firma: Spar-Car. Zum Vorstandsvorsitzenden wurde überraschend der frühere Bürgermeister Lütkenhorst bestellt.
- Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader SPD, strebt Comeback als SPD-Stadtverbandsvorsitzender im Juni an.
Veröffentlicht am 01.04.2016
Allgemein Rhade/Lembeck im Welt-Spiegel
Königreich Rhade in der Welt-Presse
Es geschieht nicht sehr oft, dass Rhade oder Lembeck in der bundesweiten, überregionalen Presse erwähnt werden. Jetzt ist es aber passiert. Kein geringeres Blatt als „Die Welt am Sonntag“ berichtete am 21. März über Annettes „Königreich Rhade“, ziemlich genau auf der Grenze der beiden Dorstener Landgemeinden gelegen. Weit ausholend über die heimliche Liebe der Deutschen zu gekrönten und ungekrönten Häuptern, macht der Autor Halt in NRW und besucht gleich 2 Königreiche. Das eine in Essen gelegen und das andere – jetzt ist es keine Überraschung mehr – in Rhade/Lembeck. Ein Geheimtipp nennt er das „große Haus mit dem Riesenparkplatz der Familie Hülsdünker und ihrem Restaurant im Grünen“, besser bekannt in unserer Region als Annettes Königreich. Das unübersehbare „Ortseingangsschild“ am Bahnübergang vor der Landgaststätte wird nur noch von neuen Gästen fragend zur Kenntnis genommen. Nach dem Artikel in der „Welt am Sonntag“ werden aber sicherlich viele Neugierige Rhade und sein Königreich kennenlernen wollen. Gut für Rhade und sicherlich für Annette in ihrem Königreich.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 29.03.2016
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