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Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik
Kommunalpolitik Ganz persönliche Gedanken zur Kommunalwahl
Wieso, weshalb, warum?
Noch knapp 48 Stunden. Dann werden die Wahllokale geöffnet. Hinter uns, den so genannten Wahlkämpfern, liegen viele, viele Stunden, um zu werben. Zu werben für unsere Sache und unsere Person. Mit dabei die vielen Helfer unserer Partei. Informationsstände, Sprechstunden, Broschüren, Plakate, Sympathieaktionen, großzügige Unterstützung unserer Vereine und, und, und …
Was viele kritische Geister ausblenden: Wir engagieren uns ehrenamtlich, das heißt, ohne etwas „Bares“ dafür zu bekommen.
Aber wieso, weshalb, warum machen wir das dann?
Veröffentlicht am 23.05.2014
Kommunalpolitik Einfach mal zuhören – ein Erfolg
Michael Baune überraschend auch vor Ort
Gestern war es das Quartier rund um die Feldstraße, das die Rhader SPD-Kandidaten Achim Schrecklein und Dirk Hartwich mit vielen Unterstützern besuchten, um zu hören, was besser werden kann. Eine Einladung wurde zuvor an alle Haushalte verteilt. Diese Gelegenheit zum direkten Gespräch nutzten mehrere Bürgerinnen und Bürger. Auch hier, wie schon an anderen Standorten, an denen der „Mobile Informationsstand“ aufgebaut wurde, war der störende, zu schnelle motorisierte Verkehr in Rhade das beherrschende Thema. Einige Auszüge aus dem Meinungsaustausch:
Veröffentlicht am 22.05.2014
Kommunalpolitik „Gesprächsstörung mit dem Bürger“
Wir haben verstanden – andere üben noch
Ein Wissenschaftler, Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte, liest den Parteien die Leviten. Er spricht von deutlichen Fehlern im Umgang mit den Bürgern und kritischen Themen. Die Konsequenz: Geringere Wahlbeteiligung und Abwanderung zu Wählerbündnissen, nicht selten auch extremen.
Zitat: „Die Politik leidet an einer Gesprächsstörung mit dem Bürger“.
Während die Rhader Sozialdemokraten die direkte Bürgerbeteiligung seit Jahren praktizieren (Rhader Rahmenplan), versuchen sich die anderen Parteien noch immer an Interpretationen. Wann, wo, und wie die Bürgerbeteiligung angewendet werden könnte.
Ein Beispiel? Die KAB hatte zu einer Diskussion ins Carola Martius-Haus geladen. Die langatmigen, akrobatischen Übungen des Kandidaten T. St., Bürgerbeteiligung zu erklären, führten bei vielen Teilnehmern zu Unverständnis und Kopfschütteln.
Veröffentlicht am 21.05.2014
Kommunalpolitik Die Angst des Kandidaten
Eine Anzeige, die viel verrät – Ein Kommentar
Mit einer halbseitigen Zeitungsanzeige versucht sich ein Bürgermeisterkandidat in Szene zu setzen, um seine Unerfahrenheit, eine Verwaltung mit 700 Mitarbeitern zu führen, zu überspielen.
Die Idee, Zeugen aus anderen Städten aufzufahren, die das Gegenteil beweisen sollen, ist aus einem einzigen Grund zum Scheitern verurteilt.
Die genannten Personen sind zwar jung, aber in erster Linie Bürgermeister aller Einwohnerinnen und Einwohner und nicht „Parteisoldaten“.
Und genau hier liegt das Dorstener Problem. Wer nämlich in den letzten Jahren ununterbrochen bewiesen hat, nicht über den Tellerrand seiner Partei schauen zu können, weil die „entsprechende Brille“ das nicht zulässt, beweist damit, nie und nimmer Bürgermeister aller Dorstenerinnen und Dorstener sein zu können.
Anzeigen helfen da nicht weiter. „Schuster bleib’ bei deinen Leisten“, möge man dem Kandidaten, der voller berechtigter Selbstzweifel ist, empfehlen.
Veröffentlicht am 17.05.2014
Kommunalpolitik Michael Baune besucht Rhader Modell-Sportverein
SSV-Rhade: Ein neuer Verein mit traditionellen Wurzeln
Michael Baune, aussichtsreicher Bürgermeisterkandidat für Dorsten, besuchte jetzt den SSV-Rhade, der durch das Zusammengehen aus dem FC und den Sportfreunden Rhade entstanden ist.
Michael Baune, in Begleitung von Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader SPD und Achim Schrecklein, engagiertes Ratsmitglied, ebenfalls von der Rhader SPD, zeigte sich beeindruckt von der Zielstrebigkeit der Vorstandsmitglieder, eine moderne Antwort auf den Demografiewandel zu geben und die vorhandenen Kräfte zu bündeln. „Andere Dorstener Vereine werden um diese notwendigen Maßnahmen auf Dauer nicht herumkommen“, so Baune, und weiter: “Rhade hat damit Modellcharakter erworben“.
Obwohl gerade der Sport eine wichtige Funktion im gesellschaftspolitischen Leben hat, hier ist neben der Integration aller Jugendlichen, insbesondere der gesundheitliche Aspekt hervorzuheben, wollte Michael Baune keine Versprechungen machen, „Geldmittel locker zu machen“. „Aber, ich will mich mit aller Kraft als Bürgermeister dafür einsetzen,
Veröffentlicht am 17.05.2014
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