Andere Themen: [Allgemein] [Landespolitik] [Bundespolitik] [MdB und MdL] [Unterbezirk] [Stadtverband] [Ratsfraktion] [Ortsverein] [Arbeitsgemeinschaften] [Schule und Bildung] [Europa] [Familie und Jugend] [Gesundheit] [Jugend] [Kommunalpolitik] [Senioren] [Service] [Umwelt] [Veranstaltungen] [Verkehr] [Wahlen] [Arbeit und Wirtschaft] [Kreistagsfraktion] [Presse] [Sport] [Soziales] [Justiz und Inneres] [Beschlüsse] [Stadtentwicklung] [Frauenpolitik] [Gesellschaft] [Wahlkreis] [Jusos] [Bildung & Forschung] [Landtagsfraktion] [Bundestagsfraktion] [Finanzen]
Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik
Kommunalpolitik SPD-Rhade: Seit 45 Jahren die „Kümmerer-Partei“ vor Ort
Gut besuchte Mitgliederversammlung analysiert Wahlen seit 1975
Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader Sozialdemokraten zeigte sich beeindruckt. Viele Mitglieder fanden den Weg ins Gasthaus Pierick, um die vor 10 Tagen abgeschlossene Kommunalwahl zu analysieren. Obwohl es das beste SPD-Ergebnis bei Kommunalwahlen in Rhade war, hielt sich die Begeisterung in Grenzen. Gehofft hatte man nämlich, erstmals einen Wahlkreis direkt zu gewinnen. „Wir sind seit Jahrzehnten aktiv, präsent, kreativ, nah bei den Menschen, kurz, die Kümmererpartei schlechthin“. Dennoch, so die nüchterne Analyse, wurde das Engagement vom Wähler nicht entsprechend honoriert.
Dirk Hartwich, Bildungsobmann und neben Achim Schrecklein der 2. Rhader SPD-Kandidat, konnte anhand der 9 Kommunalwahlen seit 1975 (Kommunale Neuordnung) aufzeigen, dass der SPD-Anteil von anfangs unter 20 Prozent auf ca. 35% kontinuierlich gestiegen ist. „Aber“, so Hartwich, „ es scheint so, als ob die beiden vor Ort aktiven Parteien ihre festen Stammwähler gefunden haben“.
Große Sorgen machen ...
Veröffentlicht am 06.06.2014
Kommunalpolitik Rhader SPD diskutiert über Wahlergebnis
Michael Baune zeigt sich optimistisch
10 Tage nach der Kommunalwahl treffen sich die Rhader Sozialdemokraten, um zu analysieren, diskutieren und Weichenstellungen für die Zukunft zu treffen.
Mit dabei: Michael Baune, Bürgermeisterkandidat (Wir Bürger meistern das), der optimistisch der Stichwahl am 15.6. entgegen sieht. „Die Uhren stehen wieder auf Null. Ich werbe nach innen (SPD) und außen (Wechselwähler) und bitte besonders die bisherigen Nichtwähler, die Chance für einen echten Dorstener Neuanfang nicht zu verpassen.“
Die vorgezogene Rhader Mitgliederversammlung findet unter der Leitung des Vorsitzenden Hans-Willi Niemeyer im Gasthaus Pierick am Donnerstag, 5. Juni um 19.30 Uhr statt.
Veröffentlicht am 03.06.2014
Kommunalpolitik 3 Fragen aus Rhade an Michael Baune
1 Frage: Sind Sie nach der 1. Runde der Bürgermeisterwahl noch sehr enttäuscht?
Michael Baune:
Sicher hätte ich mir ein engeres Ergebnis gewünscht. Wir haben versucht, im Wahlkampf die Unterschiede in der Persönlichkeit und Kompetenz herauszustellen. Da bin ich weiterhin der Überzeugung, klare Vorteile auf meiner Seite vorweisen zu können. Offensichtlich haben aber Sachargumente eine geringe Bedeutung gespielt. Gewählt wurde vornehmlich nur nach Parteizugehörigkeit, ohne die konkreten Kandidaten genauer unter die Lupe zu nehmen.
2. Frage: Die Stichwahl am 15. Juni hat „eigene Gesetze“. Was muss zusammenkommen, um als Sieger die Ziellinie zu überschreiten?
Veröffentlicht am 02.06.2014
Kommunalpolitik Nur noch 14 Tage – Die Chance für Dorsten
Wir brauchen einen Bürgermeister für alle Dorstener
In 14 Tagen wissen wir mehr. Ein neuer Bürgermeister ist dann Chef der Verwaltung, Vorsitzender des Stadtrates und Repräsentant unserer Stadt.
Wichtig für Dorsten ist bei der Stichwahl, dass nicht ein „Parteisoldat“ die Mehrheit aller Wählerinnen und Wähler auf sich vereinigt, sondern einer, der über den Tellerrand blicken kann. Michael Baune wäre der Garant dafür, dass im Falle seiner Wahl, ein gesundes Gleichgewicht zwischen dem „schwarzen“ Stadtrat, der Verwaltung und den Interessen aller Bürgerinnen und Bürger entsteht. Allein das wäre Grund genug, ihn zu wählen. Darüberhinaus wäre er aber auch mit seiner beruflichen Erfahrung der bessere Bürgermeister unserer Stadt.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 01.06.2014
Kommunalpolitik Die Lage ist ernst. Ist sie auch hoffnungslos?
Dorstener Kommunalwahlergebnis wirft viele Fragen auf
Thomas Boos hat die Faxen dick. Der engagierte FDP-Mann wollte hoch hinaus und ist tief gestürzt. Sein langjähriges Engagement für Dorsten wird auch vom so genannten politischen Gegner anerkannt. Seine daraus abgeleitete Annahme, dass das auch der ganz normale Wähler so sieht, war eine dramatische Fehleinschätzung. Jetzt hat er die Brocken hingeworfen. Ein weiteres Desaster für die örtliche FDP.
Es sind aber auch alle anderen Kommunal-Parteien, die sich selbstkritisch einige Fragen stellen müssen.
Auch die Grünen haben kein gutes Wahlergebnis erzielt. Sie leiden zusätzlich an personeller Auszehrung. Mit einer Handvoll Aktiver kann man auf Dauer die gestellten Aufgaben nicht erfüllen.
Die Linke hat bis heute nicht bewiesen, dass sie kommunale Themen kontinuierlich begleiten kann. Ihr fehlt es an Personal und Ausdauer. Die UBP gehört nicht in den Rat. Person und dumpfe Thesen ignorieren und aussitzen. Jedes weitere Wort ist überflüssig.
Können die beiden großen Parteien SPD und CDU sich nun zufrieden zurücklehnen?
NEIN! Das wäre Selbstbetrug in Vollendung.
Veröffentlicht am 31.05.2014
WebsoziCMS 3.9.9 - 008017013 -