Nachrichten zum Thema Bundespolitik

Unübersehbar. Dustin Tix wirbt in Rhade für sich und die SPD Bundespolitik Dustin Tix - der Marathonmann der SPD

Das personelle Angebot der Sozialdemokraten lässt aufhorchen

Er will es und er kann es. Die Rede ist von Dustin Tix, der dabei ist, den Bundestagswahlkreis Dorsten/Gladbeck/Bottrop als Nachfolger von Michael Gerdes direkt zu gewinnen. Mit glänzendem Fachwissen ausgestattet, überzeugt er mit Charme und Offenheit. Er geht auf die Menschen zu, bietet einen Meinungsaustausch an, manchmal zwischen Tür und Angel, manchmal in aller Frühe auf dem Bahnhof mit frischem Kaffee. Dustin Tix ist jung und hat Kondition. Manch einer, der ihn auf seinen Terminen fast rund um die Uhr begleitet, stöhnt schon mal auf und sehnt sich nach einer Pause. Die gönnt sich Dustin Tix bis zum 23. Februar nicht. Er will die Wählerinnen und Wähler argumentativ überzeugen, um sie zu motivieren, ihn mit der Erstimme zu wählen und mit der wichtigen Zweitstimme die SPD. Dustin Tix hat in Lembeck auf schwierigem Terrain überzeugt, er strotzt vor Selbstbewusstsein, kommt aber nie überheblich rüber, sondern tritt verständnis- und respektvoll allen Gesprächspartnern gegenüber. Die heimischen Sozialdemokraten können stolz sein, einen wie Dustin Tix in ihren Reihen zu wissen. Und unsere Region würde mit Dustin Tix in Berlin bestens vertreten sein. Genug der Worte. Jetzt vom Wahlrecht Gebrauch machen. Nach den eindeutigen Zeilen zuvor, verzichten wir nun auf den nochmaligen Aufruf, Dustin Tix und die SPD zu wählen. Das versteht sich von selbst.

Rhader Beobachtungen in der laufenden Bundestagswahl-Kampagne

Veröffentlicht am 07.02.2025

 

Bundespolitik Friedrich Merz hat sich disqualifiziert und die CDU in akute Erklärungsnot gestürzt

Wenn beide christlichen Kirchen und Angela Merkel Klartext sprechen

Der CDU-Spitzenpolitiker Friedrich Merz hat in der Vergangenheit bewiesen, politisch sprunghaft und eitel zu sein. Eigenschaften, die seine Verlässlichkeit immer infrage gestellt haben. Das hat besonders die damalige Parteivorsitzende und spätere Kanzlerin Angela Merkel festgestellt und ihn so verhindert. Nun ist er zurück und beweist nachdrücklich, nicht für hohe Ämter geeignet zu sein. Sein Coup, im Bundestag mit Stimmen der AfD, der FDP und Enthaltung der Wagenknecht-Partei, für einen eigenen, unausgegorenen und in Teilen rechtswidrigen Oppositions-Gesetzentwurf eine Mehrheit einzufahren, wird über die demokratischen Parteigrenzen hinweg scharf kritisiert. Neben Angela Merkel, die die Vorgehensweise von Merz, bewusst die Unterstützung der AfD in Kauf zu nehmen, unerwartet offen und deutlich als gravierenden politischen Fehler bezeichnet, stützen auch die beiden christlichen Kirchen die Merkel-Positionierung. Zitat: „Zeitpunkt und Tonlage der aktuell geführten Debatte befremden uns zutiefst. Sie ist dazu geeignet, alle in Deutschland lebenden Migrantinnen und Migranten zu diffamieren, Vorurteile zu schüren und trägt unserer Meinung nach nicht zur Lösung der tatsächlich bestehenden Fragen bei. … Die nun vorgeschlagenen Verschärfungen sind nicht zielführend, … um tragfähige Antworten auf das öffentliche Sicherheitsbedürfnis zu geben. … Wir befürchten, dass die deutsche Demokratie massiven Schaden nimmt. …“

Rhader Nachdenkzeilen in Richtung CDU/CSU, um Friedrich Merz zu stoppen

Veröffentlicht am 31.01.2025

 

Rolf Mützenich, SPD-Fraktionsvorsitzender im Deutschen Bundestag. Foto: SPD-Fraktion Bundespolitik Es gibt sie noch - Politiker zu denen man aufsieht

Rolf Mützenich ist so einer

Von den „Lautsprechern“ im Land, gibt es genug. Sie schaffen es immer wieder auf die Titelseiten der Medien, ohne wirklich etwas zu sagen. Sie bedienen sich dabei nicht selten einer vulgären Ausdrucksweise und nehmen es mit der Wahrheit (Tünkram) nicht so genau. Rolf Mützenich ist da von ganz anderer Qualität. Als SPD-Vorsitzender der größten Fraktion im Bundestag mit über 200 Abgeordneten, überzeugt er mit Freundlichkeit und klaren politischen Aussagen. Er wird deswegen auch von der Konkurrenz aus den demokratischen Parteien geschätzt. Auf Rolf Mützenich ist Verlass. Das weiß auch Bundeskanzler Olaf Scholz. Kompromisse, die er in der Koalition mit Grünen und FDP immer wieder eingehen musste, sorgten in der von Rolf Mützenich geführten SPD-Fraktion regelmäßig für „Magenschmerzen“ und intern geäußerten Unmut über die, nach ihrer Auffassung, zu wenig erkennbare sozialdemokratische Handschrift. Rolf Mützenich verstand es aber immer wieder argumentativ aufzuzeigen, dass der von den Wählern übertragene Regierungsauftrag höher zu bewerten sei, als die reine sozialdemokratische Lehre. „Erst das Land, dann die Partei“, könnte über seiner Agenda stehen. Dass er von der FDP (Christian Lindner) verraten wurde, hat ihn auch menschlich tief getroffen. Im laufenden Wahlkampf sollten wir Politikern wie Rolf Mützenich, besondere Aufmerksamkeit widmen, zuhören was sie zu sagen haben, um dann verantwortungsvoll zu wählen.    

Respekt aus Rhade für einen besonderen Bundespolitiker

Veröffentlicht am 27.01.2025

 

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