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Nachrichten zum Thema Landespolitik
Landespolitik Berlin: Empörung über mögliche „linke“ Koalition lenkt von eigenem Versagen ab
Das Berliner Wahlergebnis hat allen Parteien klargemacht, dass politische Veränderungen gewünscht werden. Veränderungen, die u. a. die Bildungs- und Verkehrspolitik betreffen und insbesondere auch den Wohnungsmarkt. Die sogenannten etablierten Parteien haben es über mehrere Legislaturperioden „geschafft“, Vertrauen zu verspielen. Die SPD ist inzwischen auf Platz fünf (!) der Wählergunst abgestürzt. Mit Abstand hat die Linkspartei die Wahl gewonnen und den Auftrag zur Regierungsbildung erhalten. Sie hat das Thema Wohnungsnot ganz oben auf die Tagesordnung gesetzt und besonders bei jungen Wählern so überdurchschnittlich gepunktet. Nachdem ein Volksentscheid vor Jahren bereits signalisierte, dass die Mehrheit der Berliner einer Vergesellschaftung von großen Wohnungsbeständen einzelner Immobilienkonzerne positiv gegenüberstehen, hat genau damit die Linke Zuspruch erhalten. Nun haben erste Sondierungen mit Grünen und SPD ergeben, dass eine gemeinsame rot-grün-rote Landesregierung möglich wäre. Die Sondierungen werden von außen sehr kritisch begleitet. Zurecht, betrachtet man die teils unklare Haltung der Linkspartei gegenüber Israel sowie der inneren und äußeren Sicherheitspolitik. Zu unrecht aber in der Wohnungsfrage. Ob eine Vergesellschaftung der richtige Ansatz ist, darf unterschiedlich diskutiert werden. Unstrittig ist aber, dass der soziale Wohnungsbau zu neuem Leben erweckt werden muss. Die Nutzung des Begriffs Vergesellschaftung scheint allein zu helfen, das genannte Problem endlich zu beheben.
Rhader Nachdenkzeilen
Ergebnis Zweitstimmen Berliner Abgeordnetenhaus 2026: Linke 25,66%; CDU 18,77%; AfD 16,25%; Grüne 14,29%; SPD 12,11%
Veröffentlicht am 23.10.2026
Landespolitik Erneuerung von unten nach oben
SPD-Landtagskandidat Finn Lehmann verkörpert neue Generation
Die SPD blickt stolz auf über 160 Jahre ihres Bestehens zurück. Ein Alleinstellungsmerkmal der deutschen Parteien. Unser heutiger Wohlstand in der Breite wäre ohne Sozialdemokraten nicht möglich gewesen. Verständlich ist, dass es in dieser Zeit Höhen und Tiefen gab. Die Stärke von Sozialdemokraten war immer, sich aus Krisen selbst herauszuziehen. Heute steckt sie in so einem Stimmungs- und Identifikationskeller. Ihre Mitgliederzahl sinkt, das Durchschnittsalter ihrer direkten Unterstützer steigt. Wie gut, dass es junge Sozialdemokraten gibt, die bereit sind, gesellschaftspolitische Verantwortung zu übernehmen. Finn Lehmann aus Dorsten erfüllt genau das Anforderungsprofil, das unserer Gesellschaft und der SPD Zukunft verspricht. Er ist jung und sachkundig, geht auf die Menschen zu und spricht mit ihnen auf Augenhöhe. Finn Lehmann ist authentisch und wurde so zum Landtagskandidaten der SPD gewählt. Sein Wahlkreis umfasst Dorsten, Haltern, Teile von Marl und Datteln. Sein Ziel ist, am 25. April direkt gewählt zu werden. Dafür ist Finn Lehmann seit Wochen unermüdlich auf Achse, um für eine soziale, gerechte, keinen Menschen ausschließende Politik zu werben. Die SPD darf stolz sein, einen so engagierten jungen Sozialdemokraten in ihren Reihen zu wissen.
Kontaktdaten Finn Lehmann:
E-Mail: finnlehmann2005@gmail.com
Tel: 0 1577 3548 374
Rhader Werbung für den überlebensnotwendigen Generationswechsel in der SPD
Veröffentlicht am 14.10.2026
Landespolitik Hochrechnung ARD 22.15 Uhr: Landtagswahlen MV und Berlin
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern:
SPD:35,4%
AfD:38,3%
Linke: 6,5%
Grüne: 5,6%
CDU: 4,9%
BSW: 4,9%
Landtagswahl Berlin:
CDU:̀ 18,9%
Linke: 25,5%
Grüne: 14,3%
SPD: 12,1%
AfD: 16,1%
BSW: 4,7%
Wird weiter aktualisiert
Veröffentlicht am 20.09.2026
Landespolitik Finn Lehmann*: PISA - Prüfstein immer schlechterer Aufstiegschancen
„Eine gerechte Gesellschaft misst sich daran, dass jeder Mensch unabhängig von seinem Elternhaus die Chance hat, durch eigene Anstrengung das Beste aus seinem Leben zu machen.“ ~ Willy Brandt.
