Nachrichten zum Thema Stadtentwicklung

Stadtentwicklung Rhade: Bürger bestätigen langjährige Erkenntnisse zur Zukunftsentwicklung (Teil 3)

Umfrageergebnisse ohne Überraschungen – Kein Erkenntnisdefizit sondern Umsetzungsverzug

 

Der ländliche Raum muss jetzt gestärkt werden. Viel zu lange wurden wichtige Erkenntnisse und Projekte in die Warteschleife geschickt. Nun ein neuer Anlauf. Zum wiederholten Mal haben Ortskundige in Rhade (und Lembeck) der Verwaltung ins Stammbuch geschrieben, was endlich getan werden muss, um unseren Lebensmittelpunkt zukunftsfähig zu gestalten. 200 Rhader Vorschläge wurden aktuell extern gesichtet und zu folgenden Themenschwerpunkten zusammengefasst:

  • Dorfleben + Generationen
  • Freizeit + Naherholung + Tourismus
  • Erscheinungsbild + Öffentlicher Raum  
  • Versorgung + Soziales + Gesundheit
  • Bildung + Erziehung
  • Mobilität + Verkehr
  • Klima + Umwelt
  • Arbeiten + Wohnen

Ergebnis Erscheinungsbild + Öffentlicher Raum - (SPD-Rhade: Kurzfassung):

Neugestaltung „Rund um die Kirche im Dorf“/ Neue Rhader Mitte; Bürgercafe am Kirchplatz; Ruhebänke farbig gestalten; Öffentliche Bücherschränke an 4 Standorten; Grünflächen zu Blühflächen wandeln, Vorgaben für Vorgärten ohne Schotter; Wappenbaum Rhade; (Straßen)Beleuchtung an vielen Geh- und Radwegen erweitern, Glascontainerstandorte instand halten; …

 

Wird in Kürze fortgesetzt

Veröffentlicht am 25.02.2021

 

Stadtentwicklung Rhade: Bürger bestätigen langjährige Erkenntnisse zur Zukunftsentwicklung (Teil 2)

Umfrageergebnisse ohne Überraschungen – Kein Erkenntnisdefizit sondern Umsetzungsverzug

 

Der ländliche Raum muss jetzt gestärkt werden. Viel zu lange wurden wichtige Erkenntnisse und Projekte in die Warteschleife geschickt. Nun ein neuer Anlauf. Zum wiederholten Mal haben Ortskundige in Rhade (und Lembeck) der Verwaltung ins Stammbuch geschrieben, was endlich getan werden muss, um unseren Lebensmittelpunkt zukunftsfähig zu gestalten. 200 Rhader Vorschläge wurden aktuell extern gesichtet und zu folgenden Themenschwerpunkten zusammengefasst:

  • Dorfleben + Generationen
  • Freizeit + Naherholung + Tourismus
  • Erscheinungsbild + Öffentlicher Raum  
  • Versorgung + Soziales + Gesundheit
  • Bildung + Erziehung
  • Mobilität + Verkehr
  • Klima + Umwelt
  • Arbeiten + Wohnen

Ergebnis Freizeit + Naherholung + Tourismus (SPD-Rhade-Kurzfassung):

Forksbusch als Bürger-, Spiel- und Kulturpark; Vernetzung von Kultur- und Vereinsaktivitäten; Mühlenteich als Treffpunkt; Sportzentrum mit neuen Angeboten; Spielplätze attraktiver aufrüsten; Waldspielplatz als Niedrigseilgarten; Umwelt- und Pflanzaktionen; Förderung sanfter Tourismus; Wohnmobilstellplatz; …

 

Wird in Kürze fortgesetzt

 

Veröffentlicht am 20.02.2021

 

Stadtentwicklung Rhade: Bürger bestätigen langjährige Erkenntnisse zur Zukunftsentwicklung (Teil 1)

Umfrageergebnisse ohne Überraschungen – Kein Erkenntnisdefizit sondern Umsetzungsverzug

 

Der ländliche Raum muss jetzt gestärkt werden. Viel zu lange wurden wichtige Erkenntnisse und Projekte in die Warteschleife geschickt. Nun ein neuer Anlauf. Zum wiederholten Mal haben Ortskundige in Rhade (und Lembeck) der Verwaltung ins Stammbuch geschrieben, was endlich getan werden muss, um unseren Lebensmittelpunkt zukunftsfähig zu gestalten. 200 Rhader Vorschläge wurden aktuell extern gesichtet und zu folgenden Themenschwerpunkten zusammengefasst:

