Andere Themen: [Allgemein] [Landespolitik] [Bundespolitik] [MdB und MdL] [Unterbezirk] [Stadtverband] [Ratsfraktion] [Ortsverein] [Arbeitsgemeinschaften] [Schule und Bildung] [Europa] [Familie und Jugend] [Gesundheit] [Jugend] [Kommunalpolitik] [Senioren] [Service] [Umwelt] [Veranstaltungen] [Verkehr] [Wahlen] [Arbeit und Wirtschaft] [Kreistagsfraktion] [Presse] [Sport] [Soziales] [Justiz und Inneres] [Beschlüsse] [Stadtentwicklung] [Frauenpolitik] [Gesellschaft] [Wahlkreis] [Jusos] [Bildung & Forschung] [Landtagsfraktion] [Bundestagsfraktion] [Finanzen]
Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik
Kommunalpolitik SPD-Rhade geht ins Quartier
Was ist gut für Rhade? - Was müsste verbessert werden?
Einen neuen Weg geht die Rhader SPD, um die Aufmerksamkeit und die Beteiligung an der bevorstehenden Kommunalwahl zu steigern.
Mit besonders auf die jeweilige Nachbarschaft abgestimmten Einladungen wird ein Gesprächsangebot „vor Ort“ ausgesprochen.
Die Premiere findet am Freitag, 2. Mai, zwischen 18 und 19 Uhr in Rhade, Ecke Am Stuvenberg/Bergstraße statt.
Neben Dirk Hartwich, der im Bereich Stuvenberg, Hünengrab, Siegweg und Umgebung kandidiert, werden Achim Schrecklein und weitere Helfer zu Fragen und Anregungen zur Verfügung stehen.
„Geplant sind danach weitere mobile Treff- und Infopunkte in allen Rhader Nachbarschaften“, so die beiden SPD-Kandidaten für Rhade.
Veröffentlicht am 30.04.2014
Kommunalpolitik Offener Brief an unsere Verwaltung
Verwaltung lehnt Vorschlag zur Verkehrssicherheit ab
SPD-Rhade beurteilt das als Prinzipienreiterei und schreibt Offenen Brief
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ende Februar haben wir Sie angeschrieben und auf eine logische Verbesserung des vorhandenen Geh- und Radwegenetzes zum Rhader Geschäftszentrum gebeten. (Siehe unten)
Sie antworten kurz und knapp, lehnen den Verbesserungsvorschlag ab und begründen das mit folgenden Hinweisen:
- Der Ausbau müsste dem Stand der Technik entsprechen
- Er muss demnach eine Breite von mindestens 3,0 m haben
- Er muss mit Beleuchtung ausgestattet werden
- Der Weg befindet sich nicht nur auf städtischem Gelände
- Die Verkehrssicherheitspflicht (Winterdienst) ist nicht gewährleistet
- Es stehen keine (Finanz)-Mittel zur Verfügung
Diese Ablehnung fordert geradezu eine, nein zwei Antworten heraus.
Die 1. könnte lauten:
Veröffentlicht am 29.04.2014
Kommunalpolitik Gestik und Körpersprache der Bürgermeisterkandidaten
Das gesprochene Wort reicht nicht
Wer die Bürgermeisterkandidaten bei der KAB-Vorstellungsrunde in Rhade genauer unter die Lupe nahm, ging mit wichtigen Erkenntnissen nach Hause.
Gestik und Körpersprache verraten in der Regel viel mehr, als allein das gesprochene Wort.
Thomas Boos arbeitet mit dem ganzen Körper und besonders mit seinen Händen, um seinen Worten Nachdruck zu verleihen. Besonders auffällig und unangenehm ist seine Angewohnheit, mit dem Zeigefinger auf seinen jeweiligen Ansprechpartner zu zeigen. Der erhobene Zeigefinger wirkt überheblich, einschüchternd und autoritär. „Ich weiß allein, wie der Hase läuft“, so die Wirkung. Hat er seinen Wortbeitrag beendet, lehnt er sich in seinem Stuhl zurück, die Beine weit von sich gestreckt und – von jetzt auf gleich – uninteressiert.
