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Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik
Kommunalpolitik Rhade: SPD-Sympathiewerbung gelungen
Interesse, Aufgeschlossenheit, Zuspruch – eine erfolgreiche Aktion im Rhader Geschäftszentrum
Ein rotes Osterei, eine freundliche Ansprache und ein SPD-Block mit dem Konterfei der beiden Rhader SPD-Direktkandidaten Achim Schrecklein und Dirk Hartwich, schon war das Eis gebrochen. Trotz hektischer Einkaufsatmosphäre ließen sich die Bürgerinnen und Bürger in der Regel auf ein kurzes Gespräch ein. Das Ziel, Werbung für die Kommunalwahl am 25. Mai zu machen und mit einem Sympathiebonus zu punkten, muss als Erflog verbucht werden.
Zumindest war das die Meinung der vielen Akteure, die halfen, mehrere hundert rote Ostereier an den Mann und die Frau zu bringen.
Mittendrin: Michael Baune, der Bürgermeisterkandidat mit seinem Infomobil. Auch er zeigte sich wie alle sehr angetan von der Rhader Stimmung..
Überraschend war sogar Hans-Peter Müller, der SPD-Landtagsabgeordnete erschienen, um Dirk Hartwich, Achim Schrecklein und Michael Baune zu unterstützen.
Hans Willi Niemeyer, Vorsitzender zeigte sich äußerst dankbar für die beeindruckende Teilnahme und wünschte allen Helferinnen und Helfern ein frohes Osterfest.
Veröffentlicht am 17.04.2014
Kommunalpolitik Stellungnahme der Rhader SPD zur heutigen Berichterstattung in der Dorstener Zeitung:
Unterschriftensammlung für Verkehrsberuhigung auf der Erler Straße
Eine Berichterstattung über eine Bürgeraktion im Rhader Geschäftszentrum nimmt die Rhader SPD zum Anlass, Stellung zu beziehen. In 10 Punkten erläutert sie, was bisher "gelaufen" ist:
- Die Forderung der Bürgerinnen und Bürger ist berechtigt
- Die steigenden Verkehrsprobleme auf der gesamten Erler- und Lembecker Straße wurden seit dem Bau der A31 und der Rhader- Lembecker Autobahnauffahrt vorhergesehen und thematisiert
- In diesem Zusammenhang weisen wir auch auf die mehrfach kritisierte Beschilderung auf der A31 hin, die den Zielverkehr Raesfeld durch Rhade führt
Veröffentlicht am 15.04.2014
Kommunalpolitik 3 Fragen an Dirk Hartwich
1. Frage:
Seit wann und warum engagieren sie sich für die SPD?
Antwort:
Ich wurde durch die 68ger Generation politisiert und gehöre zu den Willy-Wählern von 1972. „Mehr Demokratie wagen“. In einem Satz hat Willy Brandt uns jungen Menschen Mut gemacht, sich einzubringen. Das hat mich nicht mehr losgelassen. Bis heute. Auch nach über 40 Jahren hat dieser Satz für mich eine hohe Bedeutung. Und - das politische Engagement hat mein Leben und das meiner Familie entscheidend bereichert. Ideell!
2. Frage:
Was haben sie in dieser Zeit erreicht, bzw. welche Enttäuschungen sitzen tief?
Veröffentlicht am 13.04.2014
Kommunalpolitik Wie geht es denn mit Rhade weiter?
Rhader SPD diskutiert über Umsetzung des Rahmenplans
Die am 25. Mai stattfindende Kommunalwahl verhindert einerseits, dass sich jetzt noch etwas Wesentliches im Rat und der Verwaltung tut, um die Realisierung der ambitionierten Rhader Zukunftsideen voranzutreiben. Andererseits besteht die Möglichkeit, nach der Kommunalwahl mit frischem Elan und wahrscheinlich neuem Ratspersonal die Umsetzung voranzubringen.
Unter diesen Aspekten versuchte Friedhelm Fragemann, Vorsitzender des Planungsausschusses und der SPD-Ratsfraktion, den derzeitigen Stand den Zuhörern im großen Saal des Gasthauses Pierick, zu erläutern. Die Rhader SPD hatte zu ihrer monatlichen Versammlung geladen, um zu verdeutlichen, wie ernst es ihr ist, den Rahmenplan nicht als hoch gelobtes Schubladenpapier zu verlieren. Bekanntlich gelten die örtlichen Sozialdemokraten als Initiatoren des inzwischen einstimmig verabschiedeten Zukunftspapiers.
Obwohl Fragemann engagiert versuchte, Verständnis für den die geplante Vorgehensweise der Verwaltung zu vermitteln, hier erwähnte er noch weiter erforderliche qualifizierte Detailplanungen, wollten ihm die Veranstaltungsteilnehmer nicht folgen.
Veröffentlicht am 11.04.2014
Kommunalpolitik Jugend bildet „Große Koalition“ in Dorsten
Großer Zuspruch beeindruckt Besucher, Kandidaten und Organisatoren
Die Jugendorganisationen der Parteien SPD, CDU und FDP haben gezeigt, wie man das macht. Ohne Berührungsängste haben sie sich zusammengesetzt, um Kommunalpolitik für junge Leute, Erstwähler waren besonders angesprochen, verständlich zu machen.
Unter dem spektakulären Titel „Kandidatengrillen“, mussten die Bürgermeisterkandidaten, Michael Baune (SPD), Thomas Boos, (FDP), Tobias Stockhoff (CDU) und Wilhelm Zachraj (Linke) Farbe bekennen.
Gefragt waren statt Langatmigkeit, kurze knappe Antworten auf vorbereitete Fragen. Und damit es noch einfacher wird, waren die 4 aufgefordert nur mit JA oder NEIN zu antworten.
Ergänzende, kurze 30-Sekunden-Statements rundeten das Bild „Wer wird neuer Bürgermeister?“, entsprechend ab.
Veröffentlicht am 09.04.2014
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