Nachrichten zum Thema Allgemein

Gar nicht so einfach. Obstbaumschnitt will gelernt sein. Siedlergemeinschaft mit gutem Angebot Allgemein Obstbaumschnitt: Rhader Siedlergemeinschaft mit tollem Angebot

Interessierte Hobbygärtner lernen vom Fachmann

Samstagmorgen. Ortstermin am Schlehenweg/Dahlenkamp. Hier hat die Stadt vor Jahren einen Grüngürtel mit Obstbäumen, die Anlieger haben sich beteiligt, angelegt. Eine gute Idee. Aber an der städtischen Pflege, hier ist in erster Linie der Baumsschnitt gemeint, hapert es. Und nun ist die Siedlergemeinschaft (Rhade Mitte) aktiv geworden. Mit dem Landschaftsgärtner Grunewald, aus dem benachbarten Erle, war ein Fachmann vor Ort, der zeigte wie es geht. Und die vielen Fragen der Hobbygärtner zeigten, dass man viel dazu lernen konnte. Wann wird wo und wie geschnitten? Wie wird ausgedünnt? Wodurch kann der Obstertrag gesteigert werden? Die Teilnehmer haben sicherlich bereits am gleichen Tag das Gelernte im eigenen Garten ausprobiert. Die Siedlergemeinschaft mit Heiner Köllmann hat ein Lob für diese Initiative verdient.

Veröffentlicht am 11.03.2015

 

Allgemein Wer keine Tiere mag, der mag auch keine Menschen …

Dorstener Tierheim braucht Unterstützung

Sprichwörter bringen es häufig auf den Punkt. Und so hat der als Überschrift gewählte Satz, „Wer keine Tiere mag…“,  schon eine gewisse Aussagekraft. Da das aber nicht ausreichend war, haben verantwortungsvolle Bürgerinnen und Bürger lange dafür gekämpft, dass der Tierschutz auch als  Staatsziel im Grundgesetz GG aufgenommen werden müsste. Erfolgreich! Seit 2002 lautet der Artikel 20 a GG:

"Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durchdie vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.“  

Kontakt Dorstener Tierheim: Tierschutzverein Dorsten und die Herrlichkeit Lembeck e.V., Ellerbruchstr. 60, 46284 Dorsten,Tel. 02362176179,

Spendenkonten :

Volksbank (BLZ 426 623 20), 201 450 201,

IBAN:DE68 4266 2320 0201 4502 01, BIC:GENODEM1 DST

 

Veröffentlicht am 06.03.2015

 

Allgemein 3 Fragen an Heike Unkel - Rhaderin ist Vorsitzende des Dorstener Tierheims

  • Frage: Warum muss sich eine Gesellschaft, eine Stadt, um den Tierschutz kümmern?

Heike Unkel: Es ist Pflichtaufgabe der Städte, sich um Fundtiere zu kümmern – da sie sich um Fundsachen kümmern müssen, und dazu gehören leider auch Tiere. Sollte eine Stadt keinen Tierschutzverein haben, der diese Aufgabe für sie übernimmt, muss eine andere Stadt bzw. ein anderes Tierheim einer anderen Stadt dies übernehmen, und das ist extrem teuer, weil die anderen Städte sich diese zusätzliche Leistung hoch bezahlen lassen.

2. Frage: Wie finanziert das Tierheim die laufenden und die Investitionskosten?

Veröffentlicht am 04.03.2015

 