Ein funktionierendes Aufstiegsversprechen ist die Grundlage einer freien Gesellschaft - darin sind sich alle führenden Parteien einig. An seiner Umsetzung scheitert es in den letzten Jahren jedoch zunehmend. Kinder aus sozial schwachen Familien haben in Ländern wie Kanada bis zu 3-mal bessere Chancen, durch Fleiß ihre soziale Lage zu verbessern - das ist die erschreckende Zahl, die die neue PISA - Studie offenlegt. Als jemand, der vor einem Jahr selber noch in der Schule wahr, überrascht mich das wenig. Die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern kann Unterschiede in der Herkunft nicht auffangen, weil sie schlicht zu schwach ist - Das liegt an zu wenig Geld und Personal, aber auch an fehlenden Ideen. Das Ergebnis: In vielen Bereichen leisten 15 - jährige heute in etwa das, was vor 10 Jahren schon die 13 - jährigen konnten.
Die Bundesrepublik verfügt nicht über Ressourcen wie Rohstoffe oder Öl, gleichzeitig ist sie aber reich an der wertvollsten aller Ressourcen, die im Alleingang unsere Zukunft sichern muss - junge, talentierte und ambitionierte Menschen. Wenn wir unseren Wohlstand erhalten wollen, müssen wir in diese Zukunftsressource investieren.
Bildung fängt schon in der Kita an. Wir müssen benachteiligte Menschen besser in unsere Lernstrukturen integrieren und das Bildungssystem stärker finanziell priorisieren - auch wenn sich diese Investments erst langfristig lohnen werden und auch, wenn Kinder keine Wählerstimmen haben. Gleichzeitig brauchen wir frische Ideen, um ihre Stärken und Schwächen individueller zu fördern und sie zu selbstbestimmten und selbstermächtigten jungen Menschen zu erziehen. Das ist gar nicht so schwer - häufig reicht ein Blick in jene Nachbarländer, die wir um ihre Ergebnisse beneiden. Das ist das, was wir aus dieser Studie lernen müssen. Wieso wir das nicht tun, erschließt sich mir einfach nicht.
*Sozialdemokraten aus Dorsten, Haltern, Teilen von Marl und Datteln wählten Finn Lehmann zum Direktkandidaten für die kommende Landtagswahl in NRW, die im April 2027 stattfindet.
Veröffentlicht am 14.09.2026
Landespolitik Mit Finn Lehmann ist die SPD für die bevorstehende Landtagswahl gut aufgestellt
Beim Sommerfest im Bürgerpark Maria-Lindenhof wurde Zwischenbilanz gezogen
Das Team um den Wulfener Sozialdemokraten Finn Lehmann, der als Direktkandidat für die im April 2027 stattfindende Landtagswahl in NRW gewählt wurde, zeigt sich über den bisherigen Verlauf der Wahlkampagne zufrieden. Finn Lehmann ist im Wahlkreis 71, der neben Dorsten und Haltern auch Teile von Marl und Datteln umfasst, viel unterwegs. Egal wo sein Informationsstand aufgebaut wird, sucht er das Gespräch mit den Bürgern. Dabei überzeugt er in erster Linie mit der Fähigkeit, zuhören zu können. Eine Eigenschaft, die viele Politiker verloren haben. Finn Lehmann verkörpert einen neuen Typ der Sozialdemokraten. Er ist jung und dynamisch. Er analysiert messerscharf und kommentiert Sachverhalte verständlich. Und - er ist sympathisch. Eigenschaften, die ihn als ehrlichen Vertreter der Bürgerinnen und Bürger auszeichnen. Die Halterner Zeitung berichtete aktuell in einem Beitrag über Finn Lehmann und stellte insbesondere folgende Ziele heraus:
- Modernisierung des Schulsystems (PISA lässt grüßen)
- Finanzielle Stärkung der Kommunen durch Altschuldensenkung
- Strukturverbesserungen durch kommunale Teilhabe am Sondervermögen
- Sicherung der Krankenhäuser vor Ort
Finn Lehmann versprach beim Sommerfest unter dem Beifall der Teilnehmer, die 7 Monate bis zur Landtagswahl weiter intensiv zu nutzen, um für mehr soziale Gerechtigkeit in unserem Land zu werben.
Veröffentlicht am 10.09.2026
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