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Nachrichten zum Thema Umwelt
Umwelt Naturpark Hohe Mark - Westmünsterland antwortet sofort
Es dauerte nur einen Tag, bis die Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland GmbH auf unseren Hinweis der verschmutzten Hinweisschilder geantwortet hat. Das hört sich gut an, wir werden aber „am Ball“ bleiben. Es geht schließlich um Rhade, also unseren Lebensraum. Wir wollen, dass die Idylle bleibt.
Jürgen Heinisch
Das Antwortschreiben im Wortlaut:
Guten Morgen Herr Heinisch,
wir sind gerade dabei uns mit dem Thema Wanderparkplatzstelen zu beschäftigen. In den vergangenen Jahren ist dieses Thema leider aus Zeitgründen in den Hintergrund getreten. Da wir die Karteninhalte so nicht mehr nutzen können, werden wir geraume Zeit benötigen, um alle Wanderparkplatzstelen nach und nach mit neuen Kartendarstellungen auszustatten.
Ich habe Ihre Mail an den Kollegen im Kreis Recklinghausen, Herrn Uhlenbrock weitergeleitet.
Vielen Dank für Ihren Hinweis und wir bitten noch um etwas Geduld.
Freundliche Grüße aus dem Naturpark Hohe Mark - Westmünsterland
Barbara Kraß
Veröffentlicht am 10.03.2016
Umwelt Rhade – eine Idylle mitten im Grünen
Wiesen, Felder, Bäche, Wälder. Wirtschafts- und Wanderwege. Rhade wird von Natur regelrecht umringt. Das hat auch der Verein Naturpark Hohemark-Westmünsterland erkannt und so genannte Wanderparkplätze angelegt.
Jürgen Heinisch, aktives SPD-Mitglied aus Rhade und Naturfreund hat festgestellt:
„Wir haben in Rhade mehrere Wanderparkplätze, die mit Schildern versehen sind. Sie enthalten eine Karte und eine Beschreibung des Naturparks Hohe Mark – Westmünsterland, sowie vorgeschlagene Wanderrouten. Die Karten sind teilweise nicht mehr lesbar und mit Farbe verschmutzt. Die Verantwortlichen der Wanderparkplätze müssen darüber informiert werden, damit die Karten wieder lesbar gemacht werden. Nur so erfüllen sie ihren Zweck und werten Rhade und die gesamte Region auf. Um alle Informationen zu bündeln, bitte ich um die Beantwortung der Frage: Wieviele Wanderparkplätze haben wir in Rhade? Ich habe die Plätze 1 und 6 inzwischen begutachtet, würde aber auch weitere inspizieren. Informationen darüber werden dann umgehend mit Fotos an den Naturparkverein weitergeleitet."
Jürgen Heinisch
Veröffentlicht am 09.03.2016
Umwelt Grund- und Trinkwasserschutz ist alternativlos
Positive Beispiele konkurrieren mit schwarzen Schafen
Dass die Überdüngung auf vielen landwirtschaftlichen Flächen mitverantwortlich für die negative Belastung unseres Grundwassers ist, wird nur noch von ganz wenigen Unverbesserlichen bezweifelt. Dass es aber auch positive Beispiele der Landwirtschaft gibt, wird nicht selten von der kritischen Öffentlichkeit nur beiläufig zur Kenntnis genommen. Dass die „guten Landwirte“ darüber sauer sind, ist verständlich. Wird es doch nur mit ihrem positiven Engagement gelingen, eine flächendeckende Verbesserung der Boden- und Wasserqualität zu erreichen. In Lembeck wurde jetzt öffentlich von einem Landwirt präsentiert, wie das gelingen kann. Die örtliche Presse zeigte sich beeindruckt, die objektiven Leser sicherlich auch. In der gleichen Zeitung wird nur Tage danach berichtet, welche katastrophalen Umweltauswirkungen die schwarzen Schafe unter der erwähnten Berufsgruppe nach wie vor verursachen. „In unseren Flüssen ist der Sauerstoffgehalt weiter gesunken und der Stickstoffeintrag gestiegen. Folgen von Überdüngung, vor allem durch die Landwirtschaft …“, heißt es unmissverständlich in dem Presseartikel. Fazit: Landwirte, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind, müssen mehr als bisher gewürdigt werden, parallel gehören die Unverbesserlichen an den öffentlichen Pranger.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 27.02.2016
Umwelt Dank 1: Stadtverwaltung reagiert sofort
Umweltsauerei in Rhade
Der Begriff Sauerei ist hart, aber zutreffend. Obwohl ein, in der Regel kostenloses und funktionierendes Abfallsystem für alle Bürger zur Verfügung steht, nutzen immer wieder Unverbesserliche den Schutz der Dunkelheit, um ihren Mist in freier Natur zu entsorgen. So jetzt wieder mal in Rhade. Am Hakenweg, nahe der Bahnlinie wurde Bauschutt in blauen Säcken einfach in den Wald geworfen. Per BürgerApp, siehe www.dorsten.de wurde das Vergehen gemeldet. 2 Tage später die Rückmeldung: „Die Müllablagerung ist heute beseitigt worden.“ Das ist Bürgerdienstleistung auf hohem Niveau. DANKE!
Veröffentlicht am 14.01.2016
Umwelt Dank 2: Sofortmaßnahme der Stadt nach SPD-Hinweis
Ungeleerte Mülltonnen verursachen Hygieneprobleme
Übervolle, nicht geleerte Mülltonnen sorgten direkt vor dem städtischen Kindergarten in Rhade für Ärger. Weiterer Müll breitete sich drumherum und in der Umgebung aus. Die Rhader SPD nahm nach einem Bürgerhinweis umgehend mit der Verwaltung Kontakt auf. Die Überprüfung löste eine sofortige Leerung und Reinigung vor Ort aus. Hans-Willi Niemeyer bedankt sich auch auf diesem Weg für die „offenen Ohren“ und die Hilfsbereitschaft der Stadtverwaltung.
Veröffentlicht am 14.01.2016
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