Nachrichten zum Thema Stadtentwicklung

Da kann man nicht meckern. Der neue Radweg wurde aufwändig gebaut Stadtentwicklung Rhade wird Radlerparadies

Neues Radwegeteilstück nach Marbeck fertig

Hier wurde nicht gekleckert, hier wurde geklotzt. Das erste Teilstück des Radweges nach Marbeck, von Rhade aus gesehen, ist fertig. Der erste Fahreindruck: Bestens! Nicht nur von der Fahrbahn abgesetzt, sondern auch mit viel Bepflanzung in die Landschaft integriert – so zeigt sich der neue Radweg von seiner besten Seite. Rhade ist auf gutem Weg, sich als Radlerparadies in der Region zu etablieren.

  • Verantwortlich für die Baumaßnahme: Kreis Recklinghausen
  • Verantwortlich für die Anregung: Kommunalpolitiker aus Rhade
  • Was fehlt noch? Der 2. Teilabschnitt in Richtung Norden, um den Lückenschluss zum vorhandenen Radweg (Kreis Borken) zu ermöglichen
  • Ausblick: Der nächste Bauabschnitt ist in Planung und Vorbereitung

Veröffentlicht am 10.03.2015

 

Verkehrssicherheit verträgt keinen Aufschub. Eine sichere Trennung der Fahrbahnen muss jetzt endlich kommen Stadtentwicklung Wenn es doch nicht immer so zäh wäre ...

SPD zeigt Sicherheitsprobleme auf - Verwaltung prüft, und prüft, und ...

 

Vor Monaten, oder sind es bereits Jahre, hat die Rhader SPD aufgezeigt, dass die Debbingstraße für Fußgänger, Radfahrer, Schulkinder, Rollator- und Rollstuhlfahrer nicht verkehrssicher sei. Das wird auch von der Verwaltung so gesehen. Vergleiche dazu die Protokolle Rahmenplan. ERGEBNIS: Es tut sich nichts!

 

Im Dezember 2014 hat die Rhader SPD zum wiederholten Mal auf die fehlende Trennung des Rad- und Gehweges zwischen Stuvenberg und Bahnübergang hingewiesen. ERGEBNIS: Eine Mitteilung des Dorstener Verkehrsplaners (7.1.), eine Überprüfung einzuleiten. Erfahrungsgemäß wird die Antwort Wochen dauern, weil so viele mitreden und beteiligt werden müssen. Bis dahin bleibt die Sicherheit für unsere "schwachen" Verkehrsteilnehmer auf der Strecke.

Wenn es doch nicht immer so zäh wäre ...

Veröffentlicht am 12.01.2015

 

Stadtentwicklung Rathaus 2015: Bevor neue Fässer geöffnet werden, sollten alte Versprechungen erfüllt werden

Der Bürgermeister im Interview 

 

Der neue Bürgermeister gibt zum Jahresanfang das traditionelle Zeitungsinterview. Er blickt nach vorn. Das ist gut so. Kommunikation mit den Bürgern ist sein Thema. Dabei spielen die neuen Medien eine Hauptrolle. Facebook, Twitter und Co. sowie eine neue so genannte Beschwerde-App sollen die Bürger auf den Laufenden halten.

Alles OK, alles zeitgemäß.

Zur Erinnerung: Bisher war es auch nicht schwer, Hinweise, Beschwerden, Verbesserungsvorschläge "los zu werden". Das Problem war bisher fast immer die Umsetzung oder Beseitigung des gemeldeten Mangels. Wie sich das jetzt ändern soll? Darüber schweigt der Bürgermeister. Statt immer neue Fässer aufzumachen, sollten die geöffneten mal geleert werden. Rahmenplan, Demografieprogramm, Klimaschutzkonzept, kommunale Energiewende, qualifizierte Bürgerbeteiligung und, und, und. Es gibt so viel zu tun.

Neue Ankündigungen können auch zur Last werden. Und nicht eingehaltenen Versprechungen liegen wie Blei auf den Verwaltungstischen.

