Nachrichten zum Thema Landespolitik

Landespolitik Finn Lehmann geht auf die Menschen zu

SPD-Landtagskandidat überzeugt an Infoständen mit der Fähigkeit, zuzuhören

Egal, ob er seinen Infostand in Polsum, Haltern, Ahsen oder Dorsten aufbaut, immer kommt er sofort ins Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern, die etwas zu sagen haben. Zufrieden registrieren sie, dass die SPD sichtbar ist und auf einen jungen Sozialdemokraten treffen, der geduldig zuhören kann, bevor er auf Fragen sachkundig antwortet. Finn Lehmann kandidiert im hiesigen Landtagswahlkreis, zu dem auch Rhade gehört. Sein Ziel ist, am 25. April nächsten Jahres mit der Mehrheit der Wählerstimmen direkt in den Landtag gewählt zu werden. Dazu tourt er unermüdlich durch seinen Wahlkreis, informiert per Newsletter, Flyer, mit Videos und mit vielen Haustürbesuchen. Es sind nur noch exakt 8 Monate bis zur Wahl. Ein sehr kurzer Zeitraum, um die Wählerinnen und Wähler zu überzeugen, dass sich die Sozialdemokraten an Rhein und Ruhr neu aufgestellt haben, um die Enttäuschungen der letzten Jahre vergessen zu machen. Finn Lehmann steht genau für diese neue SPD. In seinem Flyer wirbt er sehr persönlich um Unterstützung: „Ich komme nicht aus einer klassischen Politikerlaufbahn. Aber ich kenne die Herausforderungen vieler Menschen aus eigener Erfahrung. Diese Perspektive möchte ich nutzen, um Verantwortung zu übernehmen und mich dafür einzusetzen, dass jeder eine faire Chance bekommt.“ Finn Lehmann verdient unsere Unterstützung!

Veröffentlicht am 24.08.2026

 

Landespolitik Was geht aktuell in den Köpfen vieler ostdeutscher Wähler vor?

Eine Sensation als die DDR kollabierte. Die Menschen in beiden Teilen Deutschlands waren wieder ein Volk. Jubel, Tränen der Freude und Willy Brandts unvergessenes Wort: „Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört.“ Endlich frei, endlich reisen, ohne an Stacheldraht-Grenzen aufgehalten zu werden, so der Tenor fast aller Umfragen „am Tag danach“. Heute vor 37 Jahren. Inzwischen ist aus der grenzenlosen Euphorie Ernüchterung gewachsen. Langsam, schleichend, aber stetig. Der Glaube, dass die Portokasse reicht (Helmut Kohl), um das Wohlstandsgefälle zwischen West und Ost auszugleichen, war ein Irrglaube. Die zu wenig ausgeprägte Wertschätzung der Lebensleistung ehemaliger DDR-Bürger, der Begriff Besser-Wessi steht dafür, setzte sich in vielen Köpfen fest und entwickelte eine fatale Eigendynamik. Plötzlich wurde der Unrechtsstaat DDR weichgespült und die auch vorhandenen Fehlentwicklungen in der BRD überbewertet. Parallel wuchs die Sehnsucht nach scheinbar besseren Zeiten hinter dem Eisernen Vorhang. Rechte Parteien griffen den Faden auf und verstärken bis heute den unhaltbaren Mythos von demokratischer Gerechtigkeit im östlichen Teil Deutschlands. Warum, so fragen sich inzwischen Demokraten in ganz Deutschland, wollen so viele Wählerinnen und Wähler in Kürze den „Rattenfängern“ von rechtsaußen folgen? Die Suche nach einer einleuchtenden Antwort befindet sich in einer Endlosschleife.

Rhader Gedanken zu den bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt (6.9.2026), Mecklenburg-Vorpommern (20.9.2026) und Berlin (20.9.2026)

Veröffentlicht am 28.07.2026

 

Hört zu, hat Ideen und überzeugt mit Argumenten - Finn Lehmann Landespolitik NRW-SPD blickt bereits ins kommende Jahr