Alles das was er sich vorher glaubt erarbeitet zu haben, verliert so an Wirkung. Das negative Besserwisser-Image wird er nicht mehr los.
Tobias Stockhoff klebt dagegen auf der vorderen Stuhlkante. Aufmerksam aber angespannt sieht er in vielen Fragestellern, politische Feinde. Dadurch wirkt er verkrampft und seine Stimme ist, trotz seiner Körpergröße, erstaunlich hell. Seine Gestik ist zurückhaltend. Er versucht dafür mit vielen Worten vorhandene Defizite zu kaschieren. Anstatt die von ihm erwartete Perspektive für Dorsten zu erläutern, verliert er sich im parteipolitischen Kleinklein.
Kommt ein Zwischenruf, erkennt man die Wirkung bereits in seinem Gesicht vor der Antwort. Ist es ein „abgesprochenes“ Stichwort, wirkt er fast glücklich, lang und ausholend antworten zu können. Wird er auf dem falschen Fuß erwischt, zieht sich eine Augenbraue unwillig nach oben, seine Antwort ist dann patzig und nicht souverän.
Veröffentlicht am 26.04.2014
Kommunalpolitik Boos und Stockhoff in der Argumentationsfalle
KAB-Kandidatencheck bringt erstaunliche Erkenntnisse
Der KAB-Stadtverband Dorsten-Kirchhellen hat die 4 Dorstener Bürgermeisterkandidaten nach Rhade ins Carola Martius-Haus eingeladen, um herauszufinden, wer den nun der Beste für die Lippestadt sei.
Nur 20 Besucher waren leider eine zu spärliche Kulisse für eine interessante Diskussion. Denn es wurde in kurzer Zeit deutlich, dass der CDU-Kandidat Tobias Stockhoff mit dem FDP-Mann Thomas Boos vieles gemeinsam hat. Beide berufen sich auf langjährige Erfahrung im Stadtrat und glauben hier, gegenüber dem SPD-Kandidaten Michael Baune, einen Vorteil herauszustellen. Beide merkten dabei aber nicht, dass sie in erster Linie das Erreichte mit „Klauen und Zähnen“ verteidigten, anstatt eine Perspektive für Dorsten erkennen zu lassen. „Wie kommunizierende Röhren“, so ein Besucher, nachdem zum wiederholten Mal die Formulierungen gebraucht wurden: „Wie Herr Boos schon sagte“, oder: „Ich stimme Herrn Stockhoff zu“.
Interessant auch, dass Boos wie Stockhoff keinerlei Selbstkritik erkennen ließen, dafür aber dünnhäutig (Stockhoff) und belehrend (Boos) auf vorgetragene Fehler und kritische Anmerkungen reagierten.
Veröffentlicht am 25.04.2014
Kommunalpolitik Ich hab’ da mal ne Frage …
Infostand der Rhader SPD dient als Bürgertreff für viele offene Fragen
Die roten Ostereier wurden zur erfolgreichen Sympathiewerbung eingesetzt. Wichtiger war den Rhader Sozialdemokraten aber das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern über den Stellenwert Rhades innerhalb der Stadt Dorsten. Schnell wurde klar, dass der SPD-Slogan „Mehr Rhade in Dorsten“ genau den Nagel auf den Kopf traf. Ein wichtiges Indiz für die SPD-Kampagne, die letztlich die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler am 25. Mai davon überzeugen will, dass mit Achim Schrecklein und Dirk Hartwich genau dieses Ziel am ehesten erreicht werden kann.
Warum wird die Rhader-/Lembecker Straße so aufwändig erneuert?
Veröffentlicht am 20.04.2014
WebsoziCMS 3.9.9 - 008017113 -