Nachrichten zum Thema Allgemein

Allgemein Was tun, wenn Bündnispartner vertragsbrüchig werden?

Ratlosigkeit der Politiker überträgt sich auf Bürger

Die aktuelle politische Lage ist brandgefährlich. Nicht nur weil die globale Kriegsgefahr steigt, sondern weil das Vertrauen in demokratisch geprägte Politik rapide sinkt. Obwohl es unterschriebene Verträge gibt, die das friedliche Miteinander aller Staaten, unabhängig von der Größe und der wirtschaftlichen Stärke regeln, zwingen „eine Handvoll“ Autokraten und Diktatoren dem Rest der Welt ihre Sichtweise auf. Die Diplomatie, einst Grundlage des friedlichen Miteinanders, wird durch Kriegsgeschrei an den Rand gedrängt. Unserer Sprachlosigkeit folgt die Ratlosigkeit. Die Bundesregierung ist weiter gut beraten, sich nicht in die Gewaltspirale mit hinabziehen zu lassen. Dazu ist eine klare Sprache und Positionierung entscheidend. Das gilt weiter gegenüber Putins Krieg gegen die Ukraine und zunehmend auch für den ebenso völkerrechtswidrigen Waffengang der USA gegenüber dem Iran. Auch Israels alles vernichtender Militäreinsatz in Gaza und jetzt im Libanon, sprengt den Begriff der Verhältnismäßigkeit im wahrsten Sinne des Wortes. UNO, NATO und EU sind für unser Land überlebenswichtige Institutionen. Alle drei leiden zeitgleich an der gleichen Schwäche. Sie werden durch vertragsbrüchige Mitglieder von innen ausgehöhlt. Die genannten Bündnisse werden nur überleben, wenn die Abweichler den Weg zur Umkehr finden. Wenn nicht, werden UNO, NATO und EU neu erfunden werden müssen.

Rhader Nachdenkzeilen

Veröffentlicht am 08.04.2026

 

Allgemein Moralische Sonntagsgedanken: ECHT EHRLICH

Auch wenn es euch Heuchlern gar nicht gefällt:
D. J. TRUMP ist der ehrlichste Mensch auf der Welt!

Es gibt zwar manche - frech und frei - ,
die schimpfen, dass ich ein Lügner sei,
die werden sehen, wohin sie dies führt,
der CIA hat sie alle gründlich notiert.

Echt ehrlich, mein Leben folgt nur dem Ziel
dass ich mich bereich're von deal zu deal
an Kohle, Ego und an Macht.
Da wär's  nun wirklich ja gelacht,

wenn ich nicht betrügen und lügen sollte,
wo und wann und wie immer ich wollte!
Ich sage es offen, weil Wahrheit nur zählt:
"Ich bin der ehrlichste Mensch auf der Welt."

Bertold Hanck

Veröffentlicht am 22.03.2026

 

Allgemein Müssen sich die US-Amerikaner Sorgen um die Gesundheit ihres Präsidenten machen?

Er verliert sich in seinen Statements, verwechselt Ländernamen, droht ununterbrochen denen mit Liebesentzug, die wagen zu widersprechen, erhebt Zölle nach Lust und Laune, beleidigt Andersdenkende, denkt rassistisch und sexistisch und befiehlt seinem Militär, angenommene Bedrohungen mit Bomben und Raketen zu beantworten. Er regiert und agiert am Parlament vorbei, hält sich nicht an interne Absprachen und internationale Verträge. Die Rede ist, die Leser haben es längst gemerkt, von Donald Trump. Er glaubt wirklich, er sei der Größte und stehe unter dem Schutz SEINES Gottes. Kurz: Der aktuelle amerikanische Präsident war immer unberechenbar, hat sich aber inzwischen zu einer realen Gefahr für den Weltfrieden entwickelt. Fragen nach seinem Gesundheitszustand werden lauter. Der Zeitpunkt scheint gekommen, dem Präsidenten zu empfehlen, sich krankheitsbedingt aus dem politischen Geschäft zurückzuziehen.
Noch ein paar Jahre Golf auf einem abgeschlossenen Areal wären auch für die internationale Staatengemeinschaft ein Segen. Den US-Amerikanern wird empfohlen, ihr Land wieder selbst und demokratisch zu regieren.

Rhader Appell in Richtung USA

Veröffentlicht am 18.03.2026

 

Allgemein Krieg? Ich bin nicht schuld daran!

Matthias Claudius (1740 - 1815), ein bedeutender deutscher Dichter (Der Mond ist aufgegangen), hat den folgenden Text 1778 im Vorfeld des Krieges zwischen Preussen und Österreich geschrieben. Die Leser dieser Internetseite werden gebeten, den aktuellen Bezug zu den überall auf der Welt geführten Kriegen selbst herzustellen. 

Kriegslied                       
Matthias Claudius

's ist Krieg! 's ist Krieg! O Gottes Engel wehre, 
Und rede Du darein!
's ist leider Krieg - und ich begehre 
Nicht schuld daran zu sein!

Was sollt ich machen, wenn im Schlaf mit Grämen 
Und blutig, bleich und blaß
Die Geister der Erschlagnen zu mir kämen 
Und vor mir weinten, was?

Wenn wackre Männer, die sich Ehre suchten, 
Verstümmelt und halb tot
Im Staub sich vor mir wälzten und mir fluchten 
In ihrer Todesnot?

Wenn tausend, tausend Väter, Mütter, Bräute, 
So glücklich vor dem Krieg,
Nun alle elend, alle arme Leute, 
Wehklagten über mich?

Wenn Hunger, böse Seuch und ihre Nöten 
Freund, Freund und Feind ins Grab 
Versammleten und mir zu Ehren krähten 
Von einer Leich' herab?

Was hülf mir Kron und Land und Gold und Ehre
Die könnten mich nicht freun!
`s leider Krieg - und ich begehre
Nicht schuld daran zu sein!

Nachdenkzeilen aus Rhade

Veröffentlicht am 11.03.2026

 

Allgemein Krieg in Nahost, Krieg in der Ukraine - Die Einschläge kommen näher, die Sorgen werden größer

Rhader Gedanken zur Lage in der Welt

1945, nach dem schrecklichen mörderischen zweiten Weltkrieg schien es, als ob die Welt verstanden hätte. Die Vereinten Nationen wurden im gleichen Jahr gegründet. Verträge, die die Souveränität aller Staaten, die Unantastbarkeit ihrer Grenzen und das Versprechen, mögliche Konflikte auf diplomatischem Weg zu befrieden, wurden feierlich von 50 Staaten unterzeichnet. Heute bekennen sich fast 200 Staaten zur Charta der UN. Gut 80 Jahre später werden diese Absichtserklärungen einseitig von den Großmächten so interpretiert, dass Krieg eine legitime Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln sein kann, beziehungsweise ist. So sinngemäß hat es zumindest Carl von Clausewitz in seinem Werk „Vom Kriege“ Anfang 1800 formuliert. Ein fatale Fehlentwicklung, die die Welt immer näher an den dritten Weltkrieg führt. Statt Putins Verbrechen, die Ukraine mit Waffengewalt unterwerfen zu wollen, weltweit gemeinsam zu sanktionieren, fühlen sich weitere Staaten ermuntert, ebenfalls offene Rechnungen mit Waffengewalt zu begleichen. Die Diplomatie rückt in die hintere Reihe. Wir hatten nach 1945 den festen Glauben, dass die Menschheit verstanden hätte. Ist wohl doch nur ein schöner Traum. Das böse Erwachen hat eingesetzt.

Veröffentlicht am 03.03.2026

 

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