Veröffentlicht am 06.01.2015

 

Rhade. Wird allein den Abstieg nicht aufhalten können. Mit Gleichgesinnten in eine bessere Zukunft. Foto: Jo Gernoth Stadtentwicklung Qualitätsmarke Hohe Mark – Rhade ist dabei

Der ländliche Raum organisiert sich gegen den Abstieg

Es ist eine Binsenweisheit. Der ländliche Raum leidet an Überalterung, Landflucht, Arbeitsplatzmangel, Infrastruktur- und Versorgungsdefiziten. Kurz: Er ist dabei, unattraktiv zu werden. Gegensteuern ist gefragt. Aber wie? Klar ist, dass eine Kommune allein organisatorisch und finanziell überfordert ist. Deswegen haben sich jetzt Raesfeld, Rhade, Lembeck, Heiden, Reken, Haltern, Olfen und Dülmen zusammengeschlossen, um einen Wettbewerb der EU, Leader genannt, zu gewinnen. Das Ziel, gemeinsam für die Region Hohe Mark mit den genannten Partnern ein Zukunftskonzept zu formulieren, das die Juroren der Europäischen Union überzeugt und Fördermittel in Höhe von über 300.000 Euro fließen lässt. Profitieren sollen alle Menschen, die in dem Gebiet leben und arbeiten, sowie viele Gäste, entweder als Tagesausflügler oder als Übernachtungstouristen. Auf 2 Kreativworkshops wurden so viele gute Ideen gesammelt, dass Hoffnung besteht, Rhade und Nachbarn in eine bessere Zukunft zu führen. Ein Teilnehmer aus Rhade, mit viel Erfahrung ein Zukunftskonzept zu formulieren, war auch dabei. Dirk Hartwich von der Rhader SPD. Er wird in den nächsten Tagen das Projekt genauer vorstellen.

Veröffentlicht am 04.12.2014

 

Rainer Diebschlag (Mitte) öffnete der SPD-Jubiläumsgruppe beim Spaziergang die Augen Stadtentwicklung Spaziergang durch eine Modellstadt

Wulfener SPD feiert 50. Geburtstag

Seit 50 Jahren gibt es die Wulfener SPD. Happy birthday! Nur etwas älter ist die „Neue Stadt Wulfen“. Leicht zu erkennen, dass Ort und SPD untrennbar miteinander verbunden sind. So war es eine blendende Idee des Ortsvereins, zum Jubiläum einen Spaziergang durch die eigene Stadt und ihre Geschichte zu organisieren. Und wer wäre besser als Rainer Diebschlag geeignet, diese Aufgabe zu übernehmen. Selbst früher sehr aktives SPD-Mitglied (mit Willy Brandt rein – mit Gerhard Schröder raus), kennt er „sein“ Quartier wie die eigene Westentasche. Ein spannender und informativer Spaziergang mit dem ehrenamtlich engagierten Stadtführer gehört zum Muss, um zu verstehen, warum Wulfen, damals wie heute, Modell für andere Stadtgebiete oder einfach nur Baugebiete sein kann. Es ist nicht nur das barrierefreie, verkehrssichere Fußgänger- und Radfahrer Wegenetz, das sich spinnennetzförmig durch den ganzen Ort (fast 10.000 Einwohner) zieht, es ist das bürgerliche Engagement, dass diesen Stadtteil, seit 1975 zu Dorsten gehörend, prägt. Und die SPD spielte und spielt eine nicht unerhebliche Rolle bei der Entwicklung, Gestaltung und dem notwendigen Umbau vor einigen Jahren. Rainer Diebschlag hat es fantastisch verstanden, die „SPD-Jubiläumsgruppe“  für Stadtplanung und Entwicklung zu begeistern. Nachhaltig bleibt in Erinnerung: Es lohnt sich, sich für seine Stadt zu engagieren. Und der Wulfener SPD ist an diesem Jubiläumstag zu wünschen, dass mit neuen Schwung und dem jungen Vorsitzenden Swen Coralic an frühere Erfolge angeknüpft werden kann. Glück auf Wulfen, Glück auf SPD!

Veröffentlicht am 22.11.2014

 

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