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Nachrichten zum Thema Finanzen
Finanzen Olaf Scholz: In Not geratenen Kommunen muss geholfen werden
Rettungsschirm angekündigt – Dorsten muss dabei sein
Es gibt Städte und Gemeinden, die nie Finanzsorgen hatten. Andere, die gewaltige Strukturbrüche, Stichwort „Schicht im Schacht“, zu bewältigen haben, kommen vor lauter Sorgen nicht in den Schlaf. Dorsten gehört zweifelsohne zur 2. Kategorie. Trotz eines Sparkonzepts, das die Bürgerinnen und Bürger bis über die finanzielle Schmerzgrenze daran teilhaben lässt, tritt die Lippestadt auf der Stelle. Und zwar auch deshalb, weil sie immer wieder neue Aufgaben vom Bund und Land aufgebürdet bekommt, die sie weder mit dem vorhandenen Personal, noch mit ihrer Finanzkraft bewältigen kann. Jetzt noch die Coronaseuche. Lebensnotwendige städtische Aktivitäten, reißen nie gekannte Löcher in den Haushalt. Dorsten wird nur dann wieder Licht am Horizont sehen, wenn die angekündigten Unterstützungsgelder des sozialdemokratischen Finanzministers Olaf Scholz, auch vor Ort verbucht werden können. Die Länder, die ebenfalls alle in den Schuldenkeller gerauscht sind, sollen einen gleich hohen Anteil schultern. Das wird wieder für Diskussionen sorgen. Das wird wieder zu zeitlichen Verzögerungen führen. Die Diskussion, wer, wie und wann die staatlichen Kredite zurückzahlen wird, steht erst am Anfang. Wichtig ist jetzt, unsere Bürgerinnen und Bürger möglichst gesund durch die Coronakrise zu führen. Genau so wichtig ist es aber, bereits jetzt an einer Zukunftsperspektive zu arbeiten, die der Selbstverwaltung einer Stadt wie Dorsten Leben einhaucht. Ohne einen gewaltigen kommunalen Rettungsschirm wird es nicht gelingen. Olaf Scholz (SPD) ist unser Hoffnungsträger.
Ein Zwischenruf aus Rhade zum Wochenanfang
Veröffentlicht am 18.05.2020
Finanzen Corona und die Zocker - Börsenwetten auf fallende Kurse. Gehts noch?
Eine Warnung, die unsere Politiker zum Handeln zwingen muss - JETZT!
Einer der jahrelang im Bundestag die kriminellen Finanztransaktionen, CUM-EX und Co., zur Sprache gebracht hat, heißt Gerhard Schick. Nachdem er festgestellt hat, dass er im Parlament weniger erreichen kann, als von außen, hat er gehandelt. Sein Mandat hat er der Grünen-Fraktion zurückgegeben und die Bürgerbewegung Finanzwende e. V. gegründet. Nun berichtet er ganz aktuell, dass schon wieder im großen Stil „gezockt“ wird. In einem Informationsschreiben, das die Rhader SPD auszugsweise übernimmt, spricht er Klartext:
"Die Krise, die durch den Corona-Virus ausgelöst wurde, entwickelt sich zusehends zu einer wirtschaftlichen Bedrohung für alle europäischen Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen. Wir als Bürgerbewegung Finanzwende wollen sicherstellen, dass die Lasten der Krise diesmal fair verteilt werden. Es gibt bereits erste Anzeichen, dass einzelne Akteure aus der Krise Kapital schlagen. Durch Leerverkäufe wetten sie gezielt auf fallende Kurse. Die Finanzministerinnen und Finanzminister der EU können das verhindern. Es ist unerträglich mit anzusehen, dass europaweit Leerverkäufer und andere Spekulanten die Märkte in schweren Zeiten zu ihrer Spielwiese erklären. Krisengewinner dürfen uns – zusätzlich zur gesundheitlichen Katastrophe – nicht auch noch finanziell in Zugzwang bringen. Dafür setzen wir uns ein.“
Der Appell, Leerverkäufe sofort zu stoppen, kann online unterstützt werden. Siehe www.finanzwende.de
Veröffentlicht am 24.03.2020
Finanzen Wie funktioniert das? Deutsche Bank schüttet weiter riesige Bonuszahlungen an Mitarbeiter aus
Trotz Kursverlusten und Strafzahlungen wird weiter kräftig kassiert
Eine Bank wollte mal ganz oben mitspielen. Mindestens Champions League, besser Weltmarktführer. Dabei griff man auch zu unlauteren Mitteln. Die Vorwürfe sind endlos: Zinsmanipulationen, Geldwäsche, Unterstützung bei Steuerbetrug, und, und, und …Das führte zu Strafzahlungen in Milliardenhöhe (!), mehrfachen Wechseln an der Spitze und dramatischem Wertverlust an der Börse. Kurz: Die Deutsche Bank - ein Verlierer im globalen Wettbewerb. Jetzt soll sie mit der Commerzbank, die nur noch am Markt ist, weil sie mit Steuergeldern gestützt wurde, fusionieren. Wer glaubt, dass die Mitarbeiter, so wie in anderen Unternehmen die in Schwierigkeiten geraten sind, mit Gehaltseinbußen rechnen müssen, ist auf dem Holzweg. Ein Blick auf die Zahlen lassen uns staunen:
- Seit 2010 wurden an die Mitarbeiter rund 23 Milliarden Euro Boni gezahlt. Zusätzlich zum Gehalt versteht sich
- Im gleichen Zeitraum mussten sich die Aktionäre mit 4 Milliarden Dividendenausschüttung zufrieden geben
- An 643 Mitarbeiter konnten im letzten Geschäftsjahr je Mitarbeiter mehr als 1 Mio. Euro Jahresgehalt gezahlt werden. Für alle Aktionäre sind dagegen nur 270 Mio. Euro Dividende gesamt vorgesehen
Ist das noch gerecht, oder doch nur Neid eines außen stehenden Betrachters? Leistung aus Leidenschaft - So ein Werbespot der Deutschen Bank. Da bleiben Stirnrunzeln und kritische Nachfragen nicht aus.
Eigener Bericht auf Grundlage des Artikels „Ohne Rücksicht auf Verluste“ der Süddeutschen Zeitung am 26.03.2019
Veröffentlicht am 29.03.2019
Finanzen Zukunftsinvestitionen verstärken
"Die vorhandenen finanziellen Spielräume müssen vor allem dafür genutzt werden, Zukunftsinvestitionen weiter zu verstärken", sagt SPD-Fraktionsvize Achim Post zur aktuellen Steuerschätzung. "Konkrete Verbesserungen für die Menschen in unserem Land müssen dabei oberste Priorität haben."
Quelle: spdfraktion.de/presse vom 25.10.2018
Veröffentlicht am 27.10.2018
Finanzen Steuerschätzung: kein Anlass für wilde Diskussionen um Steuersenkung
"Die Steuerschätzung bietet keinen Anlass für wilde Steuersenkungsdiskussionen", sagt der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Johannes Kahrs. "Das, was möglich und sinnvoll ist, machen wir."
Quelle: spdfraktion.de/presse vom 25.10.2018
Veröffentlicht am 26.10.2018
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