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Nachrichten zum Thema Sport
Sport SSV Rhade 1925 ist gut aufgestellt – Probleme werden offen behandelt
Frauenpower nicht zu übersehen
Ca. 70 Mitglieder folgten erwartungsvoll, interessiert und höchst konzentriert den Berichten des Vorsitzenden und der einzelnen Sportabteilungen des größten Dorstener Sportvereins nach dem Zusammengehen des FC und der Sportfreunde Rhade vor ca. 7 Monaten.
Souverän führten Georg Lammers (Vorsitzender) und Heiner Windbrake (Lauftreff) durch die riesige Tagesordnung.
Über 900 Mitglieder wollen organisatorisch optimal geführt werden. Eine Mammutaufgabe, die aber relativ reibungslos nach der Verschmelzung beider Vereine bewältigt wird.
Veröffentlicht am 02.02.2014
Sport Für Sie gelesen:
Sportfreunde Rhade stimmen für Selbstauflösung
Die Sportfreunde Rhade wollen den „Verein der Zukunft“. Auf ihrer
Jahreshauptversammlung am Sonntag gaben die Mitglieder dem Vorstand
mit großer Mehrheit den Auftrag, die Arbeiten zur Auflösung der Sportfreunde und der Neugründung eines gemeinsamen Mehrsparten-vereins mit dem FC Rhade voranzutreiben.
Veröffentlicht am 29.01.2013
Sport FC und Sportfreunde: Nicht Fusion, sondern zukunftsfähige Neuaufstellung ist das Ziel
Wichtige Korrektur unseres Protokolls der letzten Bürgerversammlung (Siehe Bericht vom 19.1.2012)
Stellungnahme von Georg Lammers, Sportfreunde Rhade:
Wir wollen einen neuen, zukunftsfähigen Verein kreieren.
In diesen Verein werden dann FC und Sportfreunde und hoffentlich weitere Rhader Vereine eingebunden.
Eine einfache Fusion, wie sie auch in der Presse leider immer wieder fälschlicher weise publiziert wird, ist auch ausdrücklich nicht das Ziel der Unterstützung durch den FLVW.
Ich gehe davon aus, dass der Begriff „fusionieren“ ohne besondere Wertigkeit Eingang ins Protokoll gefunden hat.
Bevor sich dies aber verfestigt, möchte ich doch auf den grundlegenden Unterschied in der Vorgehensweise aufmerksam machen, den die Bildung eines „Vereins der Zukunft“ zur einfachen Fusion zweier Vereine darstellt.
Es wäre unserem Anliegen sehr hilfreich, wenn dies künftig auch in diesem Sinne transportiert wird.
Anmerkung:
Die Formulierung „Fusion“ wurde unbewusst gewählt. Wir unterstützen die Bemühungen der beiden Vereine, einen neuen, zukunftsfähigen Verein aus der Taufe zu heben und werden künftig auf den richtigen Sprachgebrauch achten. Danke für die Korrektur.
Hans-Willi Niemeyer, Vors.
Veröffentlicht am 24.01.2012
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