  • Dorfleben + Generationen
  • Freizeit + Naherholung + Tourismus
  • Erscheinungsbild + Öffentlicher Raum  
  • Versorgung + Soziales + Gesundheit
  • Bildung + Erziehung
  • Mobilität + Verkehr
  • Klima + Umwelt
  • Arbeiten + Wohnen

Ergebnis Dorfleben + Generationen (SPD-Rhade-Kurzfassung):

17 Vorschläge gesamt. Darunter: Rathaussprechstunden vor Ort; Fester Ansprechpartner RHADE im Rathaus; Verwaltungsinfos per Hauswurfsendung; ev. Kirche zum Begegnungszentrum erweitern; Anlaufstelle für Senioren; Repaircafe; Schützenfestplatz sichern; Altes Bahn-Stellwerk erhalten; Gründung Bürgerausschuss als Unterausschuss des Stadtrates; …

 

Wird in Kürze fortgesetzt

Veröffentlicht am 18.02.2021

 

Stadtentwicklung Rhade zukunftsfähig machen - Bürgeranregungen werden ausgewertet

Klarstellung aus dem Rathaus

 

Der vor vier Tagen hier erschienene Bericht, dass die 200 Rhader Vorschläge zur Stärkung unseres ländlichen Bereichs vom extern beauftragten Planungsbüro ausgewertet und bereits priorisiert wurden, wird durch das städtische Planungsamt ergänzt. Danach handelt es sich bisher um eine Sortierung und Zusammenfassung gleichartiger Vorschläge. Die dafür gefundene Bezeichnung PROJEKT ist für den außen stehenden Leser missverständlich. Maren Blasius, im Rathaus für das Rhader/Lembecker Vorhaben mit zuständig (auszugsweise): „Eine abschließende Bewertung durch das von uns mit der Erstellung der Dorfentwicklungskonzepte beauftragte Büro ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich. Eine verwaltungsinterne Prüfung der Arbeitsergebnisse erfolgt mit weiteren beteiligten Fachämtern. Gemeinsam mit der Rhader Bürgerschaft sollen dann die eingegangenen Beiträge priorisiert werden“. Unsere aktuelle Anregung lautet, die Rhader und Lembecker Befragungsergebnisse, mit der genannten Verwaltungsantwort auf der städtischen Internetseite zu ergänzen. Wir werden, so wie bereits angekündigt, eine eigene Wertung der vorliegenden Bürgerhinweise vornehmen und versuchen, einen Vergleich mit dem gültigen Rhader Rahmenplan vorzunehmen.

Veröffentlicht am 15.02.2021

 

Stadtentwicklung Dorsten neu denken - Ein Appell zur Stadtentwicklung

Vernetzung unserer Flächenstadt – in allen Bereichen

 

Der ländliche Bereich Rhade/Lembeck soll mit Fördermitteln gestärkt werden. Die Bürger waren aufgerufen, dafür Ideen zu liefern. Ein richtiger Ansatz. Nachdem die ersten 200 Anregungen vom extern beauftragten Planungsbüro gesichtet waren, sah sich die leitende Expertin veranlasst, eine wichtige Anregung nachzuschieben. „Rhade neu denken“, so ihr Appell, sich gedanklich auch von Althergebrachtem zu lösen. Dieser Hinweis darf gerne auf ganz Dorsten ausgeweitet werden. Betrachten wir unter diesem Aspekt die neu gepflasterte Fußgängerzone. Sie ist im Prinzip eine Kopie der vorherigen. Um eine direkte fußläufige Vernetzung mit dem Lippetorcenter, der Kanalpromenade und dem neuen Bürgerpark zu schaffen, hätten sich die Auftraggeber im Rathaus  von alten Denkmustern lösen müssen. Das wäre mutig und kreativ gewesen. Stattdessen dominiert der motorisierte Verkehr nach wie vor in unserer Stadt. Eine Ausnahme bildet die Neue Stadt Wulfen, die zwar schon mehr als 50 Jahre auf dem Buckel hat, aber in Bezug auf autofreie Baugebiete mit einem integrierten Grünkonzept hochmodern ist. Anstatt neue Baugebiete nach diesem Muster zu entwickeln, scheint das Leitmotiv „Keine Experimente“ den Planungsstift zu führen. Ein Beispiel dafür bietet Rhade mit dem Baugebiet „Am Alten Sportplatz“. Ein Blick über die Stadtgrenze zeigt, dass in den Bereichen Stadtentwicklung und Dezentralisierung neues Denken bereits Einzug gehalten hat. Dorsten hat hier Nachholbedarf.

 

Ein Zwischenruf aus Rhade

Veröffentlicht am 22.01.2021

 

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