Nachrichten zum Thema Allgemein

Rhades Umgebung hat was. Erholung pur in nächster Nähe. Allgemein Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!

Johann Wolfgang von Goethe mit dem Rhader Urlaubstipp

Ferienzeit – Urlaubszeit. Endlich mal ausspannen, abschalten, was anderes sehen. Ein verständlicher Wunsch seit Generationen. Früher, zu Zeiten des legendären Käfers, war Italien der Urlaubswunschtraum. Dann kamen die Flugreisen. Mallorca, Türkei, Griechenland. Heute muss es schon mal Abu Dhabi, eine Karibikkreuzfahrt oder die Malediven sein. Dabei hängen das Urlaubsglück und die Erholung gar nicht von der Entfernung ab. Das wusste schon „der alte Goethe“. Sein Vierzeiler,

Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.

bringt es auf den Punkt. Wir Rhader haben nicht nur  eine gute Wohnlage sondern auch eine wunderschöne Umgebung. Es ist nie zu spät, die heimische Umgebung zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu entdecken. Also raus aus dem „Wohnzimmer“, rein in die Natur. Der heutige Tipp liegt im Westen Rhades. Es ist der Schermbecker Dämmerwald. Ein riesiges zusammenhängendes Waldgebiet mit wunderschönen Wegen.

Wird fortgesetzt

 

Veröffentlicht am 12.07.2014

 

Allgemein Nebenbei bemerkt: Gewerkschaften haben nicht immer recht

Erwartungen an SPD sind unerfüllbar

Vielleicht, oder sogar wahrscheinlich hat die SPD Erwartungen geschürt, die sie nicht einhalten kann. Sie regiert nämlich nicht allein, sondern ist Juniorpartner einer stärkeren Partei. Das Dilemma der SPD ist schnell erklärt: Während die Union im entscheidenden Augenblick (Wahlen) nach wie vor auf Verbündete wie Kath. Kirche, Bauernverband, KAB, Kolping, Ärzteverband, Industrielobby und Co. zählen kann, hat sich die Sozialdemokratie zweimal gehäutet. Erst waren es die Grünen dann die Linke, die sich abspalteten und so letztlich das linke Lager nachhaltig schwächten. Als dann noch die Gewerkschaft ihre „Liebe zur SPD“ wegen der Agenda-Politik aufkündigte, war es aus mit einer eigenen Mehrheit.

Sigmar Gabriel ist es zu verdanken,

Veröffentlicht am 30.06.2014

 

Allgemein Mal kurz innehalten – heute vor 100 Jahren …

Heute vor hundert Jahren brach der 1. Weltkrieg aus. Millionen Opfer, millionenfaches Leid. Was haben wir, was hat die Welt daraus gelernt? Wenig bis nichts – so die bittere Erkenntnis. Nur 21 Jahre später verzeichnen Chronisten bereits den so genannten 2. Weltkrieg. Und wieder steht Deutschland im negativen Mittelpunkt. Nicht nur überfallene und geplünderte Nachbarstaaten, nein, diesmal kam der bis heute unbegreifliche Völkermord an 7 Millionen Juden dazu.

Und heute? Deutschland ist nicht direkt an den vielen kriegerischen Auseinandersetzungen beteiligt, gehört aber zu den größten Waffenlieferanten weltweit. Die Kriege sind also nicht weniger geworden. Gibt es einen gerechten darunter? Wann lernen wir endlich?

Eigener Bericht

Der 1. Weltkrieg (Auszug aus Wikipedia):

Veröffentlicht am 27.06.2014

 

Was wird aus dem Dorstener Appell? Allgemein Was mir heute so alles durch den Kopf geht …

Fußballspieler beißt Gegner

Endlich mal ein Spieler, der den Trainer richtig verstanden hat. „Wenn wir erfolgreich sein wollen, müssen wir kratzen, beißen, Gras fressen!“

Fracking sorgt weiter für Nervosität 

Wo wird eigentlich entschieden, ob, wo oder überhaupt? Da gibt es die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD): „Solange ich zu sagen habe, wird es in NRW kein Fracking geben“. Da gibt es die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, (SPD), die sich klar gegen Fracking positioniert hat. Da gibt es unsere Abgeordneten Frank Schwabe, Michael Gerdes, Michael Hübner, Hans-Peter Müller (alle SPD), die sich hinter die Ministerpräsidentin und Umweltministerin stellen. Da gibt es den Wirtschaftsminister, Vizekanzler und SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel. Aus seinem Ministerium wird immer wieder „Verwirrung“ gestreut. Wäre schön, wenn der Chef auch mal „klare Kante“ wie Hannelore Kraft zeigen würde.

Unser wichtigstes Kapital ist unsere Jugend - wenn sie bestens ausgebildet ist

 

Veröffentlicht am 25.06.2014

 

Allgemein Ein Gruß aus Rhade an Lambert Lütkenhorst

Letzter Arbeitstag eines beliebten Bürgermeisters

Jetzt ist es soweit. Lambert Lütkenhorst (CDU) verlässt den Chefsessel im Dorstener Rathaus. Ein Bürgermeister, der von Jahr zu Jahr souveräner wurde. Ein Bürgermeister, der bei den Bürgerinnen und Bürgern beliebt war. Wie sonst hätte er alle Wahlen überlegen gewonnen. Ein Bürgermeister, der auch der Liebling der Presse war. Wie kein anderer verstand er es, die Sache und sich in Szene zu setzen. Lambert Lütkenhorst war politischer Konkurrent, nicht Gegner. Wir in Rhade haben ihn häufig als Partner erlebt, der auch auf dem kurzen Dienstweg  etwas regelte. Fast immer gut gelaunt, manchmal flapsig, selten arrogant. Jetzt endet seine Dienstzeit.

Ob ganz freiwillig?

Da halten sich hartnäckig die Gerüchte, dass es auch Kräfte in der  eigenen Partei gab, die so unüberhörbar „mit den Hufen scharrten“, dass die eigene Entscheidung, aufzuhören, nicht so ganz schwer fiel.

Heute wollen wir aber aus Rhade dem langjährigen Dorstener Bürgermeister Lambert Lütkenhorst zurufen: „Vielen Dank und alles Gute für die Zukunft“.

Wird mit einem Kommentar zum Dienstbeginn des Nachfolgers fortgesetzt

Veröffentlicht am 20.06.2014

 

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