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Nachrichten zum Thema Allgemein
Allgemein Gerhard Schröder als Vermittler sofort ablehnen?
Reflexhafte Reaktion kann auch als verpasster Einstieg in Friedensverhandlungen gewertet werden
Dass Gerhard Schröder, Sozialdemokrat und Ex-Kanzler und der russische Diktator Putin Freunde sind, verstört und irritiert nach wie vor viele Menschen in unserem Land und darüberhinaus. Schröder (82) lebt seitdem relativ isoliert, ein gefragter Elder Statesman ist er nie geworden. Hier und da mal ein Interview, dessen Tenor sich aber nie geändert hat. Er räumt zwar ein, dass Putins Krieg gegen die Ukraine völkerrechtswidrig ist, hält aber die andauernde Isolation Russlands für einen Fehler. Wahr ist aber auch, dass alle Versuche westlicher Politiker, den Gesprächsfaden mit Putin nicht abreißen zu lassen, brüsk verweigert wurden. Unvergessen die riesige Tisch-Distanz beim letzten persönlichen Gespräch zwischen Putin und Kanzler Olaf Scholz (SPD) in Moskau. Putins Motiv so arrogant aufzutreten, war seinem Glauben geschuldet, die „Spezialoperation Ukraine“, so nebenher gewinnen zu können. Eine Fehleinschätzung. Nun hat Putin angedeutet, dass ein Ende des Konflikts möglich sei. Er hat dazu vorgeschlagen, Europa möge Gerhard Schröder als Vermittler zwischen seinem Land und der Ukraine akzeptieren. Die schnelle Ablehnung der EU, man lasse sich nicht diktieren, wer als Vermittler infrage kommt, will nicht richtig einleuchten. Müsste nicht jede Gelegenheit genutzt werden, um den Einstieg in den Ausstieg des Krieges einzuleiten?
Nachdenkzeilen aus Rhade
Veröffentlicht am 14.05.2026
Allgemein Aktuell: Putin wünscht Schröder als Vermittler. „Angelegenheit neigt sich dem Ende zu“. Quelle Tagesschau
Veröffentlicht am 10.05.2026
Allgemein Dr. Hans-Udo Schneider wird 80
Eine Würdigung aus persönlicher und sozialdemokratischer Sicht
Rund 50 Jahre von den nun zu feiernden 80 durften wir gemeinsam Hans-Udo Schneider und seine Familie begleiten. Eine dauerhafte und andauernde Freundschaft. Hans war und ist eine durch und durch politische, soziale und christlich geprägte Persönlichkeit. Dabei nie abgehoben.
Seine Hilfsbereitschaft, Menschen in seelischer Not beizustehen, muss ebenso herausgestellt werden, wie seine scheinbar unbegrenzte Geduld, dazu auch Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Hier bilden der christliche und der sozialpolitische Anspruch eine untrennbare Einheit. Hans Schneider lebt das praktisch vor, was viele seiner Zeit- und Berufsgenossen nur theoretisch verkörpern. Dadurch ist er zum Vorbild geworden. Zum Vorbild in seinem Freundeskreis und der Dorstener Stadtgesellschaft. Zur Wahrheit gehört dazu, dass er auch unbequem ist, weil er hartnäckig erkanntes Unrecht beim Namen nennt und Verbesserungen fordert. Die Dorstener SPD hat genau wegen dieser besonderen Wesenszüge Hans-Udo Schneider auch als künftigen Bürgermeister im Rathaus sehen wollen. Seine Wahlkampagne darf gerade heute als diejenige bezeichnet werden, die sich inhaltlich an den Zukunftsproblemen ausgerichtet hat, die heute noch immer und teils ungelöst, auf der Tagesordnung der Verwaltung und des Rates stehen. Hans Schneider, der vielen so viel gegeben hat, durfte aber persönlich auch erleben, dass in seiner größten Not, als 1984 ein schrecklicher Verkehrsunfall sein Familienleben komplett veränderte, Freunde zur Hilfe da waren, um ihn zu stützen. Ein Beispiel, dass das eigene Vorbild seine Umgebung positiv verändert. Wir gratulieren herzlich und sagen DANKE!
Brigitte und Dirk Hartwich
Veröffentlicht am 25.04.2026
Allgemein Einfach mal den Alltag ausblenden
Ein Besuch im Dorstener Bürgerpark gibt neue Energie
Es war vor einigen Jahren eine grandiose Idee von Marion Taube, die Fläche zwischen Lippe und Kanal, nach der Heil- und Pflegeanstalt des Ordens "Barmherzige Brüder", Maria Lindenhof benannt, mit besonderen Aktionen zum Leben zu erwecken. Entstanden ist ein Freizeitareal, das sich inzwischen weit über die Grenzen Dorstens zum Geheimtipp entwickelt hat. Eine wirkliche Stadtkrone. Ein Verein hat sich gegründet, um attraktive Veranstaltungen anzuregen, ein Parkbürgermeister mit direktem Draht ins Rathaus, schon ist das Erfolgs-Konzept kurz und knapp beschrieben. Nun wurde das Sommerprogramm vorgestellt. Und wer genau hinsieht, findet mit Sicherheit mindestens einen Termin, um mal den bitteren gesellschaftspolitischen Alltag auszublenden und neue Energie zu tanken. Ein kurze Auswahl:
- 9. Mai: Familien-Trödelmarkt
- 23. Mai: Internationales Picknick
- 31. Mai. Brustkrebslauf
- 8. bis 16. Juni: Zirkusprojekt
- 28. Juni: Umweltmesse
- 10./11. Juni: 24-Stundenlauf
- Und viele weitere Aktionen
- Nicht zu vergessen: Die Konzerte in der „Freiluftarena Oude Marie“
Veröffentlicht am 23.04.2026
Allgemein Aktuell: In Ungarn hat die Demokratie gesiegt. Das macht Hoffnung, dass demnächst auch weitere Autokraten scheitern!
Veröffentlicht am 12.04.2026
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