Landtagswahl in 9 Monaten - Kann zur Schicksalswahl werden

Nordrhein-Westfalen war einmal die Herzkammer der SPD. In allen Großstädten gaben sozialdemokratische Oberbürgermeister, seltener auch sozialdemokratische Oberbürgermeisterinnen, den kommunalpolitischen Takt vor. Parallel fuhren die SPD-Ministerpräsidenten und die Ministerpräsidentin (Hannelore Kraft) beste Wahlergebnisse ein. Nun hat sich das Blatt komplett gewendet. Die SPD hat nicht nur sehr viele Oberbürgermeistersessel verloren, sondern auch Vertrauen der meisten Wählerinnen und Wähler. Nur langsam dämmert es den verbliebenen Akteuren, dass dafür auch, oder sogar in erster Linie, hausgemachte Fehler und eine völlig falsch eingeschätzte gesellschaftspolitische Lage verantwortlich zeichnen. Verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen dauert Jahre und erfordert kontinuierliches Handeln auf allen Ebenen. Es hilft überhaupt nicht, mit dem Finger auf die anderen Parteien zu zeigen, die nicht besser sind. Es hilft auch nicht, der Rechtsaußenpartei ständig zu attestieren, dass sie als rechtsextremer Verdachtsfall vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Einzig und allein hilft, den Neuanfang zu wagen. Mit neuen Gesichtern, mit neuen Ideen und mit Optimismus. Am 25. April des nächsten Jahres wird u. a. auf dem Dorstener Stimmzettel der Name Finn Lehmann (SPD) stehen. Er ist jung (20) und bringt alles Genannte mit, um die SPD aus der Depressionstalsohle herauszuführen. Gelingt es in den nächsten 9 Monaten nicht, die NRW-SPD zu stabilisieren, werden die negativen Folgen unabsehbar für die gesamte Bundesrepublik und unsere demokratische Stabilität sein.

Rhader Nachdenkzeilen von Dirk Hartwich

Veröffentlicht am 16.07.2026

 

Landespolitik NRW-SPD: Zwei Pressemeldungen und die Achterbahn der Gefühle

Jahrelang (!) wähnte sich die schwarz-grüne Koalition in NRW auf der Sonnenseite der Landespolitik. Die Umfragewerte stabil hoch, die Beliebtheitswerte des Ministerpräsidenten ebenfalls. Eine Wiederwahl (2027) schien Formsache zu sein. Die sich seit der letzten Wahl 2022 in der Opposition wiedergefundene SPD dümpelte dagegen bei allen folgenden Umfragewerten deprimierend so gerade mal im Mittelfeld. Ein Wiederaufstieg, um die Regierung zu stellen? Mehr Wunschdenken als Realität. Dann der Landesparteitag, der mit Jochen Ott an der Spitze, eine neue dynamische Mannschaft präsentierte. Der Optimismus verdrängte die Depression. Auch Dorsten hat mit Finn Lehmann einen jungen Kandidaten aufgestellt, der mit unverbrauchter Energie den sogenannten SPD-Turnaround, also die Kehrtwende zum Besseren einläuten soll. Nach einer Pressemeldung vom 29. Juni, die den Sinkflug der schwarz-grünen Landesregierung thematisierte und eine sicher geglaubte Wiederwahl in weite Ferne rückte, ließ die Sozialdemokraten an der Basis aufatmen. Dann die Ernüchterung. Einige Seiten weiter in der gleichen Zeitung wurde mitgeteilt, dass neben der Regierungspartei, auch die SPD (wieder) Federn in der Meinungsumfrage lassen musste. Mit minus 3% rangiert sie mit bitteren 17%, deutlich hinter der CDU. Selbst die Grünen erhalten in der Umfrage mehr Zustimmung. Und die Rechtspopulisten haben zur SPD aufgeschlossen. „Jetzt erst gerecht“, lautet die Mut machende Antwort von Jochen Ott und Finn Lehmann.

Ein Rhader Zeitungsleser

Veröffentlicht am 01.07.2026

 

Jochen Ott und Finn Lehmann. Zwei Sozialdemokraten, die die vorhandene Gerechtigkeitslücke in NRW schließen wollen. Landespolitik Landtagswahl 2027: Das #TeamNRW steht - Jetzt erst gerecht!

Spitzenkandidat und Landesliste für die Landtagswahl 2027 wurden offiziell gewählt

"Zusammen sind wir stark!" - Unter diesem Motto stand stand ein ereignisreiches Wochenende der NRWSPD. Am Freitagabend, 13.06., trafen sich die 128 Direktkandidierenden für die Landtagswahl 2027 zu einem Vernetzungstreffen in Düsseldorf. Wir nutzten diese Gelegenheit natürlich nicht nur zum regen Austausch untereinander, sondern riefen sie zusammen mit dem Landesvorstand zum offiziellen Startschuss des Wahlkampfes aus. Ab jetzt wird um jede Stimme gekämpft, um euch, den Bewohnern NRW's, das zurückzugeben, was Schwarz - Grün euch zu lange vorenthalten hat! Am darauffolgenden Samstag dann kamen Gäste aus dem ganzen Land zur Landesdelegiertenkonferenz zusammen, auf der wir Jochen Ott mit einem stolzen Ergebnis von über 96% zu unserem Spitzenkandidaten wählten! Ich selber durfte ihn persönlich kennenlernen und freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit ihm und den tollen anderen Kandidaten. Fazit des Wochenendes: Wir haben aus unseren Fehlern gelernt und stehen Seite an Seite, um es besser zu machen!

Finn Lehmann, Landtagskandidat der Dorstener SPD

Veröffentlicht am 22.06.2026

 

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