Allgemein Die Woche ist (fast) um … Fragezeichen über Fragezeichen

  • Ukraine: Krieg? Rückzug? Hat die Diplomatie eine reelle Chance? Oder sind wir Zeuge einer „Kriegslist“?
  • Griechenland: Trendwende? Oder weiter so? Wer blickt noch durch?
  • Deutschland: Dürfen wir wirklich zur Tagesordnung übergehen, wenn jüdische Mitbürger unter uns berechtigte Angst vor Übergriffen haben?
  • Berlin: Wer trickst mit den Zahlen (Einnahmen), um die MAUT durchs Parlament zu bringen? Bremst die EU (hoffentlich) die Schnapsidee der CSU?
  • Dorsten: Gibt es eine bessere Nachricht als die, dass Flüchtlinge in unserer Stadt anständig untergebracht werden sollen?
  • Rhade: Wird es in Rhade bald eine gleichnamige Konferenz aus Bürgerinnen und Bürgern geben, die sich um die Zukunftsbelange unseres Lebensmittelpunktes kümmert? Wie ist die dazu geplante anonyme Verwaltungsabfrage einzuordnen?
  • Zu guter Letzt 1: Katar 2022 – Fußballweltmeisterschaft in der Wüste und zu Weihnachten. Kann es sein, dass da mit Geld nachgeholfen wurde, um Katar ein Spektakel zu ermöglichen? EINE KATAR-STROPHE!
  • Zu guter Letzt 2: Die Satireplattform Postillon meldet: Papst Franziskus verlegt Weihnachten 2022 in den Juni (Heiligabend am 24. 6.), damit Adventszeit nicht mit WM kollidiert. Eine gute Idee? 

Veröffentlicht am 01.03.2015

 

Pegida-Demos auf der Staße laufen aus. Wenn doch nur die Fremdenfeindlichkeit auch aus den Köpfen verschwinden würde Allgemein Die Woche ist (fast) um

Eine Welt voller Probleme

Moskau/Ukraine: Krieg in Europa. Unfassbare Bilder. Menschen auf der Flucht. Diplomatische Bemühungen bisher erfolglos. Kanzlerin macht „letzten“ Versuch, Konflikt nicht eskalieren zu lassen. Das verdient uneingeschränkte Anerkennung.

Syrien/Irak/Libyen/Libanon/Jemen/...: Die arabische Region brennt weiter. Grausamkeiten unter dem Motto: „Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein“. Alle Vermittlungsversuche sind gescheitert. Flüchtlinge vegetieren in riesigen Lagern vor sich hin. Haben die Aggressoren überhaupt kein Mitleid mit den eigenen Brüdern und Schwestern?

Griechenland/Brüssel: Ein weiter wie bisher geht in Athen nicht. Eine unhöfliche Brüskierung der bisherigen Partner aber auch nicht. Da bleibt nur der Kompromiss oder der kleinste gemeinsame Nenner. Europa geht schweren wirtschaftlichen und finanzpolitischen Zeiten entgegen.

Berlin: Die GroKo wird von der Bevölkerung geliebt. So die Umfragen. Würde am nächsten Sonntag gewählt – würde sich nichts ändern. Was sagt das über unsere Parteien aus?

Dresden: Pegida hat sich zerlegt. Das ist gut so. In den Köpfen der Sympathisanten steckt aber nach wie vor Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz. Das ist eine latente Gefahr für unsere Demokratie.

Dorsten: Die Lippestadt hat versucht, mit Schweizer Franken-Krediten (85 Mio. Euro) aus dem Teufelskreis einer unterfinanzierten Stadt herauszukommen. Was anfangs klappte, entpuppt sich jetzt als riesiger, schwerer Mühlstein, der der Stadt an den Beinen hängt.

Rhade: Die Güllesaison hat begonnen und damit die alten Probleme. Fragen der Rhader SPD waren wie der Stich ins Wespennest. Der Umwelt- und Planungsausschuss wird sich am Dienstag der neuen Woche damit beschäftigen.

Rhade: Eine neue Tankstelle für Rhade. Die Information durch die Rhader SPD sorgte für Aufsehen. Folgerichtig wird sie am kommenden Donnerstag über die Infrastrukturverbesserung öffentlich informieren. Zu Gast ist der Investor und künftige Betreiber, die Raiffeisengenossenschaft Hohe Mark.

Schalke/Dortmund: Größer als jetzt kann der Unterschied der beiden Profifußballmannschaften nicht sein. Freude und Staunen über den 3. Tabellenplatz auf der einen Seite, andererseits ungläubiges Entsetzen über den Absturz, der im Moment tiefer nicht möglich ist. Das was die Fußballfans in jeder Saison durchmachen, kennen die Parteien ebenfalls. Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt – liegen ganz nah beieinander.

Veröffentlicht am 08.02.2015

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 3.9.9 - 008010793 -